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Der aktuelle News-Ticker

 

Der Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin ist der weltweit größte Preis für den Nachwuchs in der Freiraumarchitektur. Wir freuen uns, Ihnen heute die Auslobung 2012 präsentieren zu können und bitten Sie, in Ihrem Medium oder Umfeld auf die Auslobung hinzuweisen. Im Voraus herzlich Dank für Ihre Unterstützung. 
Der Lenné-Preis steht auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/lenne/de/downloadservice.shtml   zum Download bereit.
Mit freundlichen Grüßen
Grün Berlin GmbH

i.A. Bettina Riese
PR, Öffentlichkeitsarbeit
Columbiadamm 10, Turm 7
12101 Berlin

Tel.: +49 30 700 906 -20
Fax: +49 30 700 906 -70
E-Mail: B.Riese(at)gruen-berlin.de

(eingestellt am 27.1.12)

 

Auftakt Hochschulwettbewerb "Zukunft Straße 2030+"

"Pro Mobilität – Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V." setzt sich in Politik und Öffentlichkeit für leistungsfähige, sichere und nachhaltigere Verkehrswege insbesondere im Bereich der Straßen ein. Es zeichnet sich ab, dass sich die Anforderungen hier in der Zukunft erheblich wandeln und weiter zunehmen werden. Um Lösungsansätze für die Straßen der Zukunft aufzuzeigen und zu diskutieren, richten wir in diesem Jahr einen Hochschulwettbewerb aus.
Unter dem Titel „Zukunft Straße 2030+“- Was kann die Straße zu nachhaltiger Mobilität beitragen?“ bitten wir Studierende ab dem 12. Januar 2012 bis einschließlich 02. Mai 2012 um kreative und innovative Projektideen. Gesucht werden Ansätze von der realitätsnahen Optimierung der Infrastruktur bis zur revolutionären Idee.  

Das Thema „Zukunft Straße 2030+“ ist so vielschichtig, dass wir Studierende aller Fakultäten deutscher Hochschulen ansprechen. Interdisziplinäre Beiträge sind uns dabei besonders willkommen. 

Auf die drei Gewinner des Wettbewerbs wartet neben attraktiven Geldpreisen (bis zu € 3.500) eine Reise zur Preisverleihung nach Berlin im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von Pro Mobilität.

Früh mitzumachen lohnt sich ebenfalls: Die ersten 20 wertungsfähigen Einreichungen erhalten einen iTunes Gutschein in Höhe von 25 Euro. 

Die Wettbewerbsmodalitäten und alle weiterführenden Informationen finden Sie online unter www.zukunft-strasse.de .

Als begleitende Materialien können Sie auf Anfrage den Wettbewerbsflyer sowie das Poster für „Zukunft Straße 2030+“ erhalten.

Weitere Informationen über Pro Mobilität – Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V. erhalten Sie unter www.promobilitaet.de.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Wettbewerbsbüro „Zukunft Straße 2030+“
c/o wbpr Public Relations GmbH
Schumannstraße 5, 10117 Berlin

Telefon   030 / 288 761 10
Telefax   030 / 288 761 11
E-Mail   wettbewerb(at)zukunft-strasse.de

Vielen Dank und freundliche Grüße aus Berlin.

 

 Stefan Gerwens

Geschäftsführer

Pro Mobilität – Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V.

Friedrichstraße 154, 10117 Berlin

Tel.: 030 / 22 48 84 12

Fax: 030 / 22 48 84 14

E-Mail: info(at)promobilitaet.deinfo(at)promobilitaet.de

Homepage: www.promobilitaet.de

 

(eingestellt: 15.1.12)

 

 

Fachvortrag in der Veranstaltung "Bautechnik" (Prof. Dr. Laue) und Vortragsabend zum Thema "Spezialbauweisen im Landschaftsbau" im Rahmen der Profigespräche

28.11.2011

Besuch der Firma Rothfuss im Rahmen der Veranstaltung „Bautechnik“

Im Rahmen des Moduls  „Bautechnik“ hatte Prof. Laue am 28.11.2011 einen kompetenten Fachmann aus der Praxis für Gabionenbau zu Gast. Herr Pfisterer von der Firma Rothfuss aus Hemmingen bei Stuttgart (selbst auch gelernter Landschaftsgärtner) konnte im vollen Audimax den Studenten des 3. Semesters  Studiengang Landschaftsarchitektur sowie den Studenten des 1. Semesters Studiengang Landschaftsbau wichtige Grundlagen zum Gabionenbau vermitteln. Die Studierenden verfolgten mit Interesse die Bauweisen und  die Bildern aus der Baupraxis. „Die Gabione steht heutzutage nicht mehr nur für eine einfache Hangbefestigung im alpinen Raum, sondern bietet daneben kostengünstige Varianten  vertikaler Mauersysteme, Vegetationssicherungsbauweisen sowie Lärmschutzsysteme“ so Herr Pfisterer. Besonders wertvoll waren die gut aufbereiteten Hinweise auf bautechnische Regeln und Techniken.  

 

23.11.2011

Profigespräche – Vortragsabend „Spezialbauweisen im Landschaftsbau“
Am Mittwochabend  den 23.11.2011 fand  im Rahmen der Reihe „Profigespräche“  der  Vortragsabend „Spezialbauweisen im Landschaftsbau  im vollen Audimax statt. Nach einer kurzen Ansprache des Prodekans und Studiengangsleiter Prof.  Dr. Kluth führte Herr Prof. Dr. Laue durch den Abend.  Das Thema „Spezialbauweisen im Landschaftsbau“ widmete sich besonderen Lösungsansätzen im Landschaftsbau. Geladen waren Raimont Schmidt – Geschäftsführer der Firma X-move, Eberhard Dreisewerd von der Firma Fränkische Rohrwerke sowie Dr. Jörn Buchholz  von der Firma quick-mix. Herr Schmidt stellte innovative Sportanlagen aus Beton vor.  „Von Spritzbetonfelsen für Kletteranlagen, über Fertigteilelemente aus dem Parcour-Sport bis zu freigeformten Pool-Skateanlagen mit hochwertigen Sichtbetonoberflächen ist alles bei entsprechendem Know-how möglich“ –so Herr Schmidt. Es war ein spannender Einstieg und gerade die Bilder zur Umsetzung fanden regen Anklang bei den Zuhörern.  Herr Dreisewerd von der Firma Fränkische Rohrwerke stellte nach einem kurzen Einstieg zu den Rahmenbedingungen von Regenwasseranlagen dem Publikum besondere Lösungen von  Regenwasserversickerungsmöglichkeiten vor. Mit Interesse wurden vom Publikum die Bilder aus der Baupraxis zum System der Füllkörper-Rigolen-Versickerung  aufgenommen.  Dr. Jörn Buchholz von der Firma quick-mix konnte sich auch zum Ende als ehemaliger Student des Fachbereiches auf interessierte Zuhörer einstellen. Er vermittelte  einen wertvollen Wissensstand zu Pflastersystemen in gebundener Bauweise. Sowohl für die zukünftigen Berufsanfänger als auch für die Zuhörer aus dem Berufsalltag  waren das wichtige Informationen aus Forschung und Baupraxis zur Beurteilung der Pflastersysteme. Abgerundet wurde der Abend durch ein gemütliches Beisammensein mit Glühwein, belegte Brötchen und Bierausschank. Das Engagement der Fachschaft sicherte einen regen Austausch bis spät in den Abend. 

„Zukunft Energie“ – Vortrag von Prof. Dr. Hendrik M. Laue bei der Schlossrunde auf Burg Dringenberg

Am 16. November hatten die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen (IHK)  gemeinsam mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter (GfK) und der der Hochschule Ostwestfalen-Lippe zur Schlossrunde unter dem Thema „Zukunft Energie“ in der Zehnscheune bei der Burg Dringenberg geladen. Prof. Dr. Laue hatte zum Ende der Veranstaltung die Gelegenheit, seine Person und Inhalte seines Fachgebietes „Spezialbauweisen im Landschaftsbau“ vorzustellen.  

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Hochschule OWL Herrn Dr. Herrmann folgten Grußworte des Landrates Friedhelm Spieker und eine eröffnende Diskussionsrunde. Anschließend zwei Fachvorträge von Prof. Dr. Jasperneite (Informationstechnologie für intelligente Energiesysteme) und Prof. Dr. Pottgiesser (Zero-Energy-Buildings). Zum Ende sprach Herr Prof. Dr. Laue zum Thema „Energie und Ressourcen, Klima und Ort – Perspektive der Landschaftsarchitektur “. Herr Laue betonte die besondere Bedeutung der Landschaftsarchitektur als Schnittstellendisziplin. „In Verantwortung gilt es mit Ressource und Klima nachhaltig umzugehen – das spiegelt sich auch im Lehr- und Forschungsprofil des Fachgebietes wieder“ – so  Herr Laue.

 

- Fachsymposium:

Am 2. 12. 2011 findet ein Fachsymposium zum Thema "Landschafts- und Biodiversität im Biomasseanbau" statt.
Ort: Campus Höxter der Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Verbindliche Anmeldungen bitte bis zum 25.11.2011 per Brief, Fax oder E-Mail an die Hochschule OWL (tagung.fb9(at)hs-owl.de) senden. Verwenden Sie das Formular des Flyers.

Flyer hier öffnen!

 

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Hendrik Laue im voll besetzten Audimax in Höxter

Mit dem Thema "Spezialbauweisen im Landschaftsbau" verband Prof. Laue nicht nur die Vorstellung seiner Person und seines eigenen Lebenslaufes, sondern er erläuterte am Mittwochabend  den 26.11.2011 im vollen Audimax auch seine Vorstellungen und Visionen zur zukünftigen Entwicklung der Profession. Dabei betonte er die fundamentale Bedeutung des Berufsstandes als Baustein einer nachhaltig geprägten Zukunft. „Der Landschaftsarchitektur und dem Landschaftsbau kommen in diesem Zusammenhang als gestaltende und umsetzende Disziplinen von Freiräumen eine besondere Bedeutung zu“ so Prof. Laue. Diese übergeordneten Zielsetzungen bilden den Rahmen seiner zukünftigen Arbeit im Fachgebiet Spezialbauweisen im Landschaftsbau.

Gleichzeitig bot er einen Ausblick auf seine Vorstellung von Lehre und Forschung, die zuvor genanntes einbinden und fördern soll. Diesen Prozess aktiv mit zu gestalten, dafür warb Prof. Laue  bei den Studierenden und stellte Projekte vor, die innovatives Konstruieren und Bauen im Rahmen des Studiengangs Landschaftsbau aufzeigten.

Den Ausklang des Abends gestaltete ein reichhaltiges Büffet mit gutem Hopfentropfen und angeregten Diskussionen unter den Teilnehmern in den neu eingerichteten Räumlichkeiten des Fachgebietes.

 

- Die "Lippische Alleenstraße" kommt !

Die erste Eiche ist am 20.10.2011 am Tag der Deutschen Alleen an der Fürstenallee bei Oesterholz gepflanzt worden, so die Lippische Landes-Zeitung (21.10.11). Dort heißt es: "Bis zum Jahresende will der Kreis Lippe im Rahmen eines zweiten Bauabschnitts noch 199 weitere Bäume in den Boden bringen."

Erwin Pfeiffer vom Vorstand Deutsche Alleenstraße hat sein anlässlich der Premiere des Films "Das neue Gesicht der Fürstenallee" 2010 gegebenes Versprechen gehalten und die erste von acht Eichen gepflanzt. Tatkräftige Hilfe beim Schippen bekaqm er unter anderem vom Landesbetrieb Straßen NRW und dem Landesverband Lippe, die unter Federführung des Kreises die weiteren Pflanzungen umsetzen werde3n. Pfeiffer sprach deshalb von einem Vorzeigebeispiel, das gelinge, wenn alle an einem Strang zögen. Vertreter verschiedener lippischer Institutionen und örtlicher Vereine kamen in den Genuß einer Busfahrt entlang der Fürstenallee, die spätestens bis zum Jahr 2030 rund 1000 neue Eichen erhalten soll. In einem ersten Bauabschnitt waren im Jahr 2009 etwa 400 Bäume im Abschnitt zwischen Haverkampsee und Abzweigung Altenheim gepflanzt worden, um langfristig die mehr als 300 Jahre alte vierreihige Allee in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen. Im November sollen die restlichen Eichen auf der westlichen Seite im Bereich des Gewerbebetriebes die Baumreihe ergänzen. Zur Abschir5mung sei noch eine Buchenwallhecke geplant, erläuterte Landrat Friedel Heuwinkel. Zur Finanzierung trägt die Staff-Stiftung aus Lemgo bei. Durch den Einsatz von eigenem Personal, Maschinen und Material tragen Landesbetrieb Straßen NRW und die Forstabteilung des Landesverbandes dazu bei, dass die Pflanzaktion kostengünstig umgesetzt wird. Zurzeit weist die Fürstenallee rund 1000 Bäume verschiedener Arten auf. "Die alten Eichen sind sehr anfällig", merkte Jörg Westphal vom Kreisumweltamt an, "es gibt hier alle möglichen Baumpilze".
In Zukunft wird das Projekt "Lippische Alleenstraße" in Kooperation mit der Lippe-Tourismus-Marketing, den zuständigen Baulastträgern und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe die Allee als wichtigen Zeitzeugen in die Autowanderroute einbinden. Um die Schönheit der Alleenstraße touristisch in Wert zu setzen, die Umsetzung und den dauerhaften Erhalt zu ermöglichen, sind weitere aktive Arbeitsschritte notwendig, wie der Aufbau eines Trägerschaftsmodells, die Entwicklung eines Marketingkonzeptes, die Kooperation mit Partnern aus der Hotellerie und Gastronomie an der Alleenstraße, Tore, die Besuchern die Besonderheiten der Lipper Kulturlandschaft an der Alleenstraße zeigen, die Präsentation im Internet und in verschiedenen sozialen Netzwerken u.v.a. mehr.
Für das Projekt wird derzeit eine Machbarkeitsstudie durch die Hochschule OWL vorbereitet, die von der Forschungsgruppe Prof. Dr. Angelika Wolf erarbeitet werden wird. Dies geschieht in enger Abstimmung mit der Unteren Landschaftsbehörde, der LTM Lippische-Tourismus-Marketing und weiteren Unterstützern, damit um 2013 die Lippische Alleenstraße als Erlebnisroute eines "entschleunigten Autowandertourismus" eingeweiht werden kann.

Prof. Dr. Angelika Wolf

Fotos: J. Deppemeier

  

- Biomasse vs. Kulturlandschaft - Tagung der Bioenergieregion Kulturland Kreis Höxter

Prof. Dr. Ulrich Riedl referierte zum Thema "Veränderungen von Landschaftsbild und Artenvielfalt"

Erfreulich groß war der öffentliche Zuspruch zur Informationsveranstaltung "Biomasse vs. Kulturlandschaft", die gemeinsam vom Forschungsschwerpunkt Kulturlandschaft am FB 9 und der Bionergieregion Höxter organisiert worden war. In der voll besetzten Stadthalle Brakel wurden am 08.09.2011 auch die Zwischenergebnisse der Begleitforschung zum Bioenergieregion-Projekt beim Kulturland Kreis Höxter präsentiert. Am Fachgebiet Landschaftsökologie und Naturschutz werden unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Riedl noch bis Ende dieses Jahres die mit einem steigenden Energiepflanzenanbau im Kreis Höxter verbundenen Auswirkungen auf das Landschaftsbild und die Biodiversität untersucht. Neben dem Vortrag zu den Zwischenergebnissen und möglichen Lösungsansätzen zur Gestaltung eines umwelt- und naturverträglichen Biomasseanbaus informierte auch eine Posterausstellung im Foyer. Besucher wurden zudem eingeladen, sich an einer Befragung zu beteiligen. Anhand von Fotosimulationen, die unterschiedliche Energiepflanzenbestände in vertrauten Landschaftsszenarien aus dem Kreis Höxter zeigten, sollten z.B. Präferenzen getroffen werden. Auch diese Daten fließen in die Begleitforschung mit ein. Ausführlich soll im Rahmen eines Fachsymposiums am 02.12.2011 an der Hochschule OWL über die Forschungsergebnisse informiert und zusammen mit den anwesenden Fachleuten ein Ranking möglicher Maßnahmen zum Erhalt bzw. zur Gestaltung und Wiedergewinnung kulturlandschaftlicher und biologischer Vielfalt vorgenommen werden.

Presseartikel zur Tagung (NW)

Presseartikel zur Tagung (WB)

Vorträge zum Download auf der Homepage des Kreises Höxter

 

 

Studiengebühren in NRW nur noch im Sommersemester 2011.

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat am 24.2.2011 beschlossen, dass ab Wintersemester 2011/12 keine Studiengebühren mehr erhoben werden sollen.
Mehr dazu finden Sie hier.