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		<title>HS-OWL News</title>
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		<description>Die aktuellsten News der HS-OWL</description>
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			<title>HS-OWL News</title>
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			<description>Die aktuellsten News der HS-OWL</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 19:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Hochschule OWL zeigt sich beim NRW-Tag in Detmold</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/hochschule-owl-zeigt-sich-beim-nrw-tag-in-detmold/1.html</link>
			<description>Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe zeigt sich: Während der NRW-Tage am Pfingstwochenende  ist sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe zeigt sich: Während der NRW-Tage am Pfingstwochenende&nbsp; ist sie mit vielen Aktionen auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz und in der gesamten Stadt vertreten. Die Besucherinnen und Besucher erwarten spannende Projekte der Hochschule zum Anschauen und Erleben.</b><br /><br />&nbsp;Ein Roboter, der eigenständig einen Zauberwürfel löst, ein Modell über Elektromobilität und erneuerbare Energien in Lippe sowie breite Infos über die Hochschule OWL warten auf der etwa 100 qm großen Fläche im Zelt am Kaiser-Wilhelm-Platz. Der Rennwagen des OWL racing teams wird ein besonderes Highlight für die jüngeren Gäste auf dem Stand der Hochschule sein: Kinder und Jugendliche dürfen sich als Rennfahrer fühlen und in dem Wagen von Studierenden aus dem Fachbereich Medienproduktion fotografieren lassen. Das Foto können sie anschließend als Andenken mit nach Hause nehmen. <br /><br />Am Bahnhof in Detmold ist der Fachbereich Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur darüber hinaus im weißen Pavillon vertreten: Dort werden studentische Arbeiten und Projekt ausgestellt sein. Der Elektrosmart des Instituts für Industrielle Informationstechnik (inIT) hat am Sonntag einen festen Platz in der Festparade, die durch die gesamte Stadt fahren wird. Das Campusradio Radio Triquency wird auf dem Stand der Staatskanzlei vertreten sein: Moderatorin Jacky Bloem und Moderator Thomas Nemcik werden live aus Detmold senden.<br /><br />Der Kaiser-Wilhelm-Platz ist fußläufig von Bahnhof erreichbar und liegt gleichzeitig nah an der Innenstadt, die zeitgleich das europäische Straßentheaterfestival zum Leben erweckt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>julia.wunderlich@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 19:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der AStA lädt ein zum Sommerfest</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/der-asta-laedt-ein-zum-sommerfest/1.html</link>
			<description>Sommer, Sonne, Feiern: Der AStA der Hochschule OWL in Lemgo veranstaltet auch in diesem Jahr sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Sommer, Sonne, Feiern: </b><b>Der AStA der Hochschule OWL in Lemgo veranstaltet auch in diesem Jahr sein traditionelles Sommerfest – die SoFe.&nbsp; Am Freitag, 25.Mai ab 17 Uhr werden auf dem Lemgoer Campus drei Live Acts und ein DJ für gute Stimmung sorgen. Die Tickets kosten im Vorverkauf (im AStA-Büro und im Foyer der Hochschule in Lemgo) 5 Euro, an der Abendkasse 7 Euro.<br /></b></p>
<p class="MsoNormal">Für die Musik sorgen Singer/Songwriter Pete Dückmann aus Paderborn, die Reggae Crew &quot;Dreadnut Inc.&quot; aus Münster und die Indie-Pop-Gruppe &quot;You Say France &amp; I Whistle&quot; aus Schweden. Abgerundet wird das musikalische Angebot durch einen DJ, der zwischen den Acts auflegt. Für reichlich Kaltgetränke und Essen ist gesorgt. Zur weiteren Bespaßung wird eine Hüpfburg aufgebaut.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>marie-kristin.henneken@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Fassade der Zukunft – Marcel Bilow promoviert an der TU Delft</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/die-fassade-der-zukunft-marcel-bilow-promoviert-an-der-tu-delft/1.html</link>
			<description>„International Facades – Climate Related Optimized Façade Technologies“ – dies ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Das nachhaltige Bauen und die Errichtung energiesparender Häuser haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dabei stehen moderne Heizungs- und Lüftungsanlagen und die Nutzung regenerativer Energien, aber auch eine optimale Fassadengestaltung im Vordergrund. Mit letzterem hat sich Marcel Bilow in seiner Promotion genauer auseinander gesetzt und dafür Ende April die Doktorwürde der TU Delft verliehen bekommen. Drei Jahre forschte er hierfür zunächst an der Hochschule OWL, bevor er seine Promotion an der TU Delft zum Abschluss brachte. Doktorvater des ehemaligen Studenten der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist Professor Ulrich Knaack, Dekan im Fachbereich Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur. </b><br /><br />Während der letzten 20 Jahre sind in Zentraleuropa viele innovative Fassadentechnologien entstanden, die im hier vorherrschenden milden Klima energiesparend eingesetzt werden können. In Russland und in der arabischen Welt, allen voran in Dubai, wird dieser Stil oftmals kopiert, da er als modern und machtvoll wahrgenommen wird. Vom ökologischen Standpunkt aus betrachtet ist eine direkte Übertragung dieser europäischen Bauweise in extremere Klimazonen jedoch fragwürdig. Ausgangspunkt der Doktorarbeit mit dem Titel „International Façades – Climate Related Optimized Façade Technologies“ war es daher, „dem Unsinn, Glashäuser in der Wüste zu errichten, entgegenzuwirken“, fasst Bilow sein Vorhaben zusammen. Um dennoch Gebäude mit ähnlichem Design in andere Klimazonen übertragen zu können, entwickelte Bilow ein Instrument, das Architekten mithilfe einer Analyse von Wetterdaten bereits in der frühen Planungsphase ermöglicht, eine optimale Kombination aus Fassade und Haustechnik – beispielsweise Klimaanlagen – zu ermitteln. „Neben der Entwicklung dieses Tools sind verschiedene Prinzipien der vernakulären, also einheimischen und traditionellen Architektur untersucht worden, die aufzeigen, wie in den jeweiligen Klimazonen und Ländern dieser Erde Gebäude errichtet worden sind, die sich das Klima und lokale Baumaterialien zu Nutze machen“, erläutert Bilow. Ende April wurde ihm nun sein Doktortitel an der Technischen Universität Delft in den Niederlanden überreicht. Neben Professor Ulrich Knaack hat auch Professor Mick Eekhout von der TU Delft die Arbeit des gebürtigen Bielefelders betreut. <br /><br />Nach einer Maurerlehre absolvierte Marcel Bilow von 1999 bis 2004 ein Architekturstudium an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er zunächst als Leiter für Forschung und Entwicklung im Bereich der Baukonstruktionslehre bei Professor Knaack, bevor er 2008 an die TU Delft wechselte. Seit einem halben Jahr ist er der Leiter des Bucky Labs an der TU Delft und entwickelt gemeinsam mit den Studierenden innovative Fassadenkonzepte von der Skizze bis zum funktionsfähigen Prototypen.<br /><br />Historisch bedingt haben Fachhochschulen in Deutschland kein Promotionsrecht. Studierende, die nach dem Masterstudium an der Hochschule OWL trotzdem promovieren wollen, suchen daher in der Regel den Weg über eine Kooperation mit einer Universität. Zurzeit schreiben an der Hochschule OWL etwa 40 Nachwuchswissenschaftler kooperativ an ihrer Doktorarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>marie-kristin.henneken@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie gut ist die Hochschule OWL? Drei iPads zu gewinnen</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/wie-gut-ist-die-hochschule-owl-bei-umfrage-drei-ipad-zu-gewinnen/1.html</link>
			<description>Was klappt an der Hochschule OWL besonders gut? Wo könnte sich die Hochschule noch verbessern? 15...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Was klappt an der Hochschule OWL besonders gut? Wo könnte sich die Hochschule verbessern? Das möchte das Präsidium der Hochschule Ostwestfalen-Lippe von ihren Studierenden wissen und startet zum dritten Mal die allgemeine Hochschulbefragung. Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden drei iPad 3 verlost. Die Passwörter bekommen die Studierenden an ihre E-Mail-Adresse der Hochschule OWL geschickt (vorname.nachname@stud.hs-owl.de). Die Umfrage endet am 1. Juli.</b><br /><br />Die Fragen sind in rund 15 Minuten beantwortet. Neben allgemeinen Fragen zum Lehrangebot gibt es auch Fragen zur Förderung von fachlichen Kenntnissen und Schlüsselqualifikationen oder zur Betreuung und Beratung sowie zu den Rahmenbedingungen. Zum ersten Mal wird es in der anonymisierten Umfrage auch einen Fragenblock zum Thema Fremdsprachen geben. </p>
<p class="bodytext"><br />Um an der Umfrage und dem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen sich die Studierenden lediglich unter <a href="http://www.hs-owl.de/evasys/online" target="_parent" class="external-link-new-window" >www.hs-owl.de/evasys/online</a> mit der individuellen TAN aus der E-Mail einloggen. Sind alle Fragen beantwortet, können sie sich anschließend mit ihrer TAN für das Gewinnspiel registrieren. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden zum Anfang des Wintersemesters informiert und bekommen ihren Gewinn öffentlich übergeben.<br /><br /><br />Als einzige allgemeine Studierenden-Befragung der Hochschule OWL wird sie auch dieses Jahr zeigen, wie gut die Hochschule OWL 2012 dasteht. Ziel: das Studieren an der Hochschule ständig zu verbessern, indem positive Erfahrungen und Beispiele aufgegriffen und übertragen werden.<br /><br />Durch die Beteiligung haben Studierende die Möglichkeit, die Studienbedingungen an der Hochschule aktiv zu beeinflussen. Die Ergebnisse der Umfragen von 2010 und 2011 sind unter anderem in die Entwicklung des Antrages „PraxiS-OWL – praxisorientiertes, innovatives Studieren in OWL“ geflossen, mit dem die Hochschule OWL im Dezember 2011 in der Initiative „Mehr Qualität in der Lehre“ des Bundes siegreich war. Mit den&nbsp; insgesamt 6,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung kann der Hochschule OWL ihre praxisorientierte Lehre ausbauen und ihr Markenzeichen exzellente Lehre weiter etablieren. </p>
<p class="bodytext"><b>Ansprechpartnerin: </b><br />Sabine Sommer<br />Tel.: 05261/702 - 5905<br />E-Mail: sabine.sommer@hs-owl.de</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ucdkpg0uqoogtBju/qyn0fg');" class="mail" >sabine.sommer(at)hs-owl.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>adriana.francke@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Farbstoffe, Mikroverkapselung und Milchtechnologie – neue Vortragsreihe des ILT.NRW </title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/farbstoffe-mikroverkapselung-und-milchtechnologie-neue-vortragsreihe-des-iltnrw/1.html</link>
			<description>Was sind die aktuellen Entwicklungen in der Milchtechnologie? Welche Herausforderungen birgt das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Was sind die aktuellen Entwicklungen in der Milchtechnologie? Welche Herausforderungen birgt das Färben von Lebensmitteln mit natürlichen Farbstoffen? Diese und weitere Fragen werden in der Vortragsreihe „Informationsforum Lebensmitteltechnologie“ beantwortet. Erstmalig lädt das Institut für Lebensmitteltechnologie NRW der Hochschule OWL, kurz ILT.NRW, Studierende, Hochschulmitglieder, Fachpublikum und Interessierte zur öffentlichen Vortragsreihe auf den Lemgoer Campus ein. Los geht es am Donnerstag, 24. Mai, um 16:30 Uhr in Raum 2.145. Der Eintritt ist frei.</b><br /><br />Vier Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft informieren die Gäste über aktuelle Trends aus dem Bereich Forschung und Entwicklung. <br />Den Auftakt machen Dr. Eva Maria Hubbermann und Rainer Krüger, von der Chr. Hansen GmbH. Sie beleuchten am 24. Mai ab 16:30 Uhr das Thema „Lebensmittel natürlich färben“ – optischer Eindruck, Herstellung und technologische Herausforderungen beim Einsatz&nbsp; natürlicher Farbstoffe in Lebensmitteln werden anhandunterschiedlicher Beispiele dargestellt. Das ILT.NRW bietet an diesem Tag für alle Interessierten einen Farbworkshop vor dem Vortrag an.<br /><br />Am 31. Mai schließt Professor Dr. Nikolai Kuhnert von der Jacobs Universität Bremen um 16:30 Uhr mit seinem Vortrag zu „Charakterisierung von Chlorogensäuren in Lebensmitteln&nbsp; mittelsMassenspektrometrie“ an. Neben der Strukturaufklärung von Chlorogensäuren aus polyphenolhaltigen Lebensmittel, wie Kaffee und Stevia, geht es unter anderem auch um die biologische Aktivität dieser Verbindungen.<br /><br />Am Beispiel von Omega-3 Fettsäuren erläutert Professor Dr. Stephan Drusch von der Technischen Universität Berlin am 16. Juni ab 16 Uhr die Rahmenbedingungen sowie materialwissenschaftliche und prozess-technologische Aspekte von der Verkapselung empfindlicher Lebensmittelinhaltsstoffe und deren Auswirkung auf die Stabilität und Freisetzung. Das Thema: „Stabilisierung von lipophilen Lebensmittelzutaten durch Mikroverkapselung“.<br /><br />Den Abschluss der Vortragsreihe am 21. Juni gestaltet ab 16:30 Uhr Professorin Dr. Britta Rademacher von der Fachhochschule Hannover. Zum Thema „Verfahrenstechnik aktuell – Entwicklungen in der Milchtechnologie“ diskutiert sie mit den Gästen über technologische Entwicklungen der Milchverarbeitung, darunter auch die Herstellung von ESL-Milch sowie mögliche Verfahren zur Nutzung von weiteren Inhaltsstoffen wie Laktose.</p>
<p class="bodytext"><b>Das ILT.NRW</b><br />Das Institut für Lebensmitteltechnologie NRW, kurz ILT.NRW, wurde im November 2010 gegründet und ist eines der zwei Forschungsinstitute der Hochschule OWL. Sechs sehr gut ausgestattete Labore bilden den Kern: die Fleisch- und die Getränketechnologie, die Lebensmittel- und Biochemie, die Mikrobiologie und die Verfahrenstechnik. Ziel des Institutes ist es, im Umfeld einer zunehmenden Komplexität von Produktionsprozessen,&nbsp; wirtschaftlichen Rahmenbedingungen,&nbsp; rechtlichen Anforderungen und Verbraucheransprüche zur Entwicklung von sicheren, innovativen und kosteneffektiven Lebensmittelprodukten beizutragen. Die Lebensmitteltechnologie der Hochschule OWL ist einmalig in Lehre und Forschung in Nordrhein-Westfalen.<br /><b><br />Weitere Infos und Anmeldung:</b><br />Dr. Sonja Berg<br />Geschäftsführerin ILT.NRW<br />Tel.: 05261/702-120<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Uqplc0DgtiBju/qyn0fg');" class="mail" >Sonja.Berg(at)hs-owl.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>julia.wunderlich@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltweit größte Fachtagung zu industrieller Kommunikation auf Station in Lemgo</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/weltweit-groesste-fachtagung-zu-industrieller-kommunikation-auf-station-in-lemgo/1.html</link>
			<description>Wissenschaft kommuniziert in Ostwestfalen-Lippe – das Centrum Industrial IT auf dem Campus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Das Centrum Industrial IT (CIIT) auf dem Campus der Hochschule OWL in Lemgo ist vom 21. bis 24. Mai 2012 Ausrichter des „IEEE International Workshop on Factory Communication Systems” – kurz „WFCS“. Nach Städten wie Nancy, Turin oder Wien wird die weltweit bedeutendste Veranstaltung im Bereich der industriellen Kommunikation in diesem Jahr im lippischen Lemgo ausgerichtet. </b><br /><br />Das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und das Lemgoer Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (INA) werden in der kommenden Woche rund&nbsp; 100 Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft willkommen heißen. Die WFCS-Tagung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Kommunikation in der Automation“. Die industrielle Automation ist eine der Schlüsseltechnologien für intelligente technische Systeme und wesentlicher Erfolgsfaktor Deutschlands im globalen Wettbewerb. Darüber hinaus ist die Automatisierungstechnik unabdingbar für die weltweite Entwicklung der Industrie und Gesellschaft. Mit dem inIT und dem Fraunhofer-Anwendungszentrum INA sind zwei der schlagkräftigsten Forschungseinrichtungen auf diesem Gebiet in diesem Jahr für die inhaltliche Ausgestaltung und Organisation verantwortlich. Für Professor Jürgen Jasperneite, Leiter beider Forschungseinrichtungen, ist es daher nur natürlich, „dass Ostwestfalen-Lippe weltweit als High-Tech-Standort wahrgenommen wird“.&nbsp; Unter dem Dach des CIIT angesiedelt, sind beide Institute zudem führende Forschungseinrichtungen im BMBF-Spitzencluster „it`s OWL“. Die Lemgoer wollen mit ihren Aktivitäten nichts weniger, als „die Zukunft der intelligenten Automation mitgestalten und damit die Region entscheidend stärken“,&nbsp; so Jasperneite.<br /><br />Den Auftakt des Workshops macht traditionell der „Industry&nbsp; day“, der sich in diesem Jahr den Anforderungen und Lösungsansätzen für die Automation von intelligenten technischen Systemen widmet. Hierzu werden mehrere Projekte des Spitzenclusters „it`s OWL“ sowie aktuelle Arbeiten aus dem Bereich der industriellen Kommunikation vorgestellt.<br /><br /><b>Zum IEEE International Workshop on Factory Communication Systems (WFCS)</b><br />Die Fachtagung findet 2012 bereits zum 9. Mal statt. Sie stellt auf dem Fachgebiet der industriellen Kommunikationssysteme die weltweit bedeutendste Veranstaltung des „Institute of Electrical and Electronics Engineers“ (IEEE), dem größten Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik, dar. Ziel der Konferenz ist es, Forscherinnen und Forschern, Fachexperten und Entwicklern eine Plattform zu bieten, um aktuelle Entwicklungen und Trends im Bereich der Forschung zu diskutieren sowie neue Ideen zu präsentieren. Er behandelt alle Aspekte von Kommunikationsnetzwerken in technischen Anwendungen der Verfahrens- und Fertigungstechnik, in Gebäudeautomation und Automotive: Echtzeitsysteme, Verfügbarkeit, Systemintegration, Informations- und Kommunikationstechnologie in der Automation sowie aktuelle Forschungsthemen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Infos unter <a href="http://www.hs-owl.de/init/wfcs2012" target="_parent" class="external-link-new-window" >www.hs-owl.de/init/wfcs2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>julia.wunderlich@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanzende Roboter und buntes Licht: Junge Forscher experimentieren im HEx-Lab</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/tanzende-roboter-und-buntes-licht-junge-forscher-experimentieren-im-hex-lab/1.html</link>
			<description>Der Bau eines Roboters, Aufnahmen mit einer 60-Megapixel-Kamera und die Fertigung eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der Bau eines Roboters, Aufnahmen mit einer 60-Megapixel-Kamera und die Fertigung eines Licht-Spektrometers aus alten CDs und Pappe – diese und andere spannende Experimente haben Schülerinnen und Schüler des König-Wilhelm-Gymnasiums in Höxter ein halbes Schuljahr lang im HEx-Lab der Hochschule Ostwestfalen-Lippe durchgeführt. Zum Abschluss dieser Technik-AG präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern nun einige ihrer Projekte und bekamen Abschlussurkunden überreicht. </b><br /><br />Die Siebtklässler lernten im Rahmen der Technik-AG im Schülerlabor einmal pro Woche auf spielerische Weise, naturwissenschaftliche Probleme zu lösen und schnupperten zeitgleich zum ersten Mal Campus-Luft. Die Schülerinnen und Schülern bauten und programmierten unter anderem drei Roboter, die auf Befehl Linien und Quadrate fahren, einparken und sogar tanzen können. Mit einem selbstgebastelten Licht-Spektrometer konnten die Kinder außerdem das Licht in seine verschiedenen Farben zerlegen und so den Unterschied zwischen Tageslicht und „warmen“ und „kalten“ Kunstlicht erklären.<br /><br />Höxteraner experimentieren – das ist das Motto des Schülerlabors der Hochschule OWL am Standort Höxter. Das HEx-Lab ist im Fachbereich „Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik“ angesiedelt. Schülerinnen und Schüler aus der Region können unter Anleitung der Lehrenden der Hochschule gemeinsam Experimente in den Bereichen Umweltinformatik, Geoinformatik, Geowissenschaften, Physik, Chemie, Biologie, Wassertechnologie und IT-Sicherheit durchführen. Mit dem HEx-Lab und dem Tech-Lipp in Lemgo hat die Hochschule OWL insgesamt zwei zdi-Schülerlabore, die Kinder und Jugendliche für Technik begeistern und junge Erwachsene für Ingenieursstudiengänge gewinnen sollen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>marie-kristin.henneken@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasser und Abwasser im Fokus – Hochschule OWL auf der IFAT </title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/wasser-und-abwasser-im-fokus-hochschule-owl-auf-der-ifat/1.html</link>
			<description>Abwasserverwertung, Trinkwasseraufbereitung und nachhaltige Wasserwirtschaft – dies sind nur einige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der Fachbereich Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik aus Höxter und der Fachbereich Bauingenieurwesen aus Detmold informierten auf der IFAT Entsorga in München über ihre Beratungsangebote im Bereich Wasser und Abwasser. Auf dem Gemeinschaftsstand „Research and Education“ der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) stellten sie aktuelle Projekte und Forschungsergebnisse vor, die sich allesamt mit der Verfahrensoptimierung bei der Verwendung von Wasser beschäftigen.</b><br /><br />Professorin Ute Austermann-Haun und Professor Martin Oldenburg sowie der Forschungsschwerpunkt „Wasser“ präsentierten dort ihre Forschungsprojekte und warben für die Studiengänge an der Hochschule OWL. Oldenburg vom Fachgebiet Biologische Abwasserreinigung und Abwasserverwertung in Höxter stellte beispielsweise die Arbeiten im Bereich der Abwasserableitung und Abwasserbehandlung vor. Hier stehen insbesondere die biologischen Prozesse im Vordergrund. Ein weiteres Thema in München war die Wassertechnologie, im Besonderen Umweltverfahrenstechnik, Trink- und Betriebswasseraufbereitung und Physikalisch-chemische Abwasserbehandlung. Austermann-Haun aus dem&nbsp; Fachgebiet der Siedlungswasserwirtschaft informierte über den Umgang mit Trinkwasser, Betriebswasser, Abwasser und Niederschlagswasser im Umfeld von Siedlungen. Aspekte der Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit spielen in allen Themenfeldern eine wichtige Rolle. <br /><br />Begleitet wurden die beiden Dozenten von über 40 Studierenden aus beiden Fachbereichen, die sich einen Überblick über die auf der Messe ausgestellten Technologien verschafften. <br /><br />Die IFAT Entsorga ist nach eigenen Aussagen mit mehr als 2.900 Ausstellern aus 54 Nationen die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Während der fünf Tage mit fast 3.000 Ausstellern wurden 125.000 Besucher aus dem Aus- und Inland gezählt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>julia.wunderlich@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Museumsrunde 2012: it’s OWL ist ein Meilenstein für die Regionalentwicklung</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/museumsrunde-2012-its-owl-ist-ein-meilenstein-fuer-die-regionalentwicklung/1.html</link>
			<description>Die „Museumsrunde“ im Freilichtmuseum in Detmold ist der Treffpunkt für Wirtschaft und Wissenschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die „Museumsrunde“ im Freilichtmuseum in Detmold ist der Treffpunkt für Wirtschaft und Wissenschaft in Lippe. Das zeigte sich auch im 27. Jahr der Museumsrunde: Über 200 Vertreter aus der lippischen Wirtschaft, aus Hochschule, Politik und Verwaltung begaben sich am 14. Mai 2012 im Paderborner Dorf „auf Schatzsuche“. Das war – passend zur Sonderausstellung des LWL-Freilichtmuseums – das zentrale Motto der wichtigsten Veranstaltung zum Wissenstransfer in Lippe. Eingeladen hatten die Hochschule OWL, die Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK Lippe) sowie die Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe.</b><br /><br />„Den Schatz gehoben! Und nun?“ In der Talkrunde um Moderator Thorsten Wagner von Radio Lippe diskutierten IHK-Präsident Ernst-Michael Hasse, Hochschulpräsident Dr. Oliver Herrmann und Landrat Friedel Heuwinkel über die Chancen und Herausforderungen, die sich aus dem Cluster Intelligente Technische Systeme (it’s OWL) ergeben. <br /><br />Alle drei Gesprächspartner waren sich darin einig, dass der Gewinn im Spitzenclusterwettbewerb ein Meilenstein für die Region sei. 60 Millionen Euro investierten Industrieunternehmen aus OWL in Innovations- und Transferprojekte, der Bund steuere weitere 40 Millionen Förderung bei. „Das ist Regionalentwicklung pur!“, so Landrat Friedel Heuwinkel. IHK-Präsident Hasse zieht auch einen weiteren Schluss aus dem Sieg des Industrieclusters: „Industrie ist und bleibt in Zukunft die Jobmaschine für OWL!“ <br /><br />Dr. Herrmann stellte schnell klar, dass die wirkliche Arbeit jetzt erst beginnt: „Die Projektpartner müssen nun einige 100-seitige Vollanträge schreiben, die angekündigten Kooperationen leben und die Projekte zum Erfolg bringen.“ Um die volle Schlagkraft zu entfalten, müssten zudem weitere Unternehmen zum Mitmachen begeistert werden. Sie sollten die neuen Methoden und Werkzeuge in eigenen Innovationsprojekten anwenden.<br /><br />Nach Ansicht von Hasse bietet der Cluster die Chance, OWL in der Welt als Standort für Spitzenforschung und -technologie zu präsentieren. „Wir werden jetzt von Fach- und Führungskräften ganz anders wahrgenommen! Der Cluster kann sich als eine der wichtigsten Maßnahmen gegen den drohenden Fachkräftemangel entpuppen.“ Dazu sollten <b>–</b> jetzt erst recht <b>–</b> alle OWLer in der Welt für die Leistungsfähigkeit der Region werben. <br /><br />Dr. Herrmann fordert dazu auf, die Strahlkraft von „it`s OWL“ für weitere Projekte zu nutzen. „Auch Bereiche außerhalb der Intelligenten Technologien können profitieren. Wir haben die Chance, langfristig weitere Stärken in OWL auszubilden.“ Wissenschaft und Wirtschaft in OWL könnten die großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft bewältigen. <br /><br />Im Anschluss an die Talkrunde präsentierten Prof. Dr. Jan Schneider vom Fachbereich Life Science Technologies sowie Prof. Dr. Oliver Niggemann vom Fachbereich Elektrotechnik und Technische Informatik in überaus launigen Vorträgen aktuelle Transferprojekte. Vor dem Ausklang in der Gaststätte des Paderborner Dorfes stellte Wagner mit Professor Dr. Christian Faupel und Professor Dr. Georg Klepp noch zwei neue Wissenschaftler an der Hochschule vor.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>julia.wunderlich@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höxteraner Kolloquium: Wie durchlässig ist ein „Fels in der Brandung“?  </title>
			<link>http://www.hs-owl.de/hsnews/news/newdetail/news/wie-durchlaessig-ist-ein-fels-in-der-brandung-hoexteraner-kolloquium-rund-um-fels/1.html</link>
			<description>Am Mittwoch, den 23. Mai widmet sich das Höxteraner Kolloquium ganz dem Thema Fels. Zu Gast ist der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am Mittwoch, den 23. Mai widmet sich das Höxteraner Kolloquium ganz dem Thema Fels. Zu Gast ist der Geologe Professor Dr. Friedrich-Karl Ewert, der beispielsweise über die aus dem Talsperrenbau bekannten Probleme der Durchlässigkeit sowie Abdichtung von Fels sprechen wird. Ein Thema wird auch die Gasgewinnung mittels „Fracking“ sein. Beim Fracking wird Wasser mit Chemikalien versetzt und unter großem Druck in die gasführenden Schichten gepresst, bis diese aufbrechen. Professor Dr. Friedrich-Karl Ewert ist ehemaliger Professor am Standort Höxter. </b><br /><br />Das Höxteraner Kolloquium findet seit mehreren Jahren regelmäßig einmal im Semester statt. Die öffentliche Veranstaltung auf dem Campus Höxter der Hochschule OWL thematisiert relevante umweltwissenschaftliche Fragen, und trägt damit zu einem gesellschaftlichen Diskurs bei. Eingeladen sind Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder der Hochschule alle Interessierten. Die Veranstaltung ist kostenfrei.<br /><br />Professor Dr. Friedrich-Karl Ewert beschäftigt sich seit über vier Jahrzehnten mit den Fragen der Durchlässigkeit von Fels und seiner Abdichtung, dem sogenannten „Rock Grouting“, beim Bau von Talsperren und Staudämmen. Für seine internationalen Verdienste auf diesem Spezialgebiet der Geotechnik erhielt Ewert im Februar 2012 in den USA den „Grouting Great“ (Great steht für Grouters dedicated to Research, Education, Advancement of Technology and Service). Diese Auszeichnung wird vom Deep Foundations Institute an Wissenschaftler verliehen, die sich in herausragender Weise um den Themenkomplex der Felsverpressung verdient gemacht haben.<br /><br /><b>Höxteraner Kolloquium<br /></b>„Felsdurchlässigkeit – Felsverpressung – CCS-Verfahren – Gasgewinnung mittels Fracking“ </p>
<p class="bodytext">Referent: Professor Dr. Friedrich-Karl Ewert<br />Mittwoch, 23. Mai 2012, 15.30 Uhr<br />Hörsaal 4306, Campus Höxter <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>julia.wunderlich@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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