FB 5 - Elektrotechnik und Technische Informatik

Quicklinks

Erstsemesterbegrüßung

Wussten Sie schon?

Der Fachbereich Elektrotechnik und Technische Informatik betreibt das duale Studienangebot bereits seit 1999 - so lange wie kein anderer Fachbereich in Ostwestfalen-Lippe.

ASIIN akkreditiert

ASIIN akkreditiert

inIT - Institut Industrial IT

inIT

Aktuelles aus dem inIT

Weitere Neuigkeiten auf den inIT-Seiten

Service

Infomonitor

Infomonitor

Wichtige Mitteilungen der Dozenten und der Fachschaft werden auf Ebene 4 am Monitor angezeigt und können auch hier abgerufen werden.

Lehrveranstaltungspläne

Lehrveranstaltungs-
pläne

Die Lehrveranstaltungspläne für das Sommersemester 2012 (Stand 02.04.12) sind hier verfügbar.

Institut 'Industrial IT' präsentiert sich auf der Hannovermesse

Hannover (fhl). Gerade gegründet und schon auf der aktuellen Hannovermesse mit am Start: das Institut ‘Industrial IT’ (inIT) der Hochschule Ostwestfalen-Lippe macht auf sich aufmerksam. Mit ersten Arbeitsergebnissen, mit Dienstleistungen, mit Kooperationsangeboten. Hinter dem Kürzel IT verbergen sich die Informationstechnologien, die wesentlich verantwortlich sind für Erneuerungen im Maschinen- und Anlagenbau. Jener Industrie-Sparte also, in der die deutschen Unternehmen weltweit noch Marktführerschaft  für sich reklamieren können. Das soll auch so bleiben, wozu Hochschul-Institute als Partner mittelständischer Unternehmen wesentlich mit beitragen können.


Diskutieren auf dem inIT-Messestand (v. l.): Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite, Prof. Dr.-Ing. Stefan Witte und die Studenten Fabian Taubitz und Rui Li.

Das Lemgoer Institut gehört zum Fachbereich Elektro- und Informationstechnik. Instituts-Sprecher Prof. Dr. Jürgen Jasperneite: „Die Hannovermesse ist für uns ein Pflichttermin, den wir jedes Jahr wahrnehmen werden.“ Es gilt: sehen und gesehen werden. Die inIT-Angebotspalette erstreckt sich beispielsweise über das industrietaugliche Mobiltelefon für die Fernwartung von Maschinen, die durchgängige Vernetzung mit Echtzeit-Ethernet hin zum zunehmenden Einsatz von Funktechnologien oder zur Sensorfusion für die zustandsorientierte Maschinenwartung. 

Zwar ist der Infostand aus Lippe nur einer von 20 auf dem Gemeinschaftsstand der NRW-Hochschulen in Halle 2. Aber er wird gut wahrgenommen. Jasperneite: „Das Fachpublikum interessiert uns und natürlich auch Nachwuchsingenieure, die bei uns mitmachen wollen.“ Weshalb, eigentlich untypisch für einen Messeauftritt, die inIT-Macher großformatig auf ihrem Stand eine Stellenanzeige platzieren: „Suchen Mitarbeiter für Forschungs- und Entwicklungsprojekte.“


20 Exponate auf dem Gemeinschaftsstand der NRW-Hochschulen.

Das Institut macht mobil. Eine halbe Millionen Euro wurde unlängst eingeworben. Landesmittel für die Gründung einer so genannten „Kompetenzplattform“ mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Mittlerweile arbeiten 18 Institutsmitglieder, darunter sieben Professoren, in Verbundvorhaben oder in Projekten der Auftragsforschung. Unterstützt werden Sie dabei von studentischen Hilfskräften und Diplomanden. Auf dem Hochschulgelände wurde, quasi über Nacht, ein Container-Neubau aus dem Boden gestampft, eigens für die Ingenieure des inIT. Noch einmal Jasperneite: „Wir wollen langsam wachsen, aber stetig. Und wir sind überzeugt davon, das qualifizierte Forschung und Entwicklung selbstverständlich auch an Fachhochschulen, und nicht nur an Universitäten realisiert wird.“

Sein Kollege Prof. Dr. Stefan Witte, ebenfalls inIT-Mitglied und in Hannover aktiv dabei, bewertet Aufwand und Ertrag: „In der Messevorbereitung und bei der Durchführung arbeiten Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter und Studenten im Team. Der Messeerfolg schweißt noch mehr zusammen. Das motiviert für die kommenden Aufgaben zusätzlich.“

Eine Art Aufbruchstimmung am Fachbereich Elektro- und Informationstechnik ist spürbar. Zu dessen „ganzheitlichem Konzept“ gehört wesentlich, bei aller Wertschätzung für Forschung und Entwicklung, die exzellente Ausbildung des Nachwuchses. Der wird regelmäßig zum Besuch der Hannovermesse eingeladen. Per Bus ab Campus Lemgo. Zwei von diesen Studenten, beide im Master-Studiengang Information Technology eingeschrieben, geben wohl repräsentativ die Stimmung am Fachbereich wieder. Fabian Taubitz, der sich als Lemgoer Abiturient für Lemgo entschied: „Eine absolut richtiger Entschluss, hier gibt es ausgezeichnete Studienbedingungen, kein Massenbetrieb, beste Betreuung.“ Sein Ziel: mit dem Master-Abschluss in einen Promotionsstudiengang an eine Universität wechseln. Auch sein Kommilitone Rui Li aus China, eher zufällig, wie er sagt, an die FH Lippe und Höxter gelangt, ist überzeugt, hier mit besten Perspektiven auf dem globalen Arbeitsmarkt ausgebildet zu werden: „Lemgo ist für mich eine erste Adresse, die ich in meiner Heimat weiterempfehlen werde.“


Quelle: Pressestelle der Hochschule Ostwestfalen-Lippe