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Demografische Entwicklung und Naturschutz - Perspektiven bis 2015
Das Projekt "Demografische Entwicklung und Naturschutz" war ein Experiment. Die Forschungsgruppe hat sich in Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Bundesamt für Naturschutz
auf ein Gebiet gewagt, dass nicht nur völlig neu, sondern auch von einem hohen Grad an Komplexität und Unsicherheiten gekennzeichnet ist. Das wurde bereits deutlich in den Diskussionen um den Begriff "Naturschutz" und erst recht in der Suche nach möglichst griffigen und nachvollziehbaren Zukunftsbildern, die einen Blick auf "den" Naturschutz in der Zukunft ermöglichen.
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naturschutz, demographie, energie, tourismus, szenarien, land- und forstwirtschaft, raumplanung, region
Seit den 80er Jahren ein deutliches Anwachsen von sog. Natursportarten, die zu zunehmenden Belastungen von Natur und Landschaft geführt haben, Einschränkungen der Lebensräume vieler Tier- und Pflanzenarten und zusätzliche Verkehrsbelastungen.
Veränderung der Arbeits- und Lebensbedingungen in unserer Gesellschaft fordern fit sein, sich bewegen, dynamisch leben als Lebensstil. Hinzu kommt eine zunehmende Kommerzialisierung des Sports.
Ohne Zweifel bekennt sich der Sport inzwischen zu seiner umweltpolitischen Verantwortung, die Phase unversöhnlicher Auseinandersetzungen ist zuende. Erkannt wurde, dass es zahlreiche Interessengemeinsamkeiten gibt. Kooperation statt Konfrontation, miteinander agieren und Leitbilder wie „natur- und landschaftsverträglicher Sport“ unterstreichen dies. Zusätzliches Engagement zur Erhaltung von Natur und Landschaft entspringt der Umsetzung der Agenda 21. Die etwa 27 Mio Mitglieder des DSB, die einen Querschintt der Bevölkerung repräsentieren und somit über eine breite Verflechtung mit allen sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen der Gesellschaft verfügen, stellen ein enormes Potenzial dar, wenn es darum geht, auf der Basis von Selbstbestimmung und Eigenverantwortung für den nachhaltigen Erhalt von Natur und Landschaft einzutreten. weitere Infos
Das vorliegende Buch nähert sich dem komplexen Begriff der Naherholung an, der eng verwandt mit Freizeit, Urlaub und Erholung ist. Dabei geht es nicht um eine abschließende Definition des Begriffs sondern um die Darstellung wesentlicher Facetten von Naherholung und die Bedeutung des Themas für aktuelle gesellschaftliche Trends. Es werden die wesentlichen Determinaten: zur verfügung stehende Zeit, Bedürfnisse und Wünsche von Naherholungssuchenden sowie räumliche Komponenten für Naherholungsaktivitäten vorgestellt und diskutiert. Die anschließenden Kapitel befassen sich mit Planungsansätzen, Trends und Beispielen der Naherholung. weitere Infos
Erlesene Natur - Naturerleben im Kulturland Kreis Höxter: Begleitende Forschungsergebnisse zum Wettbewerb "Erlebnis.NRW Natura 2000"
Titel |
Download |
Begleitheft - Wandern und Erholen in Ottbergen |
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In Wertsetzen der Kalkmagerrasen um Ottbergen |
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Das Große Mausohr sucht Aufmerksamkeit! |
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Entwicklungsperspektiven für Borlinghausen – ein Dorf im Kreis Höxter |
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Der Falterpfad von Willebadessen |
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Expertise: Zielgruppen/ Besuchertypen basierend auf allgemeinen wissenschaftlichen Er-kenntnissen und den im Kreis vorliegenden Daten 2009 |
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Besucherbefragung zur In-Wert-Setzung von FFH-Gebieten |
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Abgeschlossen
Standards im Naturschutz
F+E-Vorhaben "Better Regulation: Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Akzeptanz von Naturschutzstandards"
Abschlussbericht als pdf
Vortrag "Die Eingriffsregelung nach Baurecht am Beispiel von ausgewählten Standards" auf der Fachtagung "Standardisierung im Naturschutz" in Karlsruhe
Weitere Infos zum Thema "Standards im Naturschutz" auf der Homepage des Bundesverband Beruflicher Naturschutz e.V. (BBN)










