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Zwei Modelle
Bei der betrieblichen Ausbildung sind zwei Modelle zu unterscheiden: Die bzw. der Studierende macht entweder eine "echte" Berufsausbildung, oder erwirbt durch studienbegleitende innerbetriebliche Praxis in verschiedenen Abteilungen des Unternehmens eine zusätzliche Qualifikation.
Ausbildung zum Facharbeiter oder zum Gesellen
Für die Facharbeiterin- bzw. Facharbeiter- oder Gesellin- bzw. Gesellenausbildung, im weiteren auch als "betriebliche Berufsausbildung" bezeichnet, wird unter Beteiligung der Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer ein Ausbildungsvertrag zwischen Unternehmen und Auszubildender bzw. Auszubildendem geschlossen. Eventuelle Einzelfragen sind mit der zuständigen Kammer zu klären.
Die Integration der betrieblichen Ausbildung in das Studium zeigt untenstehende Grafik. Um zu ausreichenden betrieblichen Ausbildungszeiten zu kommen, beginnt diese Ausbildung mit einem Jahr Vorlauf zum Studium.

- Integration der betrieblichen Ausbildung in das Studium
Studienbegleitende betriebliche Praxis
Die Rückmeldungen aus den Unternehmen zeigen, dass statt Ausbildung mit Abschlussprüfung häufig eine studienbegleitende betriebliche Praxis bevorzugt wird. Im Rahmen dieser betrieblichen Tätigkeit soll durch gezieltes Kennenlernen aller Arbeits- und Ausbildungsfelder Praxiserfahrung vermittelt werden.
Diese Variante des MODELLS LIPPE kann ohne vorgelagerte Ausbildungszeit mit der kürzest möglichen Studienzeit von 6 Semestern durchlaufen werden.














