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Strömungsmaschinen
Das Labor Strömungsmaschinen vermittelt Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Kraft- und Arbeitsmaschinen. Am Beispiel von Pumpen, Ventilatoren, Wasser- und Dampfturbinen werden diese Kenntnisse durch Konstruktion, experimentelle Untersuchungen und die Vertiefung der Lehrinhalte erweitert. Zudem werden im angegliederten Bereich Technische Akustik Untersuchungen zur Geräuschreduzierung an Strömungsmaschinen durchgeführt.

- Das Team vom Labor Strömungsmaschinen und Fluiddynamik, von links: Dipl.-Ing. Andreas Wagner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projekt Ozon-Katalysator), Dipl.-Ing. Alexander Rapp (Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung), Dipl.-Ing. Matthias Dörr (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Numerische Berechnungsmethoden, CFD, FEM), Dipl.-Ing. Roman Kochanke (Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung), Dipl.-Ing. Philipp Möller (Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung), M.Sc. Santiago Ochoa (Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung), Dipl.-Ing. Swen Gerke (Doktorand der Ruhr-Universität Bochum), Dipl.-Ing. Eugen Martynow (Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung), B.Sc. Steffen Rheker (Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung, extern), B.Sc. Alexander Vogel (Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung, extern), Dipl.-Ing. Walter Kamphausen (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Prof. Dr. Theofani Gikadi (Leiter Labor Strömungsmaschinen und Fluiddynamik)
Das Labor verfügt über Versuchsstände, die mit modernster Messtechnik ausgerüstet sind. Ein Schwerpunkt der anwendungsorientierten Forschung auf dem Gebiet der hydraulischen Strömungsmaschinen ist die Untersuchung der Kräfte an einschaufeligen Laufrädern von Abwasserpumpen an einem Prüfstand mit automatisierter Messdatenerfassung. Diese Arbeiten werden mit Mitteln der regionalen Industrie gefördert.
Moderne Strömungssimulation mit dem Programmsystem ANSYS CFX vervollständigt das Lehrangebot und wird im Labor Strömungsmaschinen in Forschung und Entwicklung als effizientes und praxisnahes Werkzeug eingesetzt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von Verfahren zur Trennung von Mehrstoffgemischen mit geringem Partikeldurchmesser. Diese Stoffgemische fallen häufig als Industrieabfälle an und können nach der Trennung quasi sortenrein stofflich wiederverwertet werden. Im Labor Strömungsmaschinen wird dieses Verfahren für die praktische Anwendung optimiert. Weitere Forschungsprojekte finden unter Beteiligung der Forschungsvereinigung für Luft- und Trocknungstechnik (FLT) in Kooperation mit der regionalen Gebläse- und Ventilatorindustrie statt und zeigen die Nähe zur hiesigen Wirtschaft.






