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Exzellente angewandte Forschung sichert der Hochschule OWL eine nationale Spitzenposition
Die Hochschule OWL ist ein wichtiger Bestandteil der regionalen und überregionalen Innovationslandschaft mit internationaler Strahlkraft. Sie zählt zu den forschungsstärksten Fachhochschulen in Deutschland. 165 Professorinnen und Professoren lehren und forschen derzeit an den neun Fachbereichen der Hochschule. Hinzu kommen über 150 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Drittmittelstellen und mehr als 80 studentische Hilfskräfte, die in Forschungsprojekten eingebunden sind. Das Drittmittelvolumen betrug im Haushaltsjahr 2012 rund 7,2 Millionen Euro. Damit kommt die Hochschule OWL auf rund 45.000 Euro Drittmittel pro Professur – ein Wert, der deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 23.000 Euro pro Professur liegt.
Die Hochschule OWL lebt eine ergebnis- und anwendungsorientierte Innovationskultur und baut auf eine starke Vernetzung mit industriellen Partnern und anderen Forschungseinrichtungen. Durch die traditionell starke Verankerung der Hochschule in der Region bestehen hervorragende Kontakte zur Industrie und Wirtschaft. Gemeinschaftlich werden originelle Denkansätze und innovative Konzepte in Forschung und Studienangebot entwickelt. Kooperation mit der Wirtschaft ist die Basis unseres Erfolgs.
Interdisziplinäre Forschung ist Grundlage der Zukunftsstrategie
Neben individuellen Arbeiten ist die Forschung an der Hochschule OWL über Forschungsgruppen breit in den Fachbereichen verankert. Diese Forschungsgruppen stellen Zusammenschlüsse von Forschenden dar, die ein Themenfeld gemeinsam bearbeiten und Kompetenzen so bündeln.
Spitzenbereiche:„Industrielle Informationstechnik“ und „Lebensmitteltechnologie“
Die Hochschule OWL setzt auf eine klare Profilbildung durch Spitzenbereiche der anwendungsorientierten Forschung: In diesen Profilbereichen werden überregional sichtbare Spitzenleistungen und starke Vernetzungen mit der Wirtschaft realisiert. Die Profilbereiche sind in den beiden Instituten der Hochschule organisiert: dem „ILT.NRW – Institut für Lebensmitteltechnologie NRW“ und dem „inIT – Institut für industrielle Informationstechnik“.










