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Detmolder Bauphysiktag 2018

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Inhalt

facade2011

facade2011 - SUPERGREEN

Detmold, 25. November 2011

Das 6. Symposium an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur - einem Fachbereich der Hochschule Ostwestfalen-Lippe - beschäftigte sich anhand konkreter Beispiele mit Fragen der Nachhaltigkeit und der ökologischen Bewertung von Gebäuden und Fassaden.

Durch ein verändertes Bewusstsein bei den öffentlichen und privaten Bauherren müssen auch Bauwirtschaft und Planer auf den gesellschaftlichen Anspruch auf einen verträglicheren Umgang mit den Umweltressourcen reagieren. Die globale Erwärmung ist seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt, der CO2-Ausstoß eine der Ursachen des schleichenden Klimawandels. Die Bauindustrie und weiteren Sinne auch die Fassadentechnologie reagiert durch konkrete Maßnahmen auf diesen neuen Aspekt in der Planung und Umsetzung von Projekten. Global, in Europa und im Bereich der einzelnen Staaten wird daran gearbeitet, ein System zur Bewertung zu etablieren. Einzelne Ansätze zielen dabei auf die verwendeten Bauprodukte, andere auf die Zertifizierung ganzer Gebäude.

Das „grüne Bauen“ nimmt die unterschiedlichsten Formen an, ebenso unterschiedlich sind Strategien und Reaktionen der Planungsbüros und Baubeteiligten. Das Symposium zeigt daher neben den konkreten Zertifizierungsstrategien auch den Umgang der Architekten und der Wirtschaft mit der Thematik.