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Das Future Energy – Institut für Energieforschung (iFE) der Hochschule Ostwestfalen-Lippe entwickelt mithilfe interdisziplinärer Forschungsansätze agile Energielösungen im Bereich der Quartiere, Mobilität und Arbeitswelten.

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Der Fachbereich Maschinentechnik und Mechatronik nennt eine Rarität sein eigen, den wohl ältesten noch lauffähigen MAN-Dieselmotor der Welt. Informieren Sie sich hier.

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Informationen zum Masterstudiengang Maschinenbau.

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Duales Studium

DUALES STUDIUM

Informationen zum "Dualen Studium" am Fachbereich Maschinentechnik und Mechatronik finden Sie hier, allgemeine Informationen zum Studienkonzept finden Sie hier.

Inhalt

Masterstudiengang Maschinenbau

Der Masterstudiengang "Maschinenbau" ist ein konsekutiver Studiengang, der auf einem sechs semestrigen Bachelorstudium (180 Credits) aufbaut und diesen um einen vier semestrigen Studiengang (120 Credits) ergänzt. Die Studierenden haben also bereits einen ersten Hochschulabschluss im Bereich Maschinentechnik bzw. Maschinenbau, Zukunftsenergien, Mechatronik oder in einem vergleichbaren Studiengang und beabsichtigen, vertiefende wissenschaftliche Kenntnisse auf dem Gebiet des Maschinenbaus zu erwerben. Ziel ist der Erwerb eines zweiten akademischen Grades.

Aufbau Masterstudiengang

Das Curriculum orientiert sich an den Erfordernissen eines breiten Tätigkeitsfeldes für Maschinenbauerinnen und Maschinenbauer. Basierend auf der Vermittlung vertiefender mathematischer und ingenieurwissenschaftlicher Grundlagen, werden wissenschaftlich anspruchsvolle und detailreiche Kenntnisse auf speziellen Fachgebieten vermittelt. Dadurch wird das abstrakte, analytische und vernetzte Denken gestärkt. Die Studierenden können sich schnell systematisch und methodisch in neue, vielseitige Stoffgebiete einarbeiten.

Die Studierenden werden außerdem zu interdisziplinärem Denken, teamorientiertem Handeln und professioneller Ergebnispräsentation hingeführt. So wird auch eine Vorbereitung auf Managementaufgaben und Führungspositionen erreicht.

Gliederung des Studienganges

Der Studiengang ist in vier Blöcke gegliedert. Im ersten Block werden vertiefende wissenschaftliche Kenntnisse auf der Basis mathematischer und ingenieurwissenschaftlicher Grundlagen in Pflichtfächern vermittelt. Insgesamt werden die Studierenden dazu qualifiziert komplexe Problemstellungen sowohl in der Praxis als auch in der Forschung und Entwicklung in wissenschaftlicher Weise selbstständig und verantwortlich zu lösen.

Im zweiten Block der Wahlpflichtfächer: „Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen“ werden spezifische Lehrinhalte in weiteren ingenieurwissenschaftlichen Grundlagenfächern vermittelt. Durch eine breite Auswahl können sich die Studierenden für verschiedene Berufsfelder qualifizieren.

Im dritten Block: „Ingenieurwissenschaftliche Vertiefung“ werden Einblick in Bereiche, die über die Kernfächer des klassischen Maschinenbaus hinausgehen, gegeben.

Abgerundet wird das Studium durch den vierten Block: „nichttechnische Wahlpflichtfächer“ der auf Managementaufgaben und Führungspositionen vorbereitet.

Im dritten Semester sind das Studienprojekt, im vierten Semester die Masterarbeit und das Kolloquium vorgesehen.

Wie nachfolgend beschrieben kann durch eine geeignete Zusammenstellung der Wahlpflichtfächer eine Schwerpunktbildung erreicht werden.

Schwerpunktbildung

Je nach eigenen Interessen kann im Masterstudium durch die Wahl spezieller Fächergruppen eine Schwerpunktbildung auf den Gebieten

  • Konstruktion,
  • Feinwerktechnik und
  • Energietechnik/Strömungsmaschinen

vorgenommen werden. Konstruktion und Feinwerktechnik können als Fortführung der Vertiefungen im Bachelorstudiengang Maschinentechnik betrachtet werden. Der Schwerpunkt Energietechnik/Strömungsmaschinen macht den Studiengang insbesondere für Studierende aus dem Bachelorstudiengang Zukunftsenergien attraktiv.

Der Schwerpunkt Konstruktion erweitert die im Bachelorstudiengang erworbenen Kenntnisse auf dem Gebiet der Konstruktion und Entwicklung um vertiefende wissenschaftliche Befähigungen. So werden die Kenntnisse auf dem Gebiet der Berechnung komplexer Strukturen erheblich erweitert. Weiterhin werden wissenschaftliche Methoden zur systematischen Lösung neuer konstruktiver Aufgabenstellungen auch unter Verwendung der Werkzeuge der virtuellen Produktentwicklung vermittelt. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Konstruktion unter besonderer Berücksichtigung der speziellen Anforderungen des Leichtbaus. Außerdem werden die Studierenden in speziellen Gebieten der Konstruktion wie Verwendung von Kunststoffen/Verbundwerkstoffen oder der Biomechanik geschult. Die Absolventen werden damit befähigt, den heutigen Anforderungen bei der konstruktiven Gestaltung auf vertiefter wissenschaftlicher Basis in besonderer Weise zu genügen. Der Schwerpunkt Konstruktion wird durch folgende Fächer abgebildet:

  • Virtuelle Produktentwicklung
  • Konstruktionsmethodik (Vertiefung)
  • Kunststoffe / Verbundwerkstoffe
  • Vertiefung Bauteilberechnung
  • Leichtbau
  • Konstruieren geräuscharmer Maschinen und Geräte

Im Schwerpunkt Feinwerktechnik werden die Kenntnisse im Bereich der mechanisch feintechnischen Systeme wissenschaftlich vertieft. Bei der Entwicklung von Systemen im Feld der Mikro- und Nanotechnik spielen Oberflächeneffekte und Wärmeübertragung eine zentrale Rolle. Die Vertiefung moderner Konstruktionstechniken rundet den Schwerpunkt ab. Der Schwerpunkt Feinwerktechnik umfasst folgende Fächer:

  • Wärmeübertragung
  • Vertiefung Bauteilberechnung
  • Oberflächentechnik
  • Mikro- und Nanotechnik
  • Aktuelle Themen der Feinwerktechnik
  • Kunststoffe - Verbundwerkstoffe

Im Schwerpunkt Energietechnik/Strömungsmaschinen werden die grundlegenden Kenntnisse aus dem Bachelor Studium wissenschaftlich vertieft. Dabei wird einerseits  Verständnis einer vertieften Theorie der Fluiddynamik erreicht, anderseits durch Verwendung moderner Werkzeuge der Modellierung und Simulation die Entwicklungsmöglichkeiten von Energiemaschinen unter Einbeziehung der Wärmeübertragung aufgezeigt. Die folgenden Fächer realisieren den Schwerpunkt Energietechnik / Strömungsmaschinen:

  • Wärmeübertragung
  • Modellierung von Fluiddynamik und Energietransport
  • Energieversorgungssysteme
  • Höhere Fluiddynamik
  • Entwicklung von Strömungsmaschinen
  • Biomechanik und Bionik

Die Fächer zu diesen Schwerpunkten werden im Stundenplan so angelegt, dass keine zeitlichen Überschneidungen auftreten. Sie sind als Vorschlag zu verstehen, natürlich kann auch eine andere Zusammenstellung gewählt werden. Dazu treffen die Studierenden, ggf. nach einer Studienberatung, eine individuelle Auswahl nach den eigenen Interessensgebieten.

Ausführliche Informationen über den Studienverlauf und die Module in den vier Semestern finden Sie auf der Seite Studienverlauf.

Praxisbezug

Das Studium am Fachbereich Maschinentechnik und Mechatronik ist gekennzeichnet durch eine starke Orientierung an der beruflichen Praxis. Die Frage: „Welche Kenntnisse und Fähigkeiten benötigen die Absolventen, um den Anforderungen der beruflichen Praxis zu genügen?“ begleitet alle Diskussionen über die Weiterentwicklung der Lehrinhalte und Lehrmethoden. Ein regelmäßiger Austausch mit Unternehmensvertretern über diese Fragen ist selbstverständlich. Einige Fächer werden auch von Lehrbeauftragten aus der Industrie gehalten.

Studienprojekt und Masterarbeit können von den Studierenden in den fachspezifischen Hochschullaboren absolviert werden. Darüber hinaus steht eine Reihe von Firmen aus der Region, aber auch aus dem ganzen Bundesgebiet, zur Verfügung, in denen die Arbeiten durchgeführt werden können. Durch diese Firmenkooperationen ist ein besonders hoher Praxisbezug gewährleistet. Oft entsteht bei den Abschlussarbeiten auch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen der Hochschule.

Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Die Chancen für Absolventinnen und Absolventen von maschinen- und anlagenbaulich geprägten Studiengängen auf dem Arbeitsmarkt gelten derzeit und für die Zukunft als ausgezeichnet. Durch das breit angelegte, interdisziplinäre Studium und seine berufsqualifizierende Ausbildung bieten sich Absolventinnen und Absolventen eine große Zahl von Tätigkeitsfeldern und Einsatzbereichen bei Arbeitgebern wie z. B.:

  • Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus (Konstruktion, Entwicklung, Inbetriebnahme, techn. Vertrieb)
  • Ingenieurbüros
  • Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen
  • Energieversorgungsunternehmen
  • Überwachungs- und Prüfinstitutionen (TÜV, DEKRA etc.)
  • Behörden (Laufbahn im höheren Dienst von Bund und Ländern)

Die Absolventinnen und Absolventen haben das Rüstzeug erworben für Tätigkeiten wie:

  • Konzeptionierung und Entwicklung von komplexen Systemen und Anlagen
  • Inbetriebnahme und Optimierung von Produktions- und Fertigungsanlagen
  • Führen von Arbeitsgruppen / Abteilungen im interdisziplinären Umfeld auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte
  • Möglichkeit zur Promotion.