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RESILIENCE

facade 2017 und RMB-Konferenz, 23./24.11.2017

Inhalt

Bachelor Innenarchitektur

Bitte beachten: Ab WiSe 2016/17 wird die Regelstudienzeit im Vollzeitstudiengang Bachelor Innenarchitektur 8 Semester betragen. Im praxisorientierten Teilzeit-Studiengang bleibt die Regelstudienzeit von 10 Semestern bestehen.

Ziel des künftig 8-semestrigen Bachelor-Studiengangs Innenarchitektur Vollzeit und des 10-semestrigen Teilzeitstudiengangs ist die fundierte, praxisorientierte und kammerfähige Ausbildung zur Innenarchitektin bzw. zum Innenarchitekten. Die Studierenden sollen Kompetenzen erwerben, die sie zu einer qualifizierten und eigenständigen Tätigkeit in den vielfältigen Berufsfeldern der Innenarchitektur befähigen. Dabei werden besondere Schwerpunkte auf die Fähigkeit zur analytischen Auseinandersetzung mit der jeweiligen Raumstruktur unter Berücksichtigung der Entwurfsaufgabe sowie auf effiziente und innovative Lösungsstrategien des innenarchitektonischen Entwerfens, Planens und Ausführens gelegt.

Die Studiengänge vermitteln künstlerisch-gestalterische, wissenschaftlich-technische und planerisch-organisatorische Kenntnisse und Fähigkeiten. Praxisbezogene Projekte zum Entwerfen und Gestalten bilden den Schwerpunkt des Studiums. Dabei entwerfen die Studierenden u.a. Räume, Möbel, Produkte und Installationen, sowie Maßnahmen und Prozesse der Kommunikation und Mediengestaltung. Zur Ausbildung gehört ebenso das breite Angebot an Wahlpflichtfächern zur individuellen Vertiefung.

Als grundständige Studiengänge vermitteln die beiden Bachelor-Studiengänge Innenarchitektur die für einen berufsqualifizierenden und kammerfähigen Abschluss notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, wie z.B.: Entwurfskompetenz in den Bereichen nachhaltiger Räume, temporärer Räume, Möbel, Produkt etc.; theoretisches, gestalterisches und entwurfsbezogenes Grundlagenwissen; Kenntnisse und Urteilungskompetenz für aktuelle Aufgaben und Herausforderungen innenräumlicher Gestaltung und Planung; Kenntnisse und Anwendung technischer und betriebswirtschaftlicher Methoden bei Planung und Management von Projekten; Kenntnisse und Fähigkeiten digitaler Entwurfs- und Darstellungswerkzeuge; Fähigkeit zur fachlichen Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern benachbarter Disziplinen wie Architektur, Medienproduktion, Ökonomie oder Sozialwissenschaften; Kommunikations-, Integrations- und Präsentationsfähigkeiten.