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Angebote für Studierende

Unter dem Motto "Von Studis für Studis!" sind Peer-Mentor*innen und Lernscouts  Ansprechpartner*innen bei Fragen zu Themen rund um das Studium, wie z.B. zu:

  • Studienorganisation (z.B. Ansprechpersonen, Anmeldeverfahren, Studienverlauf)
  • Lernen und Lernstrategien (z.B. Techniken, Stile, Motivation)
  • Zusammenarbeit in Gruppen (z.B. Arbeitsmethoden, Strukturen, Rollen)
  • Zeit- und Selbstmanagement (z.B. Organisation, Zielsetzung, Zeitpläne)
  • Erfahrungen aus dem eigenen Studium (z.B. Tipps und Tricks aus dem Erfahrungsrepertoire)

Was, wann, wie, wo?

Selbstlerngruppen - Lernscouts vereinen das fachliche und überfachliche Lernen in den Selbstlerngruppen. Das Lernen in der Gruppe steht hier im Vordergrund; die Lernscouts unterstützen euch bei eurer Zusammenarbeit und geben auch mal fachliche Tipps! Außerdem unterstützen Lernscouts die Gruppenarbeit direkt in den Seminaren!

Termine (wöchentlich):

    SLG TA & Bauphysik | Montags 16:00 - 17:30 Uhr | Raum 2.230 |Lernscout: Christoph Strugholtz

    SLG CAD | Mittwochs 17:30 - 19:00 Uhr | Raum 4.013 | Lernscout: Moritz Pohlücke

    SLG Tragwerkslehre | Uhrzeit und Raum werden noch bekannt gegeben | Lernscout: Ronja Schormann

    CNC Kurs | Montags 09:30 - 12:00 Uhr | Info und Listen an der Tischlerei | Lernscout: Karina Müller

    Außerdem unterstützen Lernscouts in den Fächern Ausbaukonstruktion u. Werkstoffe (Annika Pünt, Rahil Nasser, Tosca Albrecht, Mathias Karuzys), Ergonomie Humanfaktoren (Diandra Holzmüller, Franziska Niebuhr) und Baukonstruktion (Julia Dreisewerd, Pascal Völz, Johanna Schmidt)!

      Was sind Peer-Mentorinnen und Lernscouts?

      Peer-Mentorinnen und Lernscouts sind Studierende aus höheren Semestern. Sie kennen sich an der Hochschule aus und haben einen Großteil des Studiums bereits erfolgreich absolviert. Für ihre Aufgabe wurden sie entweder im Rahmen eines Wahlpflichtfaches oder einer zwei-tägigen Schulung qualifiziert.

      Das Vorgehen

      Peer-Mentor*innen und Lernscouts handeln nach dem "Prinzip der minimalen Hilfe". Dabei geht es darum, nur so viel Hilfe zu geben, wie tatsächlich benötigt wird, um die vorliegende Fragestellung zu beantworten. Das Vorgehen entspricht den neuesten Erkenntnissen aus der Lernforschung: Inhalte und Gegenstände, die sich Studierende eigenständig oder in Teamwork erarbeiten, bleiben viel länger und tiefer im Gedächtnis verankert und können auch viel einfacher auf neue Sachverhalte und Situationen übertragen werden. Eine wichtige Fähigkeit, die nicht nur zu einem erfolgreichen Studium beiträgt, sondern auch im Beruf gefordert ist!