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Inhalt

Studienablauf und -inhalte

Studienablauf

Die Regelstudienzeit im Master beträgt drei Semester. Als Abschlussgrad wird der Master of Engineering (M.Eng.) verliehen. Das Studium wird mit der Masterarbeit im 3. Master- beziehungsweise 10. Studiensemester abgeschlossen.

Studieninhalt

Im Master-Studiengang werden sogenannte Pflicht- und Wahlpflichtmodule angeboten. Die Pflichtmodule sind im Verlauf des Studiums von allen Studierenden zu belegen. Bei den Wahlpflichtmodulen wählen die Studierenden aus dem Pool der angebotenen Fächer pro Semester zwei aus.

Aufschlüsse zum Studienverlauf gibt der Studienverlaufsplan.

Pflichtmodule im Master-Studiengang "Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften"

Bauen und Sanieren im Bestand

Sanierung, Instandsetzung und Ertüchtigung von Bestandsbauten aus den Bereichen Wohnen, Gewerbe, Industrie, Infrastrukturen geschieht unter funktionellen und energetischen Gesichtspunkten. Baustoffüber­greifend gliedern sich hieraus ergebende Sanierungskonzepte in die Arbeitsschritte Anamnese, Diagnose und Therapie unter Berücksichtigung materialspezifischer Schädigungsmechanismen. Praxisbeispiele aus dem genannten Arbeitsspektrum der Bauaufgaben vertiefen geschilderte instandsetzungstypische Zusam­menhänge.

Nachhaltiges Facility Management

Die folgenden Inhalte sollen u. a. in ihren Wechselbeziehungen dargestellt werden: Kostenmanagement und Flächenmanagement, Facility Management als Dienstleistung (Service Engineering), Instandhaltungs­management, Energiemanagement (Contracting) und Technischer Umweltschutz in Verbindung mit Trends und Entwicklungen in der Integralen Gebäudeplanung und Gebäudetechnik, Gestaltungsmöglichkeiten des Outsourcings.

Investition & Finanzierung

Lehrgegenstände sind Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung, Teilnehmer des Finanzierungsmark­tes, Wohnungsbaufinanzierung, verschiedene Arten von Darlehen und die zugehörigen Konditionen sowie aktuelle und wechselnde Themen wie bspw. nachhaltige Finanzanlagen, nachhaltige Investitionen, erneuerbare Energien für Immobilien und öffentliche Fördermittel der KfW (Energieeffizient Bauen, Ener­gieeffizient Sanieren, Erneuerbare Energien).

Gebäudetechnologie und Energieeffizienz

Lehrgegenstände sind Energiekonzepte für Gebäude unter besonderer Berücksichtigung der gebäudetechni­schen Aspekte wie Heizen, Kühlen, Lüften und Beleuchten. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Aspekten Stellenwert, Konzeption, Auslegung und Bewertung unter normativen und bauphysikalischen Effizienzkrite­rien.

Real Estate Management

Die folgenden Inhalte sollen u. a. in ihren Wechselbeziehungen dargestellt werden: Immobilien als Kapital­anlage, Immobilien als Produktionsfaktor ( CREM ), Immobilien im öffentlichen Sektor ( PREM ), Erstellen und Bewerten von Immobilienportfolios, Grundlagen der Immobilienbewertung ( Darstellung wesentlicher Verfahren), Beurteilung von Immobilientrends. Die Betrachtungen erfolgen u. a. unter Nachhaltigkeitsas­pekten in der Immobilienwirtschaft 

Nachhaltiges Projekt

Die in den übrigen Modulen theoretisch erlernten Fähigkeiten sollen praxisnah an einem gemeinsamen Projekt angewendet und erprobt werden.

 

Wahlpflichtmodule im Master-Studiengang "Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften"

Nachhaltige Tragwerke

Tragwerke aus Mauerwerk, Beton, Stahlbeton, Spannbeton, Stahl, Holz und Kunststoffen sowie deren Kombinationen können nachhaltig eingesetzt werden, wenn baustoffspezifische Verfahren angewendet werden. Baustoffunabhängig muss nachhaltige Tragwerksplanung den gesamten Lebenszyklus erfassen. Diese umfasst die Phasen Planung, Betrieb und Rückbau. Im Einzelnen gliedern sich diese in die Aspekte Bauverfahrenstechnik, Bemessung für gewünschte Lebensdauer hinsichtlich Tragfähigkeit, Dauerhaftigkeit, Instandsetzung, Wartung und Rückbaustrategien, die sortenreine Trennung verwendeter Baustoffe ein­schließt. Hierauf basierende Lehrinhalte werden anhand von Praxisbeispielen konkretisiert.

Innovative Baustoffe und Konstruktionen

Das Modul umfasst das Studium des Verhaltens von Baustoffen und Bauprodukten sowie deren Beurteilung für zu dimensionierende Konstruktionen unter Berücksichtigung von Füge- und Verbindungstechniken sowie deren Integration in Tragwerke. Dies soll insbesondere geschehen unter den Gesichtspunkten integ­raler Zusammenhänge, Innovation, Zukunftsorientierung, Ressourcenschonung, Ökonomie und ingenieur­technischer Angemessenheit.

Nachhaltige Ökonomie

Die „nachhaltige Ökonomie“ wird aktuell als neuer ökonomischer Ansatz diskutiert. Ein „State of the Art“ zeigt die Bandbreite der Diskussion auf. Im Folgenden werden Bereiche der „nachhaltigen Ökonomie“ (volkswirtschaftliche Aspekte, Wirtschaftsethik und –moral etc.) erarbeitet und reflektiert. Abschließend erfolgt eine kritische Abgrenzung zwischen der „klassischen“ und der „nachhaltigen Ökonomie“.

Bau-, Immobilien- und Umweltrecht

Erarbeitung der Grundzüge der angesprochenen Rechtsgebiete und ihre fallweise Anwendung auf Vergabe- und im Rahmen von Projektbeispielen.

Bauwirtschaft

Immobilienspezifische Kostenrechnung DIN 276/ DIN 18560, Target Costing, Kalkulationsverfahren, etc. für die Informationsbereitstellung der vorwiegend kurzfristigen operativen Planung sowie deren Kontrolle anhand von Soll- und Istdaten. Zusammenhänge der Bauwirtschaft, Vorgehensweisen der Bauwirtschaft.

Integriertes Management

Controlling und Marketing sind entscheidende Bestandteile des integrierten Managements. Vor diesem Hintergrund werden zentrale Inhalte des Controlling und Marketing bearbeitet und kritisch reflektiert. Der Focus liegt hierbei im Wesentlichen auf der strategischen Betrachtung beider Ansätze. Der Nachhaltigkeits­aspekt wird dabei ebenso berücksichtigt.

Wirtschaftsenglisch

Unter besonderer Berücksichtigung der anwendungsbezogenen Erprobung baupraktischer Gesprächs-, Ver­trags- und Verhandlungssituationen soll die Fähigkeit zur Kommunikation in Wort und Schrift ausgebaut werden.

Soft Skills

Erlernen und Verbessern von persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, individuelle Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen, um diese so für die soziale Interaktion nützlich und zielorientiert zu gestalten. Dies soll unter besonderer Berücksichtigung moralisch-ethischer Wertvorstellungen geschehen.

Nachhaltige Geotechnik

Planung und Konstruktion nachhaltiger Grundbaukonstruktionen nach innovativen Sicherheits- und Bemes­sungskonzepten, Durchführung von Risikoanalysen. Bewertung bestehender Konstruktionen im Hinblick auf Umnutzungen, Restlebensdauern und erforderliche Ertüchtigungen. Berücksichtigung der Wechselbezie­hungen von Bauwerk und Baugrund bei der wirtschaftlich optimierten Bemessung. Einbeziehung erforderli­cher Gründungselemente in energetische Konzepte. Technisch und wirtschaftlich optimierte Planung erfor­derlicher Bauhilfsmaßnahmen unter Nachhaltigkeitsaspekten.