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NEXTPLACE KONFERENZ

"Netzwerke der digitalen Region" am 7.2.2018

Detmolder Bauphysiktag 2018

DETMOLDER BAUPHYSIKTAG

"Bauphysik in der beruflichen Praxis" am 15.2.2018

Inhalt

ESPOF

ESPOF - Entwicklung, Simulation und Prüfung von virtuell optimierten, generativ hergestellten Fassadenbauteilen

Um die Synergien der interdisziplinären Arbeit innerhalb des Forschungsschwerpunktes (FSP) ConstructionLab zu nutzen und die Zusammenarbeit zu fördern, zu verstärken und zu optimieren wird ein konkretes Forschungsprojekt gemeinsam durchgeführt. Inhaltlich finden sich die Berührungspunkte neben der vorhandenen FSP-Motivation „Wir machen Ideen greifbar“ in einer Kombination aus bestehenden Ansätzen laufender Projekte und dem gemeinsamen Interesse die Kompetenzen innerhalb des FSP zu stärken.

 

Projektskizze:

Im ESPOF-Projekt sollen konkrete Bauteile generativen Herstellungsverfahres (Rapid-Technologien) intensiv geprüft und bewertet werden. Eine Vergleichbarkeit von generativ gefertigten Bauteilen und Standardbauteilen ist momentan nur sehr schwer herzustellen. Das Projekt soll dazu dienen diese Lücke zu schließen und konkrete Hinweise für eine echte Produktion mit den Rapid-Technologien zu liefern. In diesem Zusammenhang ist die Einbindung verschiedener Disziplinen notwendig. Geleistet werden können durch das CL derzeit:

  • Die virtuelle Entwicklung von Konstruktionsdetails,
  • die thermisch-hygrische Bewertung,
  • die FE- Analyse und numerische Simulation sowie
  • Bruch- und Dauerbelastungstests.

Die Verbindung zwischen Forschung und Lehre wird durch das Projekt gefördert. So sind derzeit einige Abschlussarbeiten im Zuge der Architektenausbildung (Diplom, IFDC) an der Hochschule mit dem ConstructionLab verbunden. Das ESPOF Projekt bietet eine breite Vielfalt von Anknüpfungspunkten für nachfolgende Ausarbeitungen. Des Weiteren fließen die Ergebnisse und Erkenntnisse in die Ausbildung an der Hochschule – WPF, Seminare und Workshops.