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		<title>Industrial IT (News, Veranstaltungen und Messen)</title>
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			<title>Industrial IT (News, Veranstaltungen und Messen)</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 23 Jul 2010 11:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>500.000 Euro für Verbundprojekt zum Schutz industrieller Produktionsanlagen im Bereich der IT-Sicherheit</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/500000-euro-fuer-verbundprojekt-zum-schutz-industrieller-produktionsanlagen-im-bereich-der-it-siche.html</link>
			<description>Forschungsinstitut inIT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und Fachhochschule Hannover erhalten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Lemgo (hs-owl). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat in der Förderlinie FHprofUnt 2010 eine Förderzusage in Höhe von über 500.000 Euro erteilt, und zwar für ein Verbundprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Karl-Heinz Niemann (Fachhochschule Hannover) und des Instituts Industrial IT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo, vertreten durch Prof. Dr. Stefan Heiss und Prof. Dr. Jürgen Jasperneite. Das Thema:&nbsp; die IT-Sicherheit für Produktionsanlagen. Das Projekt wird gemeinsam mit industriellen Partnern aus dem Bereich der Automatisierungstechnik (ABB Automation GmbH, Phoenix Contact Electronics GmbH, KW-Software GmbH, Innominate Security Technologies AG, ) sowie unter Einbeziehung der Ruhr-Universität Bochum mit Prof. Dr. Christof Paar und des schweizerischen ABB-Forschungszentrums durchgeführt.<br /></b><br />Ziel des Projektes ist ein Schutz industrieller Produktionsanlagen im Bereich der IT-Sicherheit sowie ein Schutz der Komponenten gegen unautorisierten Nachbau und damit gegen Produktpiraterie. Während die bisherigen Ansätze in der Regel von einer Abschottung der industriellen Produktionsanlage ausgehen, sollen in diesem Projekt insbesondere die im System verbauten Komponenten analysiert und gegen Angriffe geschützt werden.<br /><br />Im BMBF-Programm FHprofUnt werden Verbünde an Fachhochschulen mit Unternehmen gefördert. Wesentliche Ziele sind ein intensiverer Wissens- und Technologietransfer in die Unternehmen und bessere forschungsnahe Qualifizierungsmöglichkeiten für Studierende und Forschungspersonal. Entlang einer wissenschaftlichen Wertschöpfungskette sollen auch universitäre und außeruniversitäre Forschungspartner in die Verbünde eingebunden werden. Kennzeichen des Programms sind der nachfrageorientierte Förderansatz, anwendungsnahe Forschungsprojekte, transferorientierte Kooperationen und forschungsnahe Qualifizierungen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fit für Europa - Forschung an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/fit-fuer-europa-forschung-an-der-hochschule-ostwestfalen-lippe.html</link>
			<description>Förderzusage für die Vorbereitung eines Förderantrags im 7. Forschungsrahmenprogramm der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bonn. Anerkennung für das Forschungsinstitut Industrial IT (inIT) der Hochschule OWL: Nadine Dreyer, die Research Managerin des Instituts, erhielt am 22. Juni in Bonn von&nbsp;Staatssekretär Dr. Georg Schütte (Bundesministerium für Bildung und Forschung) anlässlich der Konferenz „Forschung an Fachhochschulen – Erfolgreich in Europa“ die Förderzusage für die Vorbereitung eines Förderantrages im 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union.&nbsp; </b></p>
<p class="bodytext">Das Projekt von inIT-Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite, dessen Ziel es ist, durch drahtlose Backhaul-Netzwerke anpassungsfähige Automatisierungskonzepte zu realisieren, hatte das Bundesministerium überzeugt. Insgesamt 60 Projekte waren deutschlandweit eingereicht worden. Das Projekt der Hochschule OWL gehört zu den 35, für die eine EU-Antragstellung mit Unterstützung von zusätzlichem Personal gefördert wird. <br /><br />Die Förderzusage ist für das inIT und für die Hochschule OWL eine erneute Bestätigung des bisherigen erfolgreichen Ausbaus ihrer europäischen Forschungsaktivitäten und ihrer Beratungskompetenz in der Forschungsförderung. Es spricht auch für ihr vorhandenes Potenzial, auf europäischer Ebene förderwürdig zu sein. <br /><br />Das inIT-Projekt „flexWARE“ wird bereits erfolgreich im 7. Rahmenprogramm gefördert. Ein zweites EU-Projekt „IoT@Work“ kann in Kürze an den Start gehen. Im Rahmen des Projekts „Fit4FRP“, das aus einer erfolgreichen Beteiligung an einer Ausschreibung des NRW-Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie hervorgegangen ist und zusammen mit den Partnerfachhochschulen Dortmund, Münster und Bielefeld durchgeführt wird, werden an der Hochschule OWL EU-Projektmanagementstrukturen auf- und ausgebaut. <br /><br />„Fachhochschulen schlagen in besonderem Maße Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, hielt Staatssekretär Schütte in Bonn fest. Durch ihr Profil in angewandter Forschung würden sie wesentlich dazu beitragen, dass neue Ideen rasch in marktfähige Produkte umgesetzt werden können. Innovative Lösungen, insbesondere für aktuelle Probleme wie Klimawandel, Ressourcenknappheit oder demografischer Wandel, erforderten aber in immer stärkerem Maße Kooperationen über Ländergrenzen hinweg. <br /><br />Um Fachhochschulen künftig noch besser mit europäischen Forschungspartnern zu vernetzen, unterstützt sie das Bundesministerium für Bildung und Forschung in diesem Jahr erstmals dabei, Anträge im 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union zu stellen. &quot;Damit stärken wir die Forschung an Fachhochschulen deutlich&quot;, so der Staatssekretär. Schütte weiter: &quot;Europäische Forschungsprojekte eröffnen den deutschen Fachhochschulen den Zugang zu neuen Themen und Netzwerken und zu weiteren Kooperationspartnern in Forschung und Industrie.&quot; Wenn Fachhochschulen Brüsseler Forschungsgelder nach Deutschland holen, könnten auch deren Partner, vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, davon profitieren, meinte Schütte. <br /><br />Die Themen der europäischen Projekte decken sich zum Großteil mit denen der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Sie kommen vor allem aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Werkstoffe, Produktionstechnologien, Energie, Umwelt, Klima, Sicherheit und Gesundheit. </p>
<p class="bodytext"><div class="csc-textpic-text align-left"></p><ul class="news_la_ul"></ul><p class="bodytext"></div></p>
<p class="bodytext"><a ></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachbereichskolloquium zur Uhrensynchronisation erstmals im CIT</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/fachbereichskolloquium-zur-uhrensynchronisation-erstmals-im-cit.html</link>
			<description>Real time for Real-time Networks - Uhrensynchronisation und Applikationen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Real time for Real-time Networks - Uhrensynchronisation und Applikationen<br />Referent:</b> Dr. Georg Gaderer, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für integrierte Sensorsysteme, Wiener Neustadt</p>
<p class="bodytext">Am 23.06.2010 fand erstmalig das Fachbereichskolloquium des Fachbereichs Elektrotechnik und Technische Informatik im Auditorium des neuen CIT - Centrum Industrial IT zum Thema &quot;Real time for Real-time Networks - Uhrensynchronisation und Applikationen&quot; statt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Referent Dr. Georg Gaderer leitet momentan die Arbeitsgruppe „Uhrensynchronisation“ des Instituts für integrierte Sensorsysteme innerhalb der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seine Arbeitsgruppe forscht gemeinsam mit dem inIT in dem EU Projekt <a href="research/projects/b/filteroff/77/single.html" title="Opens external link in new window" target="_parent" class="external-link-new-window" >„flexWARE – Flexible Wireless Automation in Real-time Environments“</a> und in dem national geförderten Projekt „<a href="research/projects/b/filteroff/7/single.html" title="Opens external link in new window" target="_parent" class="external-link-new-window" >ε-WiFi - Embedded Position Determination and Security in Wireless Fidelity Networks</a>“ im Bereich Echtzeit und Lokalisierung in drahtlosen Netzen für die Fertigungsautomatisierung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des Vortrags wurde durch Dr. Gaderer&nbsp;im Wesentlichen herausgestellt, dass die Synchronisation von Uhren in einem verteilten System für viele, nicht nur computertechnische Anwendungen extrem hoher Bedeutung&nbsp;ist. Der koordinierte Ablauf von Aktionen, wie zum Beispiel Fahrpläne der Eisenbahn, benötigt eine gemeinsame globale Zeit. Im Bezug auf Echtzeitanwendungen liegen die Genauigkeitsanforderungen um mehrere Größenordnungen höher, das grundsätzliche Problem ist allerdings dasselbe. Gerade Echtzeitnetzwerke wie sie in der Automatisierungstechnik üblich sind müssen beispielsweise für den koordinierten Zugriff auf das Medium Netzwerk mit Genauigkeiten von wenigen Nanosekunden synchronisiert werden. Ähnlich liegt der Fall in der Messtechnik und Experimentalphysik: Der Betrieb von Großexperimenten, wie zum Beispiel der LHC am CERN erfordert eine noch viel &nbsp;höhere Synchronisationsgenauigkeit. Neben diesen Anwendungsaspekten wurden auch Methoden zur Synchronisation wie der IEEE1588 Standard oder NTP ausführlich besprochen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Thema des Vortrags können bei Dr. Georg Gaderer (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cvBqgcy0ce0cv');" >georg.gaderer[at]oeaw.ac.at</a>) nachgefragt werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/redakteure/Neuigkeiten/Real_Time_for_Real-Time_Networks_inIT_Gaderer.pdf" title="Initiates file download" target="_parent" class="download" >Vortragsfolien als pdf</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Industrial IT Research Award</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/industrial-it-research-award.html</link>
			<description>Bewerbungsfrist endet am 30. Juli</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch bis zum 30. Juli können sich Einzelpersonen oder Arbeitsgruppen aus Wissenschaft und/oder der Industrie um den Industrial IT Research Award bewerben. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert. Er wird durch einen Nachwuchspreis mit einem Preisgeld von 5.000 € ergänzt.</p>
<p class="bodytext">Mit dem Preis werden Arbeiten ausgezeichnet, die überzeugend darstellen, wie die Automatisierungstechnik durch den Einsatz von Informationstechnologien und die Anwendung von Methoden der Informatik profitieren kann. Der Award wird zukünftig alle zwei Jahre ausgeschriebenen. </p>
<p class="bodytext">Initiatoren und Sponsoren des Forschungspreises sind die beiden Industrievertreter des wissenschaftlichen Beirats des <i>inIT</i>, Dr. Joachim Belz (Vorstandssprecher Weidmüller) und Roland Bent (Geschäftsführer Phoenix Contact).</p>
<p class="bodytext">Die Jury:&nbsp;</p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1" class="MsoNormal"><span>Prof. Dr.-Ing. Jürgen Beyerer, Fraunhofer IITB Karlsruhe <p></p></span></li><li style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1" class="MsoNormal"><span>Dr.-Ing. Reinhard Hüppe, ZVEI <p></p></span></li><li style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1" class="MsoNormal"><span>Prof. Dr.-Ing. Frithjof Klasen, Fachhochschule Köln <p></p></span></li><li style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1" class="MsoNormal"><span>Prof. Dr. rer. nat. Franz Rammig, Universität Paderborn <p></p></span></li><li style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1" class="MsoNormal"><span>Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser, Technische Universität München <p></p></span></li></ul><p class="bodytext">Der erste Industrial IT Research Award wird am 10. November 2010 im CIT – Centrum Industrial IT in Lemgo verliehen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie unter www.init-award.de</p>
<p class="bodytext">Nadine Dreyer</p>
<p class="bodytext">05261 | 70 21 38</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konrad Zuse zum 100. Geburtstag </title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/konrad-zuse-zum-100-geburtstag.html</link>
			<description>Prof. Jasperneite Gastkommentator zum Thema „Sich selbst reproduzierende Systeme“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am heutigen Montag wird Prof. Jasperneite, Institutsleiter des inIT, als virtuell dazugeschalteter Teilnehmer und Gastkommentator der 103. InnovationsKonferenz - anläßlich Konrad Zuses 100. Geburtstag - teilnehmen.</p>
<p class="bodytext">Die InnovationsKonferenz, die von Dr. Hans Morawa vom VISIONING - Institut für Innovationsforschung und -technologie veranstaltet wird, wird sowohl vor Ort in München wie auch virtuell abgehalten. Das Ergebnis des Innovationsprozesses mit O-Tönen des verstorbenen Computerpioniers Zuse als Arbeitsanleitung ist dabei offen.</p>
<p class="bodytext">Prof. Jasperneite wird als Fernteilnehmer einen von drei Gastkommentaren des „virtuellen Kamingespräches“ geben. Er beschäftigt sich dabei mit der Vision des „Internet für Maschinen“.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung beginnt um 18:00 und endet um 21:30.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweiter Platz bundesweit: International und forschungsaktiv</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/zweiter-platz-bundesweit-international-und-forschungsaktiv.html</link>
			<description>Elektrotechnik der Hochschule OWL bekommt sehr gute Noten beim aktuellen CHE-Ranking</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lemgo (hs-owl). Wer Elektrotechnik studieren will und den Hochschultyp ‚Fachhochschule’ favorisiert, wer zudem auf Internationalität Wert legt und an einer forschungsaktiven Hochschule studieren will, der oder die sollte sich in Lemgo an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe einschreiben. Das ist die Empfehlung des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), die jetzt ganz aktuell in Kooperation mit dem „Zeit Studienführer“ veröffentlicht wurde (<a href="http://www.che-ranking.de/" target="_parent" >www.che-ranking.de</a>)</p>
<p class="bodytext">Im Bereich der Forschung, gemeint sind hier die Drittmittel pro Professor, ist der Fachbereich ‚Elektrotechnik und Technische Informatik’ deutschlandweit mit der Position 2 im Ranking erneut spitze bei den Fachhochschulen. Auch die internationale Ausrichtung und die IT-Infrastruktur haben einen Platz in der Spitzengruppe erhalten. Die Studiensituation insgesamt wurde mit einer 1,9 bewertet, ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. </p>
<p class="bodytext">Der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Uwe Meier: „Wir wollen unseren Studierenden ein praxisorientiertes Studium in einem forschungsaktiven Umfeld bieten. Deshalb haben viele Studierende die Möglichkeit, bereits frühzeitig in&nbsp; Forschungsprojekten mitzuarbeiten und anschließend ihre Abschlussarbeiten in einem Forschungsumfeld zu absolvieren. Es ist sehr erfreulich, dass unsere Bemühungen und Erfolge Anerkennung finden.“ </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Hochschulwissen den Unternehmen zur Verfügung stellen</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/das-hochschulwissen-den-unternehmen-zur-verfuegung-stellen-kopie-1.html</link>
			<description>3. Workshop des &quot;Netzwerks industrielle Bildverarbeitung OWL&quot; im Hause Wincor Nixdorf / Hochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Paderborn (hs-owl). Bereits zum dritten Mal trafen sich jetzt rund 30 Experten aus Hochschule und Wirtschaft zum &quot;Netzwerk industrielle Bildverarbeitung OWL&quot;. Gastgeber war das Unternehmen Wincor Nixdorf International in Paderborn. Dieses Mal stand im Mittelpunkt des Interesses: Intelligente Anwendungen in der Bildverarbeitung durch neue Technologien. Das Ziel: Durch neue Technologien Bildverarbeitung endverbraucher-tauglich zu machen. </b></p>
<p class="bodytext">Prof. Dr.-Ing. Volker Lohweg vom Institut Industrial IT (inIT) der Hochschule OWL und seine Kollegin Prof. Dr.-Ing. Bärbel Mertsching von der Universität Paderborn sind die Initiatoren des Netzwerks Industrielle Bildverarbeitung OWL. Sie wollen das Hochschulwissen in Sachen industrielle Bildverarbeitung den kleinen und mittelständischen Betrieben, aber auch in großen Unternehmen in gemeinsamen Projekten nahe bringen. Volker Lohweg: &quot;Ein offenes Netzwerk aus Industrie und Hochschule.&quot; </p>
<p class="bodytext">Die Hochschulen in Paderborn und Lemgo arbeiten auf diesem Gebiet vorbildlich zusammen. Bärbel Mertsching leitet das GET Lab – Cognitive Systems Engineering an der Uni Paderborn. Volker Lohweg sitzt in der inIT-Führungsetage, dem Forschungs-Institut des Fachbereichs Elektrotechnik und Technische Informatik der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. </p>
<p class="bodytext">Im dritten Seminar zeigte Reinhard Rabenstein, Senior Vice President &amp; CTO, Member of the Executive Board, Banking Division, Strategic Sales, die Wichtigkeit des Themenkreises Indutrielle Bildverarbeitung für das Haus Wincor Nixdorf anhand verschiedener Beispiele aus den Anwendungsfeldern Bankautomaten, Pfandflaschenrücknahmesysteme und automatische Kassensysteme auf. </p>
<p class="bodytext">Anschließend erläuterte Dr. Reiner Seitz, Technischer Direktor der Wincor Nixdorf Technology GmbH in Ilmenau, Bildverarbeitungsverfahren für Pfandflaschenrücknahmesysteme. Als dritter im Bunde referierte Dr. Reinhard Borst, Technischer Leiter der ELTEC Elektronik AG aus Mainz, über die Vor- und Nachteile verschiedener digitaler Schnittstellen und Bussysteme für die Bildübertragung.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Zu guter Letzt stellte Prof. Dr. Lohweg die für das Jahr 2010 geplanten Veranstaltungen vor: „solutions - OWL Forum für Technologie und Innovation: Bildverarbeitung – Quo vadis? Aktuelle Trends in der Bildverarbeitung und Mustererkennung für intelligente Systeme in der Automation“ sowie das „Jahreskolloquium ‚Bildverarbeitung in der Automation’ (BVAu 2010)“. </p>
<p class="bodytext">Die Netzwerk-Teilnehmer forderte er auf, Beiträge für das Jahreskolloquium einzureichen, das im neuen Centrum Industrial IT (CIT) auf dem Campus in Lemgo stattfinden wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CIT – Centrum Industrial IT auf der HANNOVER MESSE 2010</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/cit-centrum-industrial-it-auf-der-hannover-messe-2010.html</link>
			<description>Die Zukunft der IT-basierten Automation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Innovationen durch gemeinsame Forschung, Umsetzung und Vermarktung</b></p>
<p class="bodytext">Innovationen sind die Voraussetzung, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Innovationen erfordern eine enge und ausgewogene Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Das Ziel: Forschungsergebnisse und Erfindungen mit Innovationspotenzial früh zu erkennen, diese schnell in marktfähige Produkte weiterzuentwickeln und erfolgreich zu vermarkten.</p>
<p class="bodytext"><b>Forschung auf internationalem Niveau, zu Hause in Ostwestfalen-Lippe</b></p>
<p class="bodytext">Auf dem Lemgoer Campus der Hochschule Ostwestfalen-Lippe befindet sich seit Anfang 2010 das Centrum Industrial IT, kurz CIT. Das Besondere: Wirtschaft und Wissenschaft arbeiten hier unter einem Dach. Durch neue Kooperationen werden Austauschprozesse optimiert.&nbsp;Neben&nbsp;dem inIT - Institut&nbsp;Industrial IT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe&nbsp;und dem Fraunhofer Kompetenzzentrum Industrial Automation INA werden die Unternehmen ISI Automation, KW-Software, OWITA, Phoenix Contact und Weidmüller Seite an Seite neue Lösungen für den Bereich der industriellen Automatisierungstechnik erforschen, entwickeln&nbsp;und vermarkten. Das CIT gehört zu den strategischen Leitprojekten der Region OWL innerhalb der Initiative &quot;Innovation und Wissen - Leadership durch Intelligente Systeme&quot;.</p>
<p class="bodytext"><b>Lemgoer Modellfabrik</b></p>
<p class="bodytext">Auf dem Gemeinschaftsstand von OWL Maschinenbau präsentiert das CIT die „Lemgoer Modellfabrik“, in der an einer flexiblen und modularen Produktionsanlage die Ergebnisse aus dem ersten gemeinsamen Hightech.NRW-Projekt „inITial“ getestet, weiterentwickelt und im praktischen Einsatz gezeigt werden. In diesem vom Land NRW und der EU geförderten Projekt geht es um die Software-gestützte frühzeitige Identifikation von Verschleiß und Fehlerursachen in Produktionsanlagen, um kürzere Ausfallzeiten und eine bessere Überwachung der Produktqualität zu erreichen.</p>
<p class="bodytext"><b>Industrial IT = IT-basierte Automation</b></p>
<p class="bodytext">Das Feld der IT-basierten Automation ist der Innovationsmotor für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau. Ziel der IT-basierten Automation ist die Nutzung und Adaption von Informationstechnik für den industriellen Einsatz.</p>
<p class="bodytext"><b>Pressekontakt </b></p>
<p class="bodytext">CIT – Centrum Industrial IT </p>
<p class="align-left">Nadine Dreyer </p>
<p class="bodytext">05261 – 702 138 </p>
<p class="bodytext">0177 – 73 98 632 </p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBekv/qyn0fg');" >info(at)cit-owl.de</a>&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen <a href="http://www.cit-owl.de" target="_parent" >www.cit-owl.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finnische Innovationskraft hautnah</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/finnische-innovationskraft-hautnah.html</link>
			<description>inIT mit Clustervertretern von &quot;OWL Maschinenbau&quot; auf Finnlandmission</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im März 2010 hat das&nbsp;Cluster &quot;OWL Maschinenbau&quot; eine 2-Tages-Mission nach Finnland&nbsp;durchgeführt. Neben dem Geschäftsführer von OWL Maschinenbau, Herrn Gerald Pörschmann, nahmen von der Universität Paderborn Herr Dr. Matthias Meyer sowie vom inIT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe Herr Henning Trsek teil. Die Delegation wurde begleitet von dem Finnlandexperten Herrn Pekka Stuckert und von ZENIT.</p>
<p class="bodytext">Es gab verschiedene Gespräche und Besichtigungen,&nbsp;zum Beispiel&nbsp;bei der Tampere University of Technology, Technical Research Centre of Finland, Hermia, Unternehmen sowie mit einigen Clustervertretern der Produktionstechnik. </p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer an der Reise waren sehr angetan von der Leistungsfähigkeit und Aktivitäten der finnischen Seite und umgekehrt. Die finnischen Institutionen sind sehr daran interessiert mit nordrhein-westfälischen Einrichtungen zu kooperieren. Es wurden viele konkrete Anknüpfungspunkte gefunden. Eine Konkretisierung soll in den nächsten Wochen geschehen. Erste Gespräche werden bereits im April auf der Hannover-Messe, wo das CIT -&nbsp;Centrum Industrial IT&nbsp;auf dem Gemeinschaftsstand von OWL Maschinenbau ausstellt, stattfinden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Den Geldfälschern das Leben schwer machen</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/den-geldfaelschern-das-leben-schwer-machen.html</link>
			<description>In Zürich trafen sich Experten zum 2. Workshop ‚Detektion von Banknotenfälschungen’ /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zürich (hs-owl). Die eine Seite rüstet technisch auf, die andere will sich dank Forschung einen entscheidenden Vorsprung erarbeiten und sich nicht in die Karten schauen lassen. Zum Nutzen der Allgemeinheit. Die eine Seite, das sind kriminelle Banknotenfälscher, die andere, das sind Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. In Zürich trafen sie sich jetzt zum zweiten Workshop „Detektion von Banknotenfälschungen“. Mit dabei: Organisator Prof. Dr. Volker Lohweg vom ‚Institut für industrielle Informationstechnik’ (inIT) der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. </p>
<p class="bodytext">„Wir wissen, dass professionelle Fälscher mittlerweile selbst spezielle und komplexe Details, die über lange Zeit als sicher angesehen werden konnten, sehr gut imitieren können, so dass zumindest bei dem schnellen Banknotentransfer an Zahlungspunkten wie Supermarktkassen oder Diskotheken eine Fälschung kaum entdeckt wird“, fasst Dipl.-Ing. Johannes Schaede das Dilemma zusammen. Und bringt es auf den Punkt: „Es handelt sich um ein globales, sehr ernst zu nehmendes Problem.“ </p>
<p class="bodytext">Entscheidend sei, so der Fachmann vom Lausanner KBA-GIORI S.A., „dass man sich nun wieder mehr auf das Hauptdruckverfahren in der Banknotenherstellung, den Stichdruck, fokussiert, denn dieser ist auch mit modernen digitalen Medien nicht imitierbar.“ Zweckmäßig sei zudem, ergänzt Lohweg, dass neben den speziellen, nicht publizierbaren Banknoten-Merkmalen auch die für die Öffentlichkeit wesentlichen Merkmale maschinell lesbar gemacht werden müssen. „Das wird uns einen großen Schritt nach vorne bringen“, so Lohweg. </p>
<p class="bodytext">Eine Einschätzung, die in Zürich von den rund 30 Banknoten-Experten aus aller Welt geteilt wurde. Drei Tage dauerte der Workshop beim Gastgeber „Orell Füssli Security Printing“, den Schweizer Banknotendruckern. Organisatoren waren, wie beim ersten Workshop vor gut einem halben Jahr in Blomberg, inIT-Vorstand Lohweg und Schaede, Technischer Direktor von KBA-Giori, dem weltweit führende Unternehmen von Sicherheitsdruckmaschinen für die Banknotenindustrie. Hochschulmann Lohweg: „Wir hatten nicht erwartet, dass unsere Ideen und Botschaften, die wir in Blomberg dargelegt hatten, sich innerhalb kürzester Zeit weltweit derart schnell ausbreiten würden. Deshalb war ein zweiter Workshop bereits jetzt notwendig.“ Mit hochkarätiger Besetzung: die Europäische Zentralbank (EZB) und The Board of Governors of the Federal Reserve System (FED), die amerikanische Zentralbank, waren jeweils mit Fachleuten vertreten. </p>
<p class="bodytext">Lohweg ist an der Hochschule OWL zugleich Leiter der Arbeitsgruppe ‚Diskrete Systeme’, und er schätzt den Meinungsaustausch mit der Praxis: &quot;In enger Zusammenarbeit mit KBA-GIORI untersuchen wir in Lemgo die für die Banknotenauthentifizierung notwendigen Strategien und Methoden neuer Mustererkennungskonzepte.“ Der Hauptgeschäftsbereich der Schweizer erstreckt sich vom Banknotendesign über die Druckvorstufe, Entwicklung und Herstellung von Banknotenproduktionsmaschinen bis hin zu Systemen und Werkzeugen der Prozesssteuerung, der optischen Inspektion von Banknoten und ihrer Qualitätssicherung. </p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt des zweiten Workshops standen die Präsentation der Forschungsergebnisse und die Vorführung zweier entwickelter Demonstratoren. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe ‚Diskrete Systeme’, Eugen Gillich, Uwe Mönks und Stefan Glock, stellten die Demonstratoren vor und zeigten eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des PC-basierten Demonstrators im Erkennen von echten und gefälschten Banknoten. Eine weitere Variante, die auf einer dafür eigens entwickelten Schaltungstechnik beruht und speziell für den Einsatz in Automaten entwickelt wurde, konnte die Erfahrung des inIT in der Umsetzung von ressourcen-beschränkten Bildverarbeitungslösungen aufzeigen. „Eine beeindruckende Technologie“, so der Chairman der Technical Working Group der Central Bank Counterfeit Deterrence Group, Dr. Sijbrand Spannenburg. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte aus dem Umfeld der optischen Dokumentensicherheit wird im inIT seit längerem an Verfahren zur Authentifikation von Banknoten gearbeitet. Die Arbeitsgruppe ‚Diskrete Systeme’ interessiert sich insbesondere für intelligente Automationssysteme und im Wesentlichen für alle Forschungsaspekte rund um die optische Dokumentensicherheit. </p>
<p class="bodytext">Lohweg, der auf eine 20-jährige Berufserfahrung im Bereich der Banknotenherstellung baut, ist sich sicher: „Dank unserer Fachleute wird das inIT auch zukünftig substanzielle Beiträge im Arbeitsgebiet der Dokumentensicherheit leisten.“ Dass seine Kollegen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Firmen hoch interessiert zum zweiten Workshop gekommen sind, zeige nicht nur die Bedeutung des Themas auf, sondern auch die Qualität der Forschungsergebnisse aus dem inIT. „Wir sind sicher, dass wir in naher Zukunft diesen Forschungsbereich enorm ausbauen können. Der dritte Workshop wird&nbsp; im neuen Centrum Industrial IT auf dem Campus Lemgo stattfinden – zwar in der Provinz, aber thematisch ganz vorne“, so das Fazit von Prof. Lohweg. </p>
<p class="bodytext">Ein Forschungsbereich, der mit Sicherheit solange Konjunktur haben wird, wie es Menschen gibt, die Banknoten fälschen. Also eigentlich immer.</p>
<p class="bodytext"><div class="csc-textpic-text"></p><ul class="news_la_ul"></ul><p class="bodytext"></div></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fraunhofer-Kompetenzzentrum INA in Lemgo stellt sein Leistungsangebot für die Region vor</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/fraunhofer-kompetenzzentrum-ina-in-lemgo-stellt-sein-leistungsangebot-fuer-die-region-vor.html</link>
			<description>Gemeinsame Informationsveranstaltung der IHK Lippe und der IHK Ostwestfalen / Kompetenzen bündeln,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lemgo (hs-owl). Die IHK Lippe und die IHK Ostwestfalen hatten gemeinsam nach Lemgo eingeladen. „Effizienter Anlagenbetrieb durch intelligente Automatisierungssysteme“ hieß am 11. März das Thema des langen Nachmittags. Im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung: das Leistungsangebot des neuen Fraunhofer-Kompetenzzentrums Industrial Automation (IOSB-INA) auf dem Campus der Hochschule Ostwestfalen-Lippe.&nbsp; Rund 50 Experten nutzten den Meinungsaustausch im Rahmen der IHK-Veranstaltungsreihe ‚Dialog Wissenschaft und Industrie’. Veranstaltungsort war das KOM-Institut der Hochschule OWL.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Seit Anfang Oktober vergangenen Jahres steht der regionalen Industrie in Ostwestfalen-Lippe mit dem&nbsp; Fraunhofer-Kompetenzzentrum INA in Lemgo ein neuer Ansprechpartner für den Bereich der industriellen Automatisierungstechnik zur Seite. IOSB-INA Leiter Prof. Dr. Jürgen Jasperneite setzt auf Kooperation: „Als herstellerunabhängige Einrichtung beraten wir Unternehmen bei der Einführung neuer Automatisierungstechniken oder führen Analysen an Maschinen und Anlagen zur Optimierung der Prozesse durch.“ </p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt der <a href="uploads/media/Programm.pdf" title="Opens external link in new window" target="_parent" class="external-link-new-window" >Vorträge </a>der Fraunhofer-Mitarbeiter aus Lemgo und Karlsruhe standen technologische Verfahren und Konzepte für die wandlungsfähige Produktion, modellbasierte Automation, Diagnoseverfahren und das Energiemanagement von Maschinen und Anlagen. In diesen Bereichen erforscht und entwickelt Fraunhofer IOSB-INA gemeinsam mit Unternehmen neue Produkte. Jasperneite: „Durch unsere Zugehörigkeit zum Karlsruher Fraunhoferinstitut IOSB können wir darüber hinaus auf weitere Kompetenzen aus der Systemtechnik und Bildauswertung zurückgreifen.“ </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit dem Institut Industrial IT (inIT) der Hochschule OWL wird das Lemgoer Fraunhofer Kompetenzzentrum Mitte des Jahres in das Centrum Industrial IT (CIT) einziehen. Das CIT auf dem Hochschul-Campus ist ein Leitprojekt der regionalen Initiative „Innovation und Wissen“. Mit rund 5.400 Quadratmetern Nutzfläche wird es Netzwerkpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft unter einem Dach vereinen. Jasperneite an die Dialog-Teilnehmer gewandt: „Wenn ich Sie zum gemeinsamen Forschen und Entwickeln einlade, dann wird das leider nicht im CIT passieren können. Da gibt es keine freien Flächen mehr. Wir sind sozusagen ausverkauft.“ </p>
<p class="bodytext">Doch Kooperationen könnten ja auch unabhängig vom Standort oder Sitz des Unternehmens eingegangen werden. Automatisierungsexperte Jasperneite: „Je mehr Sachverstand auf dem Feld der intelligenten Automatisierungssysteme gebündelt werden kann, desto besser ist das für die Wirtschaft in der Region Ostwestfalen-Lippe.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:18:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.hs-owl.de/init/uploads/media/Programm.pdf" length ="66762" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>4. PROFINET Plugfest </title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/4-profinet-plugfest.html</link>
			<description>inIT mischt mit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">22 Teilnehmer von Unternehmen und Einrichtungen aus Frankreich, der Schweiz und Deutschland nahmen jetzt&nbsp;am zweitägigen 4. Profinet Plugfest teil, das diesmal in Bad Pyrmont stattfand. Ein Plugfest ist ein Treffen, in dem die Entwickler von&nbsp;Geräteherstellern, die sonst im Wettbewerb stehen, die Interoperabilität ihrer Implementierungen in einer kooperativen Atmosphäre überprüfen.</p>
<p class="bodytext">Das inIT und das Fraunhofer IOSB-INA&nbsp;nahmen mit einer eigenen Profinet-Implementierung teil und sorgten für die notwendige Messtechnik, um Robustheitstests durchzuführen.&nbsp;Anfang 2009 wurde das 1. PROFINET Plugfest im Institut Industrial IT in Lemgo durchgeführt und&nbsp;seitdem wird es als wichtiger Bestandteil der Interoperabilitätsprüfung, unabhängig vom Zertifizierungstest, angesehen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Spitzentechnologiewettbewerb Hightech.NRW: inITial</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/spitzentechnologiewettbewerb-hightechnrw-initial.html</link>
			<description>Erstes CIT-Vorhaben erfolgreich angelaufen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im heute mit einem Kick-off Meeting offiziell gestarteten Projekt &quot;inITial&quot; soll eine höhere Produktivität durch den modellbasierten Entwurf und Betrieb von komplexen Automatisierungssystemen erreicht werden. Dafür stellt das Innovationsministerium in den nächsten&nbsp;3 Jahren&nbsp;mehr als 2,5&nbsp;Millionen Euro zur Verfügung. Das gesamte Projektvolumen liegt bei ca. 4 Millionen Euro. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart beglückwünschte das Team und wünschte ihnen viel Erfolg für das Projekt. Das Vorhaben gehört zu den Gewinnern des Spitzentechnologiewettbewerbs „Hightech.NRW“.</p>
<p class="bodytext">In dem 2008 erstmalig ausgelobten Spitzentechnologiewettbewerb des Innovationsministeriums werden branchenübergreifend neue Hightechprojekte gefördert – vorausgesetzt, diese bauen auf international herausragender Spitzenforschung auf und schlagen eine Innovationsbrücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Bis 2013 stehen dafür bis zu 170 Millionen Euro in drei Wettbewerbsrunden aus dem NRW-EU-Ziel2-Programm zur Verfügung. Zwei Wettbewerbsrunden sind bereits abgeschlossen, die dritte Ausschreibungsrunde läuft zurzeit. Landesweit hatten sich mehr als 250 Partner aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen an den beiden ersten Ausschreibungen des Spitzentechnologiewettbewerbs beteiligt. Eine Jury unter dem Vorsitz von Professor Heinz Riesenhuber, ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (1982 – 1993), hatte die Gewinnervorhaben ausgewählt.</p>
<p class="bodytext">Das Forschungsprojekt &quot;inITial&quot;&nbsp;wird von den Unternehmen Phoenix Contact (Blomberg), Weidmüller (Detmold), KW-Software (Lemgo), ISI Automation (Extertal) und OWITA (Lemgo), dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen, dem Karlsruher Fraunhofer Institut&nbsp;IOSB und den Unternehmen Art Systems Software (Paderborn), Bayer Technology Services&nbsp;(Leverkusen), mechapro (Aachen) und Symtavision (Braunschweig)&nbsp;unter der Federführung des Lemgoer Instituts Industrial IT (inIT) durchgeführt. Es umfasst vielfältige Aspekte der Erforschung neuer Ansätze in der Automatisierungstechnik. Das Ziel: komplexe Maschinen- oder Produktionsanlagen schneller in Betrieb nehmen und zuverlässiger betreiben. </p>
<p class="bodytext">Hierdurch lässt sich ein entscheidender Beitrag zur Sicherung des Produktionsstandorts Deutschland erreichen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Chancen aus der verstärkten Nutzung der Informationstechnologie, wie man sie aus dem täglichen Leben in Form von Handy, PC und Internet kennt, in der industriellen Automation gelegt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des &quot;inITial&quot;-Projekts wollen die Partner in einem ersten gemeinsamen Schritt eine zentrale Herausforderung der Automatisierungstechnik angehen: Die Optimierung der Konstruktion und des Betriebs komplexer verteilter Anlagen durch den Einsatz moderner Verfahren der Informationstechnik. Weiterhin ist die Einrichtung eines Demonstrationszentrums im CIT vorgesehen, in dem das Zusammenspiel neuer Technologien getestet, weiterentwickelt und gezeigt wird. Dadurch wird ein Anknüpfungspunkt für weitere Unternehmen und Forschungseinrichtungen geschaffen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Hier wird es kein Mittelmaß geben, sondern exzellente Leistung, die einen Spitzenplatz beansprucht“</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/hier-wird-es-kein-mittelmass-geben-sondern-exzellente-leistung-die-einen-spitzenplatz-beanspruc.html</link>
			<description>CIT feiert Richtfest </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Lemgo (hs-owl). Richtfest konnte gefeiert werden, und das nach rekordverdächtiger Zeit: am 5. August Grundsteinlegung mit Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers, am 11. Dezember, also nach 18 Wochen, wurde der Richtkranz auf den vollendeten Rohbau des Centrums Industrial IT (CIT) gezogen. Der Gebäudekomplex mit 5.500 Quadratmetern Nutzfläche, Baukosten sieben Millionen Euro, wird demnächst Forschungs- und Entwicklungsstätte seien von sowohl privaten Unternehmen als auch der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Das CIT steht auf dem Campus Lemgo der Hochschule OWL. Im Mai kommenden Jahres, so die Planungen, soll das Zentrum eröffnet werden. Am Richtfest nahmen rund 250 Gäste teil. &nbsp;</b><br /><br />Die Gesellschaft Lippischer Unternehmen ist Investor des Projekts. Die Mitglieder des CIT verstehen sich als ein offenes Netzwerk aus Forschung und Industrie, dem bislang folgende Partner angehören: Phoenix Contact GmbH (Blomberg), Weidmüller Interface (Detmold), KW-Software GmbH (Lemgo), ISI Automation GmbH (Extertal), OWITA GmbH (Lemgo) und die Hochschule OWL, namentlich das Institut Industrial IT (InIT) und das Fraunhofer Kompetenzzentrum INA. <br /><br />Prof. Tilmann Fischer, der Präsident der Hochschule OWL, hielt in seinem Grußwort fest, dass das Zentrum mehr sein will als ein Gehäuse, als ein Dach, unter dem verschiedene Mietparteien angesiedelt werden. Fischer: „Das CIT soll zu einer tragfähigen Marke für die zukünftige erfolgreiche Zusammenarbeit ausgebaut werden.“ Mit dem Neubau verfolge man die Idealvorstellung, dass die Prozess-Zeiten von der Forschung über die Entwicklung bis zur Vermarktung von Produkten dadurch zu optimieren sind, dass die Akteure in räumlicher Nähe zusammenarbeiten. <br /><br />Die Fachwelt sei sich darin einig, so der Präsident,&nbsp; dass die industrielle Automatisierungstechnik „der Innovationsmotor für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist“. Und hier sei es wiederum der Einsatz von Informationstechnologien, der die Automatisierungstechnik vorantreibe. Fischer: „In diesem Gebäude werden wir also zukünftig die geballte Kraft von Wissenschaft und Wirtschaft antreffen, die thematisch am selben Strang zieht und mithelfen wird, dass Nordrhein-Westfalen Innovationsland Nummer eins wird. Hier wird es kein Mittelmaß geben, sondern exzellente Leistung, die einen Spitzenplatz beansprucht. Das ist gut für Lemgo, gut für OWL und gut für ganz NRW.“<br /><br />Ausdrücklich bedankte sich Präsident Fischer für ihre ausgezeichnete Arbeit bei den Architekten Werner und Florian Brandstetter (Bad Pyrmont), den zahlreichen Fachingenieuren und den Bauunternehmen, den „Männern vom Bau, die alle ihre Aufgaben hervorragend erledigt haben“. Und schließlich ging ein Dank an Lemgos Bürgermeister Dr. Reiner Austermann „für die politische Unterstützung, die in der Vorplanungszeit an der einen oder anderen Stelle erforderlich war“. <br /><br />Klaus Eisert, geschäftsführender Gesellschafter von Phoenix Contact, machte auf den „unspektakulär agierenden, aber beständigen Antreiber“ Volker Bibelhausen von der KW Software GmbH aufmerksam, der „nicht locker gelassen hat“ und durch seine Hartnäckigkeit für das zügige Vorankommen des CIT, das unter dem Arbeitstitel ‚Innovationszentrum Industrial IT’ gestartet war, gesorgt habe.<br /><br />Den Architekten Brandstetter bescheinigte er humorvoll „die schnellsten Architekten der Welt zu sein, um nicht zu sagen von Lippe und Bad Pyrmont“. Prof. Dr. Jürgen Jasperneite, vormals Entwicklungschef bei Phoenix Contact, jetzt Professor an der Hochschule OWL, wurde für seine konzeptionellen Ideen, die er ins CIT eingebracht hat, und für seine Forschungsarbeiten von Eisert ausdrücklich genannt: „Er ist der Ur-Initiator.“<br /><br />In kurzen Worten ging Roland Bent, Marketing-Geschäftsführer von Phoenix Contact, auf den neuen Namen des Zentrums ein: aus ‚Innovationszentrum Industrial IT’ wurde das CIT, weil man weg wollte „von einem sperrigen Allgemeinsatz“. „Der Kern ist Industrial IT, und wir müssen daraus eine Marke machen.“&nbsp; &nbsp;<br /><br />Dr. Reiner Austermann, Bürgermeister der Stadt Lemgo, überbrachte „im Namen von Rat und Verwaltung“ die besten Grüße und fasste kurz und bündig zusammen: „Wer in Zeiten der Wirtschaftskrise das Richtfest für einen solchen Neubau feiert, der glaubt an die Zukunft.“ </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bester IT-Master </title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/bester-it-master.html</link>
			<description>inIT-Mitarbeiter als Jahrgangsbester ausgezeichnet </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fachbereiche Elektrotechnik und Technische Informatik und Maschinentechnik und Mechatronik&nbsp;haben bei einer gemeinsamen Feierstunde die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen der Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik, Maschinentechnik und Mechatronik sowie des Master-Studiengangs Mechatronische Systeme und des internationalen Master-Studiengangs Information Technology verabschiedet.&nbsp;Die sechs besten Absolventen wurden mit je einem Geldpreis geehrt, der gemeinsam von den Unternehmen Eltromat, E-ON Westfalen Weser, KW-Software, OWITA, Phoenix Contact und Weidmüller gesponsert wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der beste Absolvent des Master-Studiengangs Information Technology, Herr M.Sc. Uwe Mönks, ist beim inIT beschäftigt. Er hat je ein Semester in Schweden an der Halmstad University, in Dänemark an der Aalborg University und in Deutschland an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe absolviert. Seine Master Thesis mit dem Titel “Fuzzy Pattern Classifier Design Under Considerations of Different Aggregation Operators and Membership Functions” hat er bei Prof. Dr. Volker Lohweg in der Arbeitsgruppe Diskrete Systeme geschrieben. Uwe Mönks hat mit einer Gesamtnote von 1,1 abgeschnitten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zurzeit arbeitet er in der AG Diskrete Systeme im inIT im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts an der Erforschung neuer Klassifikatoren, die für das maschinelle Lernen im Bereich der Maschinenanalyse eingesetzt werden sollen. „Mein Ziel ist die Promotion und ich habe im inIT die besten Voraussetzungen dafür. Schon während des Studiums habe ich hier eine wunderbare Unterstützung erhalten. Ich bin stolz darauf, in einem so renommierten Institut arbeiten zu können“, so Mönks.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschmutzte Banknoten, mit dem Handy gesteuerte Fahrzeuge und ungesüßtes Popcorn</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/verschmutzte-banknoten-mit-dem-handy-gesteuerte-fahrzeuge-und-ungesuesstes-popcorn.html</link>
			<description>Erstes ‚Informatik-Camp’ mit inIT-Beteiligung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Lemgo (hs-owl). Verschmutzte Banknoten mit Hilfe der industriellen Bildverarbeitung erkennen und aussortieren oder eine Popcornmaschine so programmieren, dass zum Schluss auch etwas Leckeres - und nicht etwa Zersetztes - herauskommt, oder eine Programmierung fürs Handy entwerfen, um mit dem mobilen Telefon Miniaturfahrzeuge zu steuern: keine leichten Aufgaben, aber lösbare. Vor allem dann, wenn man im ‚Informatik-Camp’ der Hochschule Ostwestfalen-Lippe lernt, und zwar unter fachkundiger Anleitung durch Professoren und Mitarbeiter am Fachbereich Elektrotechnik und Technische Informatik. Zu Gast im Camp waren ein Wochenende lang rund zwei Dutzend Schülerinnen und Schüler aus Lemgo, Detmold und Löhne. Ihr Eindrücke: „gute Betreuung, praxisnah, individuell, spannend in der Theorie, klasse Arbeitsatmosphäre“. </b><br /><br />„Für uns ist das ‚Informatik-Camp’ eine neue Form der Kooperation mit Schulen gewesen, wir wussten nicht, ob das ankommt“, fasst Jessica Wulf, zuständig für das Studierendenmarketing an der Hochschule OWL, die Erwartungshaltung seitens der Hochschule zusammen. Doch das ‚Informatik-Camp’ klappte auf Anhieb. <br /><br />Ende Oktober kamen besonders motivierte und wohl auch fähige Oberstufen-Schülerinnen und&nbsp; -Schüler auf den Lemgoer Campus, Informatik-Freaks, die in absehbarer Zeit ein entsprechendes Studium wahrscheinlich aufnehmen wollen. Die Elektrotechniker der Hochschule OWL öffneten sozusagen die ersten Hochschultore, gewährten einen Einblick in die Labore, stellten ihren Fachbereich und Studienbedingungen vor: „Akademisch qualifizierte Elektrotechniker werden auch künftig auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt gesucht werden. Erkennen Sie ihre Qualitäten und nutzen Sie ihre Chancen“, war die Botschaft vom Fachbereichs-Dekan Prof. Dr. Uwe Meier.<br /><br />Die Lemgoer kamen vom Engelbert-Kaempfer-Gymnasium, von der Karla-Raveh-Gesamtschule und dem Lüttfeld Berufskolleg, aus Detmold waren vertreten das Felix-Fechenbach-Berufskolleg, das Freie Evangelische Gymnasium, das Stadtgymnasium und das Gymnasium Leopoldinum sowie, weiteste Anreise,&nbsp; aus Löhne das August-Griese-Berufskolleg. Und die Arbeitsgruppen wurden „durchgemischt“: das Kennenlernen neuer Gesichter gehörte auch zum Programm. Das kam an. „Die schulübergreifende Zusammenarbeit hat besonders viel Spaß gemacht“, hielten die Arbeitsgruppen anlässlich der Präsentation der Arbeitsergebnisse Ende November im Hörsaal 408 fest. <br /><br />Hier hatten sich die Schülerinnen und Schüler gut einen Monat nach dem Arbeitswochenende zu einer zweiten Camp-Runde getroffen, um an einer ganz normalen Vorlesung zur Technischen Informatik teilzunehmen und dem Auditorium aus Studierenden und Mitschülern im zweiten Vorlesungs-Teil ihre eigenen, aufbereiteten Gruppenarbeits-Ergebnisse vorzustellen. Für alle wohl der erste Auftritt in einem Hörsaal, mit großer Leinwand, Power-Point, Pointer und durchweg ohne viel Panik, die richtigen Worte zu finden. Ein kleiner Schritt hinein in die „akademische Öffentlichkeit“.<br /><br />„Wir wollten Sie davon überzeugen, dass es wichtig ist, einmal in den Studienalltag zu schauen und damit vielleicht bestehende Berührungsängste abzubauen“, notierte Prof. Dr. Oliver Niggemann, der zuständig ist für den Studiengang ‚Technische Informatik’. Das Studium an seinem Fachbereich an den Schulen weiterzuempfehlen, war eine weitere Botschaft. „Wir werden“, so Jessica Wulf, „das ‚Informatik-Camp' fortsetzen, wahrscheinlich mit einem noch umfangreicheren Programm. Die ersten Erfahrungen ermutigen uns dazu.“ <br /><br />Und die Ergebnisse. Das Team ‚Popcorn-Maschine’ notierte unter anderem: &quot;Hoher Spaßfaktor, leckeres Popcorn&quot;. Ungesüßt, versteht sich, und deshalb auch rundum gesund.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Industrial IT Research Award ausgelobt </title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/industrial-it-research-award-ausgelobt.html</link>
			<description>Auszeichnung der besten Konzepte für IT in der Automation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die industrielle Automatisierungstechnik ist eine der Schlüsseldisziplinen und Erfolgsfaktoren Deutschlands und differenziert den Standort im globalen Wettbewerb. Darüber hinaus ist die Automatisierungstechnik unabdingbar für die weltweite Entwicklung der Industrien und Gesellschaften. Hierbei gewinnt das Gebiet der industriellen Informationstechnik (engl.: Industrial IT) aufgrund seines großen Innovationspotenzials und Kundennutzens zunehmend an Bedeutung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur weiteren Profilbildung dieses Zukunftsfeldes zwischen Informatik und Automatisierung vergibt das inIT - Institut Industrial IT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe - in Lemgo im kommenden Jahr erstmalig den <b>Industrial IT Research Award</b>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit dem Preis werden Arbeiten ausgezeichnet, die überzeugend darstellen, wie die Automatisierungstechnik durch den Einsatz von Informationstechnologien und die Anwendung von Methoden der Informatik profitieren kann. Der Award wird zukünftig alle zwei Jahre ausgeschriebenen. Die Bewerbungsfrist beginnt am 30. November 2009 und endet am 30. Juli 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es können sich Einzelpersonen oder Arbeitsgruppen aus Wissenschaft und / oder der Industrie bewerben. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert. Er wird durch einen Nachwuchspreis mit einem Preisgeld von 5.000 € ergänzt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Initiatoren und Sponsoren des Forschungspreises sind die beiden Industrievertreter des wissenschaftlichen Beirats des inIT, Dr. Joachim Belz (Vorstandssprecher Weidmüller) und Roland Bent (Geschäftsführer Phoenix Contact).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jury: </p>
<p class="bodytext">• Prof. Dr.-Ing. Jürgen Beyerer, Fraunhofer IITB Karlsruhe </p>
<p class="bodytext">• Dr.-Ing. Reinhard Hüppe, ZVEI </p>
<p class="bodytext">• Prof. Dr.-Ing. Frithjof Klasen, Fachhochschule Köln </p>
<p class="bodytext">• Prof. Dr. rer. nat. Franz Rammig, Universität Paderborn </p>
<p class="bodytext">• Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser, Technische Universität München</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der erste Industrial IT Research Award wird am 10. November 2010 im Innovationszentrum Industrial IT in Lemgo verliehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.init-award.de/" target="_parent" >http://<b>www.init-award.de</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>nadine.dreyer@hs-owl.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Echtzeitbildverarbeitung mit intelligenten Kameras</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/echtzeitbildverarbeitung-mit-intelligenten-kameras.html</link>
			<description>inIT erstmals auf der VISION in Stuttgart </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zum ersten Mal stellte das Forschungs-Institut Industrial IT (inIT) der Hochschule OWL&nbsp;Anfang November auf der VISION in Stuttgart aus. Die VISION ist die Weltleitmesse für industrielle Bildverarbeitung und Identifikationstechnologien. Im Rahmen einer Auftragsforschung in Zusammenarbeit mit der Firma Phoenix Contact wurde eine Anwendung entwickelt und als Neuheit auf der Messe gezeigt, die die Inspektion sowohl farblich als auch texturell unterschiedlicher Oberflächen ermöglicht, ohne ein dafür notwendiges System explizit auf eine spezifische Oberfläche trainieren zu müssen.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Anwendung wurde auf dem Application Park ausgestellt, der von den Fachzeitschriften IndustrialVISION und MSR Magazin mit zahlreichen Partnern präsentiert wurde. „Die Messe ist das Aushängeschild der Industriellen Bildverarbeitung, es ist selbstverständlich, dass wir dabei sind“, so Prof. Dr. Volker Lohweg vom inIT, der am Fachbereich Elektrotechnik und Technische Informatik die Professur für ‚Diskrete Systeme’ vertritt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Konzept basiert auf Methoden der Texturanalyse homogener, schwach granularer Oberflächen. Es wurde ein neuer Algorithmus entwickelt, der das Verhalten des menschlichen Sehsystems imitiert. Lohweg: „Es wird davon ausgegangen, dass der menschliche Beobachter bei der Betrachtung und entsprechender Wahrnehmung von Oberflächen eine Konsistenzprüfung im Sinne der Oberflächenhomogenität durchführt und anhand dieses Ergebnisses eine Entscheidung im Hinblick auf die Objektqualität fällt.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Verfahren zerlegt eine Oberfläche in homogene und nichthomogene Bereiche mit Hilfe von gerichteten Summen- und Differenzbildern. Aus diesen werden Merkmale abgeleitet, die als repräsentativ für die homogene Oberfläche angesehen werden. Diese Merkmale werden verwendet, um einen Modified Fuzzy Pattern Classifier zu justieren. Er dient zur anschließenden Entscheidungsfindung im Sinne einer Qualitätsaussage bezüglich einer Oberfläche. Lohweg: „Die echtzeitfähige Implementierung auf einer intelligenten Kamera macht eine Bedienoberfläche überflüssig, ermöglicht eine referenzlose Auswertung der Objekte und adaptiert sich automatisch an unterschiedliche Oberflächen.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dipl.-Ing. Alexander Dicks war einer von drei Mitarbeitern aus der Arbeitsgruppe ‚Diskrete Systeme’, die das System in Stuttgart präsentierten. Sein Messeeindruck: ein zentraler Treffpunkt, um mit anderen Experten ins Gespräch zu kommen und neue Ideen zu entwickeln. Dabei gilt: „Die Nachfrage nach Lösungen in der Bildverarbeitung wird weiter steigen“, so Prof. Lohweg. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsinfrastruktur für das Internet für Maschinen </title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/informationsinfrastruktur-fuer-das-internet-fuer-maschinen.html</link>
			<description>Erster gemeinsamer Messeauftritt von inIT und Fraunhofer INA</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum ersten Mal haben das inIT – Institut Industrial IT und das Fraunhofer Kompetenzzentrum Industrial Automation (INA) ihre Kompetenzen gemeinsam präsentiert. Anhand eines Demonstrators wurde die gemeinsame Forschungsvision von inIT und INA, das Internet für Maschinen, also eine Informationsinfrastruktur, bei der Informationen in allen Ebenen der Automatisierung in der notwendigen Qualität zur Verfügung stehen, verdeutlicht. Damit wird die Grundvoraussetzung&nbsp;für flexible und wandlungsfähige Maschinen und Anlagen geschaffen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Forum Maschinenbau (FMB) verstand sich auch 2009 wieder als Impulsgeber für den Maschinenbau und bot eine hochqualitative Kontaktbörse für die Entwicklung neuer Produkte und Konzepte. inIT und INA nutzten vom 4. bis 6.11.2009 diese Plattform und demonstrierten auf dem gemeinsamen&nbsp; Messestand die durchgängige Informationsverarbeitung von der Feldebene bis in die Leitebene auf Basis von Echtzeit-Ethernet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum ersten Mal fand in diesem Jahr auch der „Mittelstandskongress Automation &amp; Robotic“ auf der FMB statt. Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite brachte die Expertise von inIT und INA mit dem Vortrag &quot;Unterstützung der Wandlungsfähigkeit von Maschinen durch Automatisierungstechnik&quot; ein.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Verbindung durch Bereitstellung eines Messsystems ausbauen“</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/verbindung-durch-bereitstellung-eines-messsystems-ausbauen.html</link>
			<description>Japanischer Marktführer stellt inIT hochwertige Messtechnik zur Verfügung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Lemgo. Das japanische Unternehmen Anritsu, ein weltweit führendes Unternehmen der Test- und Messtechnik, fördert den Ausbau der messtechnischen Ausstattung des Forschungsinstituts Industrial IT (inIT) der Hochschule Ostwestfalen Lippe in Lemgo. Werner Binder von der deutschen Niederlassung in München&nbsp; übergab dem inIT am 27. Oktober einen MD1230B Analysator im Wert von 45.000 Euro. Institutsleiter Prof. Dr. Jürgen Jasperneite: &quot; Wir setzen derzeit schon intensiv Anritsu Messtechnik ein. Durch das neue Gerät können wir unser Angebot an Testdienstleistungen für Hersteller und Anwender von industrieller Kommunikationstechnik weiter ausbauen“</b><br /><br />Für die Leistungsbewertung von Netzwerkkomponenten und –systemen kann mit diesem Messgerät ein nahezu beliebiger Datenverkehr erzeugt und analysiert werden. Und das Ganze mit Übertragungsraten von bis zu 10 Gigabit/s . Eine Besonderheit des Gerätes: Die Nachbildung von Störungen, wie sie in Industrieanwendungen häufig auftreten. Hierdurch lassen sich nun komplexe Fehlersituationen unter Laborbedingungen reproduzierbar nachstellen.<br />&nbsp;<br />&quot; Es bestehen schon seit mehreren Jahren enge Kontakte zwischen dem Institut und der Firma Anritsu. Diese Verbindung wollen wir mit der Bereitstellung des Messsystems weiter ausbauen &quot;, so Michael Stiedl von Anritsu. <br />&nbsp;<br />Mit der zunehmenden Verbreitung von offenen Netzstrukturen in Industrieanwendungen, kommt der Robustheit der dort eingesetzten Netzwerktechnik eine besondere Bedeutung zu. Die Überprüfung der Robustheit sollte möglichst schon entwicklungsbegleitend erfolgen.<br />&nbsp;<br />Die Anritsu Corporation (www.anritsu.com) ist seit mehr als 110 Jahren ein weltweit führender Hersteller innovativer Kommunikationslösungen. Mit Niederlassungen rund um die Welt bietet Anritsu Lösungen für bestehende drahtgebundene und drahtlose Kommunikationssysteme sowie solche der nächsten Generation. Die Palette der Messlösungen umfasst drahtlose, optische, digitale und Mikrowellen/HF-Instrumente, die für Forschung und Entwicklung, Fertigung, Installation und Wartung eingesetzt werden können. Anritsu liefert außerdem Präzisions-Mikrowellen/HF-Komponenten, optische Komponenten und passive High-Speed-Devices für Kommunikationsprodukte und –systeme. <br />&nbsp; <br />Das inIT – Institut Industrial IT (www.init-owl.de) ist ein Forschungsinstitut der Hochschule Ostwestfalen-Lippe.&nbsp; In den Bereichen Industrielle Echtzeitkommunikation, Industrielle Bildverarbeitung und Verteilte Echtzeit-Software liegt der Fokus auf der Herausforderung, Informationen präzise zu erfassen, effizient zu verteilen und wirkungsvoll zu verarbeiten. Unter dem Leitmotiv &quot;Where IT meets Automation&quot; wird eine grenzenlose Kommunikation, ein Internet für Maschinen, in dem Informationen an jedem Ort zu jeder Zeit in der notwendigen Qualität zur Verfügung stehen, angestrebt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>