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Pressestimmen zu Mindbombs. Was Werbung und PR von Greenpeace & Co. lernen können, München: Wilhelm Fink Verlag, 2008.

 

„Buch des Monats“

ACQUISA – MAGAZIN FÜR MARKETING UND VERTRIEB
 

„Ein Marketingexperte erklärt, wie Greenpeace im Kampf um die Aufmerksamkeit der Zeitungsleser und Fernsehzuschauer eine Wunderwaffe entwickelte.“

DIE WELT
 

„Ausgerechnet die Gegenkultur zündet die explosivsten Kampagnen ... In ‚Mindbombs’ beschäftigt sich der Soziologe und Werbefachmann Martin Ludwig Hofmann mit den Kommunikationsstrategien und Marketingkampagnen von Gegenkulturen.“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
 

„... inspirierende und an vielen Stellen lehrreiche Lektüre ... Erzählt wird nicht nur von der Erfolgsstrategie der Regenbogenkrieger ... Da geht es um die vom Mathematiker John von Neumann entwickelte Spieltheorie oder clausewitzsche Kriegskunst ebenso wie um Erkenntnisse diversester Werbe- und Marketing-Gurus.“

PAGE – DESIGN, WERBUNG, MEDIEN
 

 „Klar will Werbung zum Kauf verführen, sagt der Werbemanager Martin Ludwig Hofmann. Aber mit ‚Mindbombs’, wie Greenpeace sie gezündet hat. Strategisch, mit den besten Headlines und Fotos.“

W&V (WERBEN & VERKAUFEN)
 

„Hinter dem martialisch klingenden Begriff im Buchtitel verbirgt sich ein Kampagnenkonzept, das ursprünglich von den beiden Greenpeace-Gründern Bob Hunter und Rex Weyler entwickelt wurde – und das inzwischen auch in der kommerziellen Werbung und PR Erfolge feiert.“

PR-JOURNAL
 

„Hofmann beschreibt die strategischen Grundlagen wirkungsvoller Kampagnen und gibt Tipps für die Praxis – inklusive Anleitung zum Selbstbau einer Mindbomb.“

PR-PROFESSIONAL
 

„Mit seinen Theorie-Bausteinen gibt Hofmann eine fundierte Anleitung für die Konzeption starker Kampagnen.“

FUNDRAISER

„ein ausgefeiltes Strategiegerüst für Kampagnen ... eigentlich für Werber geschrieben, ist das Buch gerade für Non Profits lesenswert.“

FUNDRAISING INNOVATIV


„Hofmann legt ein Muster fest, von dem jeder Kampagnenplaner bei seinen eigenen Planungen profitieren kann.“

SPENDWERK
 

„Ein Buch, das in der Werbebranche die meisten interessieren dürfte, aber auch für diesbezügliche Laien meist spannend zu lesen ist.“

CHILLI
 

„Spindoktoren und PR-Berater nutzen die Gedankenbomben heute auch gerne.“

SPINDOKTOR.DE


Pressestimmen zu Culture Club. Klassiker der Kulturtheorie, 2 Bände,
Frankfurt/M.: Suhrkamp-Verlag, 2004 und 2006 (Hg. mit Tobias F. Korta und Sibylle Niekisch).

 

„Taschenbuch der Woche“

DIE WELT
 

„Lesenswert!“

DIE ZEIT
 

„15 Beiträge sind es insgesamt, die den Kulturdiskursen des 20. Jahrhunderts nachgehen. Dabei handelt es sich nicht bloß um im akademischen Sinne interessante Theoretiker, sondern gerade um solche, deren Arbeiten zur Literatur tendieren.“

Der Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil in DIE WELT
 

„... wird zu Recht ein Standardwerk werden ... Die einzelnen Beiträge sind sehr angemessene und zum Teil brillante Einführungen in die vorgestellten theoretischen Konzepte, alleine deshalb kann man nur zur Anschaffung dieses Buches raten.“

FREIBURGER FRAUENSTUDIEN
 

„Die durchweg lesenswerten Beiträge geben die jeweiligen Theoriegebäude verständlich und konzise wieder.“

LITERATURKRITIK.DE
 

„anspruchsvoll und erhellend“

TEXTEM.DE
 

„Das Buch ist anschaulich und verständlich geschrieben und führt in das Denken von 15 der wichtigsten Kulturtheoretiker ein.“

REGIO MAGAZIN
 

„inhaltlich prägnant und konzise“

FILMFOREN.DE
 

„Der große Erfolg von Culture Club I animierte die Herausgeber Martin Ludwig Hofmann, Tobias F. Korta und Sibylle Niekisch zur ‚Wiederholungstat’ ... Mit Culture Club II haben die Herausgeber zweifelsohne eine interessante Ausatzsammlung vorgelegt.“

SOZIOLOGISCHE REVUE
 

„Indem er dem Denkweg Paul Feyerabends Schritt für Schritt nachgeht, gelingt Hofmann eine glasklare Rekonstruktion der Logik einer wissenschaftlichen Revolution.“

Ronald Kurt in SOZIOLOGISCHE REVUE


"Wie auch immer die Problematik und Provokation interkulturellen Philosophierens in ihrer 'heterotrop/utopischen Topik' wahrgenommen wird - es geht im Letzten um eine 'Kultur der Weltachtung', und für diese lohnenswerte Aufgabe stellt diese Edition eine Fülle von Anregungen bereit."

POLYLOG


"... verspricht eine der zur Zeit heißbegehrten Eintrittskarten in die Kulturwissenschaften."

DAS ARGUMENT



Pressestimmen zu Indian War. Der Fall des indianischen Bürgerrechtlers Leonard Peltier, Bremen: Atlantik Verlag, 2000; aktualisierte 2. Auflage 2005.
 

„Aufwühlend ... Im Schicksal des eingesperrten Indianeraktivisten Leonard Peltier werden die Grenzen amerikanischer Toleranz deutlich.“

DIE ZEIT
 

„Eine Anklage – sehr informiert, sehr lesbar und sehr parteiisch, ohne dabei unglaubwürdig zu sein.“

STUTTGARTER ZEITUNG
 

„Hofmanns Arbeit gibt einen erschütternden Einblick in die Lage der am Rande der US-amerikanischen Gesellschaft lebenden indianischen Völker.“

WESER KURIER
 

„Pannen und fragwürdige Urteile häufen sich im Fall des indianischen Bürgerrechtsaktivisten Leonard Peltier.“

BADISCHE ZEITUNG
 

„So spannend wie ein Krimi.“

RADIO Z
 

„Die Lektüre erfordert starke Nerven.“

NEUES DEUTSCHLAND
 

„‚Es gibt bis heute keine eindeutigen Beweise, dass er die beiden Morde begangen hat’, schreibt der Autor Martin Ludwig Hofmann in seinem jüngst in Deutschland erschienenen Buch ... Ganz anders urteilt John Sennett, Präsident der Vereinigung der FBI-Agenten: ‚Leonard Peltier ist der letzte in diesem Land, der ein berechtigter Kandidat für präsidentielle Gnade wäre.’“

FRANKFURTER RUNDSCHAU
 

„Absolut empfehlenswert!“

INCOMINDIOS, Zürich
 

„Der Soziologe und Politikwissenschaftler Martin Ludwig Hofmann ... geht akribisch auf die Umstände der Peltier zur Last gelegten Tat ein und weist nach, dass ein Freispruch aus Mangel an Beweisen das einzige rechtsstaatliche Urteil gewesen wäre.“

JUNGE WELT
 

„Eigentlich liest sich Martin Ludwig Hofmanns Buch ‚Indian War’ wie ein Krimi der besseren Sorte ... nur dass die Handlung keine Fiktion ist.“

POGROM
 

„Dem Autor gelingt es, in seinem Buch einen komplexen Sachverhalt und eine bewegte Phase in der Geschichte der amerikanischen Indianerbewegung umfassend, spannend und dennoch auf nur 180 Seiten ausführlich zu schildern.“

NETZWERK REGENBOGEN