Inhalt
Ingenieurholzbau
Der Holzbau hat sich seit der Mitte der 80er Jahre zu einer ernst zu nehmenden Größe im Baugeschehen entwickelt. Die Zahl der Bauwerke in Holzbauweise nimmt besonders im Wohnungsbau seit Jahren kontinuierlich zu: ein Trend, dessen Ende nicht absehbar ist. Auch der Holzbau hat selbstverständlich die gestiegenen Anforderungen an heutige Bauwerke zu erfüllen. Planer und Bauherren schätzen die ökologischen und ästhetischen Eigenschaften des Naturmaterials und erwarten zugleich gesicherte Werkstoffqualitäten und eine hochwertige Verarbeitung. Weitergehende Vergütung und Veredelung des Ausgangsproduktes Vollholz und damit zunehmend differenzierte Produkte sowie kontinuierliche Qualitätskontrollen sind die Antwort der Hersteller. So steht den Planern und Anwendern eine große Fülle von Baustoffen und Benennungen im Bereich der konstruktiven Vollholzprodukte zur Verfügung.
Holz- und Stahlbau (Modul 3120)
- Einführung Werkstoff Holz und Stahl
- Herstellung von Holz- und Stahlerzeugnissen
- Mechanisch-technologische Werkstoffeigenschaften
- Sicherheitskonzept; Nachweisverfahren im Grenz-Zustand der Tragfähigkeit
- Bemessung einteiliger Querschnitte
- Tragfähigkeit von Verbindungen
- Nachweis von Anschlüssen und Stößen
Das Teilgebiet "Stahlbau" wird von dem Dozent Prof. Dr.-Ing. Martin Schwesig gehalten
Ingenieurholzbau 2 (Modul 3133)
- Anschüsse und Stöße
- Bemessung und Konstruktion von Dach- und Hallentragwerken
- Nachweise nach Theorie II. Ordnung
- Nachgiebigkeit von Verbindungsmitteln
Ingenieurholzbau 3 (Modul 3159)
- Konstruktionsprinzipien des Holzrahmenbaus
- Bemessung von Dach-, Decken- und Wandscheiben
- Aussteifung von Gebäuden
- Nachgiebig zusammengesetzte Biegeträger und Stützen
- Schubanalogie
















