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		<title>inIT News</title>
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		<description>Die aktuellsten News des inIT</description>
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			<title>inIT News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 10:34:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lenze übergibt neuen Forschungsaufbau für Lemgoer Modellfabrik</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/lenze-uebergibt-neuen-forschungsaufbau-fuer-lemgoer-modellfabrik/1.html</link>
			<description>Heute übergibt der weltweit agierende Spezialist für Antriebs- und Automatisierungstechnik Lenze...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute übergibt der weltweit agierende Spezialist für Antriebs- und Automatisierungstechnik Lenze der Hochschule OWL einen neuen Forschungsaufbau im Wert von 60.000 Euro. In der „Lemgoer Modellfabrik“, einer herstellerunabhängigen Forschungsplattform im Centrum Industrial IT (CIIT) auf dem Lemgoer Campus, installierte Lenze den Versuchsaufbau eines Hochregallagers. Dadurch erweitert sich die „Fabrik der Zukunft“ für die industrielle Informationstechnik entscheidend. Die Modellfabrik wird durch die beiden im CIIT ansässigen Institute, dem Institut für Industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und dem Fraunhofer Anwendungszentrum Industrial Automation betrieben und auch in die Lehre einbezogen. Mit dem Modell für horizontale und vertikale fördertechnische Anwendungen können insbesondere neue Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz der elektrischen Antriebstechnik und der mechatronischen Systeme erforscht werden.<br /><br />„Die Forschungseinrichtungen werden an der neuen Anlage gemeinsam mit Lenze energieeffiziente Lösungen für die Intralogistik entwickeln“, erläuterte Professor Dr. Holger Borcherding, fachlicher Leiter des&nbsp; Bereichs Innovation von Lenze und Leiter des Labors Leistungselektronik und Elektrische Antriebe der Hochschule OWL. „Dieses Forschungsprojekt zu energieeffizienten Antrieben ist Teil des Spitzenclusters ‚it’s OWL’. Für&nbsp; den Sieg unserer Region war entscheidend, dass die Unternehmen ihr Engagement und ihre Investitionsbereitschaft deutlich zeigen.“ Mit diesem Engagement investiert Lenze in die Zukunft. „Wir wollen einen Beitrag zur Ausbildung junger Menschen leisten und die Region stärken“, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Erhard Tellbüscher bei der Übergabe in Lemgo. <br /><br />Die neue Forschungsanlage von Lenze erweitert die „Lemgoer Modellfabrik“ um eine entscheidende Anwendung der elektrischen Antriebstechnik. Die Wissenschaftler im CIIT, einem deutschlandweit einmaligen Science-to-Business Center, erforschen an dieser Modellfabrik neue Technologien für die intelligente Automation. „Das Engagement von Lenze ist für die Partner im CIIT ein großer Gewinn. Wir wollen in gemeinsamen Projekten die Zusammenarbeit festigen“, erklärte Prof. Dr. Jürgen Jasperneite, Leiter der beiden Forschungseinrichtungen Fraunhofer INA und inIT.<br />&nbsp;<br />it`s OWL<br />Die Region Ostwestfalen-Lippe gewann vor zwei Wochen den Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung. Damit erhält „it’s OWL“ 40 Millionen Euro für die Entwicklung neuer Technologien. Unter dem Dach der Clusterstrategie „it’s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“ arbeiten 173 Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Organisationen zusammen. Mit den Fördermitteln aus Berlin werden in den nächsten Jahren 45 Forschungs- und Entwicklungsprojekte verwirklicht und völlig neue Produkte konzipiert – vom intelligenten Haushaltsgerät bis zur sich selbst optimierenden Maschine.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CENTRUM INDUSTRIAL IT ist ausgewählter Ort  2012 im Land der Ideen</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/centrum-industrial-it-ist-ausgewaehlter-ort-2012-im-land-der-ideen/1.html</link>
			<description>inIT und Fraunhofer Anwendungszentrum bringen mit dem „Tiger-Chip&quot; Internet in die Maschine.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Das CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) ist mit dem </b><b>Mikroprozessor „Tiger-Chip</b><b>&quot; </b><b>ein „Ausgewählter Ort &nbsp;2012“ im Land der Ideen. Damit gehört das CIIT zu den Preisträgern im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt wird. </b><b>Aus über 2.000 Bewerbungen hat die Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern den </b><b>Mikroprozessor &quot;Tiger-Chip&quot;</b><b> </b><b>für die Kategorie </b><b>Wissenschaft </b><b>ausgewählt.</b></p>
<p class="bodytext">Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und die Deutsche Bank prämieren jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Als Preisträger ist das CIIT im Jahr 2012 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands.</p><div id="NewsPostDetailContent"><p class="bodytext">Das CIIT ist ein Ort an dem kreative Ideen rund um die IT-basierte Industrieautomation entstehen und Visionen in kreative Lösungen münden. Auf dem Campus der Hochschule Ostwestfalen-Lippe haben sich in diesem Science-to-Business-Center Wissenschaft&nbsp; und Industrie in einem offenen Partnernetzwerk unter einem Dach angesiedelt. Gleichzeitig wird das CIIT auch durch externe Partner in einem offenen Netzwerk ergänzt. Gemeinsam wird die gesamte Wertschöpfungskette abgedeckt.</p>
<p class="bodytext">Die beiden Forschungseinrichtungen, das Fraunhofer Anwendungszentrum Industrial Automation und das Institut für Industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule Ostwestfalen-Lippe entwickelten hier gemeinsam einen technischen Meilenstein: den Tiger-Chip. Auf 15 mal 15 Millimeter enthält der Chip einen kompletten Rechner. Damit können große Datenmengen zwischen einzelnen Maschinen, komplexen Anlagen und dem Internet extrem schnell ausgetauscht werden. Das garantiert ein Höchstmaß an Flexibilität in der Automatisierungstechnik.</p>
<p class="bodytext">Um die Idee für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen, präsentiert sich das CIIT anlässlich der Preisverleihung mit einem Tag der offenen Tür inkl. einer Praxisdemo an der „Lemgoer Modellfabrik“ am 14. November 2012. Bei einem Festakt wird zudem der „Industrial IT Award“ verliehen.</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Über den Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Die 365 Preisträger des Wettbewerbs sind Indikatoren für die ausgeprägte Innovationskultur Deutschlands und Spiegelbild bedeutender &nbsp;Zukunftstrends: Die „Ausgewählten Orte“ geben in allen gesellschaftlichen Bereichen zuverlässig Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit. „Der Wettbewerb ‚365 Orte im Land der Ideen‘ steht stellvertretend für die vielfältige Innovationskraft hierzulande. Die ‚Ausgewählten Orte 2012‘ sind Ideen, die begeistern, von Menschen, die echtes Engagement zeigen. Sie stehen für Fortschritt und Zukunft in Deutschland“, so Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank.</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ wird seit 2006 gemeinsam von der Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank realisiert. Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und die Deutsche Bank prämieren jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Riesen-Erfolg für die Region - 40 Millionen Euro aus Berlin: it’s OWL siegt im Spitzencluster-Wettbewerb</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/riesen-erfolg-fuer-die-region-40-millionen-euro-aus-berlin-its-owl-siegt-im-spitzencluster-wet/1.html</link>
			<description>Lemgo ist mit dem Institut für Industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL, dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Ostwestfalen-Lippe knallen die Sektkorken: Die regionale Hightech-Strategie „it’s OWL“ gehört zu den fünf Siegern im Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung. Sowohl das Institut für Industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL, das Lemgoer Fraunhofer Anwendungszentrum sowie weitere Industriepartner aus dem CENTRUM INDUSTRIAL IT sind an dem Großprojekt beteiligt, das sich insgesamt aus 173 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Organisationen zusammensetzt und ein Fördervolumen von 40 Millionen Euro für die Entwicklung neuer Technologien umfasst.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Dach der Clusterstrategie „it’s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“ werden in den nächsten Jahren 45 Forschungs- und Entwicklungsprojekte in die Tat umgesetzt und völlig neue Produkte konzipiert – vom intelligenten Haushaltsgerät über die sich selbst optimierende Maschine bis zum Erntefahrzeug, das seine Umgebung analysiert.</p>
<p class="bodytext">Konzeptioneller Leiter des Projektes ist Professor Jürgen Gausemeier, Vorstand des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn. Die OWL Marketing GmbH koordiniert den Prozess. „Wir bauen die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft aus, stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, sichern Beschäftigung und schaffen neue Arbeitsplätze in der Region“, erklärt Gausemeier. „Der Erfolg demonstriert eindrucksvoll die Leistungsstärke unserer Wirtschaft und Wissenschaft. Der Sprung unter die Spitzencluster zeigt, dass wir zur Champions League der Wirtschafts- und Technologiestandorte gehören“, ergänzt Herbert Sommer, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OstWestfalenLippe Marketing GmbH. </p>
<p class="bodytext">Intelligente Technische Systeme beruhen auf einer Symbiose von Informatik und Ingenieurwissenschaften. Sie passen sich ihrer Umgebung und den Wünschen ihrer Anwender im Haushalt, in der Produktion, im Handel und auf der Straße an, sparen Ressourcen und sind intuitiv zu bedienen. Sie bewältigen auch unerwartete Situationen in einem dynamischen Umfeld und können auf der Basis von Erfahrungswissen Gefahren frühzeitig erkennen und Strategien zur Bewältigung entwickeln. </p>
<p class="bodytext"><b>it’s OWL – Intelligente Technische Systeme Ostwestfalen-Lippe<br /></b>Die Marke it’s OWL steht für eine regionale Entwicklungsstrategie, um Ostwestfalen-Lippe im europäischen Maßstab zum Standort für Spitzentechnologie auszubauen. 127 Unternehmen, 16 Hochschulen und Kompetenzzentren sowie 30 wirtschaftsnahe Organisationen setzen gemeinsam eine Clusterstrategie um, die in den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Elektronik und Automobilzulieferung die Wettbewerbsposition der Region stärkt. Wirtschaft und Wissenschaft planen Projekte im Umfang von rund 100 Millionen Euro und Programme, um den Wissenstransfer zu kleinen und mittleren Unternehmen zu sichern. Die OstWestfalenLippe Marketing GmbH koordiniert die Umsetzung der Strategie. Konzeptioneller Leiter ist Professor Jürgen Gausemeier.<br />Weitere Infos unter: <a href="http://www.its-owl.de" target="_parent" >www.its-owl.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Der Spitzencluster-Wettbewerb<br /></b>Als ein Flaggschiff seiner Hightech-Strategie hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung 2007 den Wettbewerb „Deutschlands Spitzencluster – Mehr Innovation. Mehr Wachstum. Mehr Beschäftigung“ gestartet. In der dritten und letzten Runde des Wettbewerbs haben sich 24 Cluster beworben, elf von ihnen sind in die Finalrunde gelangt. Die fünf Sieger sind von einer unabhängigen Expertenjury ausgewählt worden. Das erfolgreiche Cluster-Quintett bekommt jeweils bis zu 40 Millionen Euro Fördermittel von der Bundesregierung.<br />Weitere Infos unter: <a href="http://www.spitzencluster.de" target="_parent" >www.spitzencluster.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule OWL erste Fachhochschule mit Fraunhofer-Anwendungszentrum bundesweit</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/hochschule-owl-erste-fachhochschule-mit-fraunhofer-anwendungszentrum-bundesweit/1.html</link>
			<description>Die Hochschule OWL hat allen Grund zu feiern: Sie bekommt am Standort Lemgo das erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Land Nordrhein-Westfalen finanziert in den kommenden fünf Jahren den Aufbau und den Betrieb des Anwendungszentrums mit 3,2 Millionen Euro, das bestätigte heute Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in Lemgo. „Damit wird der Forschungsstandort Ostwestfalen-Lippe weiter gestärkt – nach dem Aufbau einer Fraunhofer-Projektgruppe an der Universität Paderborn ist dies ein weiterer Meilenstein für die Weiterentwicklung dieser dynamischen Forschungsregion“, so die Ministerin. <br /><br />Leiter des neuen Anwendungszentrum wird Professor Dr. Jürgen Jasperneite, Leiter des Institut Industrial IT (inIT) der Hochschule OWL und Leiter des Fraunhofer-Kompetenzzentrums Industrial Automation, das an das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB angebunden ist. „Es hat sich einmal mehr bestätigt, dass die Hochschule OWL mit ihrer Forschung im Bereich Elektrotechnik und Technische Informatik zu den Besten gehört. Die nun ermöglichte Weiterentwicklung des bestehenden Fraunhofer-Kompetenzzentrums zu einem Fraunhofer-Anwendungszentrum wird uns zu einem wichtigen Forschungspartner der regionalen Industrie machen“, so Jasperneite. <br /><br />In der Startphase des Anwendungszentrums wird ein Forschungsschwerpunkt beispielsweise auf der Verbesserung der Energieeffizienz von Produktionsanlagen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) liegen: Durch Integration in sogenannte „Smart Grids“ (intelligente Energienetze), die eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Einheiten in Echtzeit ermöglichen, wird die vorhandene Energie aller am Netz angeschlossenen Systeme jederzeit optimal genutzt. Ziel ist es, Energieangebot und -nachfrage möglichst gut in Einklang zu bringen und den Energiebedarf der jeweiligen Produktionsanlage darauf abzustimmen, wann Strom günstig verfügbar ist.<br /><br />Zum Jahresbeginn 2012 soll das Anwendungszentrum seine Arbeit aufnehmen. Zum Ende der fünfjährigen Aufbauphase werden hier mindestens 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Fragen der industriellen Automatisierung forschen und arbeiten, das Zentrum soll dann fester Bestandteil von Fraunhofer werden. <br /><br />Industrielle Automatisierung bedeutet, Maschinen oder Anlagen so zu automatisieren, dass sie selbstständig und ohne Mitwirkung von Menschen betrieben werden können. Neben der Entlastung des Menschen von gefährlichen und anstrengenden Tätigkeiten können damit Qualitätsverbesserungen und eine höhere Leistungsfähigkeit sowie Effektivität des jeweiligen Systems erreicht werden.<br /><br />Mit 80 Forschungseinrichtungen und 1,66 Milliarden Euro Forschungsvolumen im Jahr ist Fraunhofer die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung und erzielten Erfolge in der anwendungsorientierten Forschung an Fachhochschulen etabliert Fraunhofer mit dem Modell „Fraunhofer-Anwendungszentrum“ eine neue Kooperationsplattform zum weiteren Ausbau des Innovationspotenzials an ausgewählten Fachhochschulen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesregierung sichert die Startfinanzierung für Fraunhofer-Anwendungszentrum in Ostwestfalen-Lippe zu</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/landesregierung-sichert-die-startfinanzierung-fuer-fraunhofer-anwendungszentrum-in-ostwestfalen-zu/1.html</link>
			<description>Forschungskompetenz der Hochschule Ostwestfalen-Lippe überzeugt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Land Nordrhein-Westfalen wird in den kommenden fünf Jahren den Aufbau und den Betrieb des bundesweit ersten Fraunhofer-Anwendungszentrums an einer Fachhochschule mit 3,2 Millionen Euro finanzieren. Das sagten Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze heute bei einem Spitzentreffen in der Staatskanzlei dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft zu. &quot;Damit stärken wir erneut den Forschungsstandort Ostwestfalen-Lippe&quot;, betonte Schulze. &quot;Nach dem Aufbau einer Fraunhofer-Projektgruppe an der Universität Paderborn ist dies ein weiterer Meilenstein für die Weiterentwicklung dieser dynamischen Forschungsregion. Das Anwendungszentrum erhöht zugleich die Attraktivität des Standorts für Studierende und leistet damit einen Beitrag zur langfristigen Sicherung des Ingenieurnachwuchses in der Region.&quot; Angesiedelt wird das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Industrial Automation (INA) an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo.</p>
<p class="bodytext">Ministerpräsidentin Kraft: &quot;Die Ansiedlung des Fraunhofer-Anwendungszentrums an der Hochschule Lemgo unterstreicht die Attraktivität des Innovationsstandortes Nordrhein-Westfalen. Ich erwarte von diesem Anwendungszentrum nachhaltige Impulse für Wissenschaft und Wirtschaft weit über die Region hinaus. Besonders erfreulich ist, dass die Fraunhofer-Gesellschaft eine Partnerschaft mit einer Fachhochschule eingegangen ist. Dies unterstreicht die große Bedeutung anwendungsorientierter Forschung und regionaler Vernetzung. Diese zukunftsweisende Kooperation ist ein gutes Beispiel für die Innovationspolitik des Landes.&quot;</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Kooperation mit der Hochschule Lemgo dient als ein erstes Testfeld für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer und den Fachhochschulen. Die enge Verzahnung zwischen Forschung und regionaler Industrie an einem gemeinsamen Entwicklungsort – wie sie am CIIT in Lemgo betrieben wird – ist ein vielversprechender Ansatz, um den Transfer von Technologie und Know-how zu intensivieren und zu beschleunigen&quot;, unterstreicht Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, die Bedeutung des neuen Anwendungszentrums für die Wirtschaft.</p>
<p class="bodytext">Zum Jahresbeginn 2012 soll das Anwendungszentrum seine Arbeit aufnehmen. Zum Ende der fünfjährigen Aufbauphase werden rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Fragen der industriellen Automatisierung forschen und arbeiten. In der Startphase des Anwendungszentrums wird ein Forschungsschwerpunkt auf der Erhöhung der Energieeffizienz von Produktionsanlagen liegen: Durch Integration in sogenannte Smart Grids (intelligente Stromnetze) soll Energie optimal genutzt werden. Smart Grids passen ihren Energieverbrauch automatisch an, je nachdem, wann welche Stromart günstig verfügbar ist.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 20:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahreskolloquium Bildverarbeitung in der Automation – BVAu2011</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/jahreskolloquium-bildverarbeitung-in-der-automation-bvau2011/1.html</link>
			<description>Das Jahreskolloquium BVAu2011 fand an der Universität Paderborn am GET Lab – Technische kognitive...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify" class="bodytext">Das Jahreskolloquium BVAu2011 fand an der Universität Paderborn am GET Lab – Technische kognitive Systeme statt. In sechs eingeladenen Vorträgen präsentierten Experten aus Industrie und Hochschule den rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kolloquiums verschiedene Trends auf dem Gebiet der industriellen Bildverarbeitung „Die breite Anwendungspalette der industriellen Bildverarbeitung ist beeindruckend“, so Prof. Dr. Bärbel Mertsching von der Universität Paderborn. Fachlich reichten die Themen von der Druckbildkontrolle an Hochgeschwindigkeitsdruckmaschinen bis hin zur Multi-Sensor-Fusion und 3D-Messsystemen.</p>
<p style="text-align:justify" class="bodytext">„Wir freuen uns auf den wachenden Zuspruch der Zuhörerinnen und Zuhörer in unserem Netzwerk „Industrielle Bildverarbeitung OWL“, so Prof. Dr. Volker Lohweg, „unsere über dreijährige Arbeit hat sich gelohnt.“</p>
<p style="text-align:justify" class="bodytext">Das Jahreskolloquium &quot;BVAu 2011&quot; ist ein Forum für Wissenschaft und Industrie im deutschsprachigen Raum für alle technisch/wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die industrielle Bildverarbeitung und Mustererkennung. Die industrielle Bildverarbeitung und Mustererkennung ist eine der Schlüsseltechnologien für die Produkte von morgen sowie die Basis &quot;intelligenter&quot; Qualitätssicherungssysteme in produzierenden Unternehmen. Interdisziplinäre Ansätze aus Technik, Biologie und Psychologie ermöglichen neue zukunftsweisende Lösungen. Durch den vermehrten Einsatz von Bildverarbeitung ergeben sich neue Möglichkeiten in rasanter Geschwindigkeit, gleichzeitig aber auch neue zu lösende Herausforderungen.</p>
<p style="text-align:justify" class="bodytext">Die beiden Forschungseinrichtungen GET Lab - Technische kognitive Systeme der Universität Paderborn und inIT - Institut Industrial IT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo widmen diesem wichtigen Fachgebiet das seit 2010 jährlich stattfindende Jahreskolloquium &quot;BVAu - Bildverarbeitung in der Automation&quot; im Rahmen der Initiative Industrielle Bildverarbeitung OWL, welches ein Forum für Wissenschaft und Industrie im deutschsprachigen Raum für alle technisch-wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die industrielle Bildverarbeitung und Mustererkennung bietet.</p>
<p style="text-align:justify" class="bodytext">Die Veranstaltungsreihe, die alternierend in Lemgo und Paderborn stattfindet, weist einen klaren aktuellen fachlichen Fokus und eine entsprechende Detailtiefe auf.</p>
<p style="text-align:justify" class="bodytext">Die nächsten Veranstaltungen sind bereits geplant. Im Frühjahr 2012 findet traditionsgemäß ein Motto-Workshop mit Führung in einem der ortsansässigen Unternehmen statt; am 15.11.2012 begrüßt das CIIT – Centrum Industrial IT die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des dritten Jahreskolloquiums BVAu2012 in Lemgo. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Institut Industrial IT (inIT) stellt auf den &quot;Vodafone Innovation Days 2011&quot; seine umfangreichen M2M Testdienstleistungen vor</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/das-institut-industrial-it-init-stellt-auf-den-vodafone-innovation-days-2011-seine-umfangreichen/1.html</link>
			<description>Das Institut Industrial IT (inIT) stellte Anfang November während den 7. Vodafone Innovation Days...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das inIT stellte seine innovative Labortestumgebung für die entwicklungsbegleitende Qualitätssicherung von M2M-Anwendungen vor. Die Messumgebung besteht im Wesentlichen aus einem Emulator für Weitverkehrsnetze, einem Mobilfunkemulator und einer entsprechenden Steuersoftware. Mit diesem Testsystem im Labormaßstab kann nun erstmalig eine reproduzierbare Umgebung auch für kleine und mittlere Unternehmen aus dem M2M-Umfeld bereitgestellt werden. „Unsere Testumgebung fand reges Interesse und es ergaben sich interessante Diskussionen mit den zahlreichen Besuchern aus der Branche, hierzu zählten vor allem Kunden, Projektpartner und Vertreter der internationalen Vodafone-Group“, fasst Dipl.-Ing. Jan Deppe, wissenschaftlicher Mitarbeiter des inIT, die Beteiligung zusammen.</p>
<p class="bodytext">Die 7. Vodafone Innovation Days fanden vom 8. bis 10. November 2011 unter dem Motto <i>'Durch Inspiration zu Innovation</i>' in Düsseldorf statt. Sie bieten Dienstleistern und Herstellern eine gemeinsame Plattform zum Austausch von Zukunftsideen und Visionen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit und den Gedankenaustausch verschiedener Unternehmen zu fördern, um so in den Bereichen 'Machine-to-Machine Communications' (M2M), Long Term Evolution (LTE), sowie Testverfahren den Austausch von Lösungsansätzen zu forcieren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Programmieren, tüfteln und das Campusleben kennenlernen im Informatik-Camp</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/programmieren-tuefteln-und-das-campusleben-kennenlernen-im-informatik-camp/1.html</link>
			<description>Kann man Spaß an Informatik und Programmierung haben? Klar! Das stellten am Freitag und Samstag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Verschmutzte Banknoten mit Hilfe der industriellen Bildverarbeitung erkennen und aussortieren oder eine Maschine so programmieren, dass Popcorn herauskommt. Das sind keine leichten Aufgaben, aber für Oberstufen-Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Lippe und Bielefeld lösbar. Zum dritten Mal lernten am Freitag und Samstag, 11. und 12. November, 20 Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieure den Studiengang Technische Informatik der Hochschule OWL kennen. Im Informatik-Camp arbeiteten sie mit Lehrenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule an Projekten aus der Praxis, erhielten Informationen über den Arbeitsmarkt und über berufliche Werdegänge.</b><br /><br />Zwei Tage waren sie im Institut für Industrielle Informationstechnik (inIT) des Fachbereichs Elektrotechnik und Technische Informatik zu Gast. Professor Oliver Niggemann ist Initiator des Informatik-Camps. Er hebte hervor, wie wichtig es ist, dass die Schülerinnen und Schüler sich einen Eindruck vom Studieren machen: „Wir wollen Berührungsängste abbauen und die Mädchen und Jungen dazu animieren, sich genau mit ihrem Berufswunsch und den Anforderungen auseinanderzusetzen.“ <br /><br />Die Schülerinnen und Schüler, die am Informatik-Camp teilnahmen, haben sich meist schon intensiv mit Informatik beschäftigt, sind in einer Computer AG oder entwickeln zu Hause kleine Programme. Gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der Hochschule OWL, wie beispielsweise Bernd Froböse und Roman Just vom Institut Industrial IT (inIT), arbeiteten sie in Teams an einem von vier Schwerpunkten: Banknotenverschmutzung in Bankautomaten, Programmierung eines Anlagenmoduls, Handy-Programmierung mit JavaME oder Automatisierung der Lemgoer Modellfabrik. Nebenbei lernten sie den Hochschulalltag kennen.<br /><br />Im Dezember kommen die Jugendlichen noch einmal zurück an die Hochschule OWL, um ihre Gruppenergebnisse zu präsentieren und sich ihre Teilnehmerurkunde abzuholen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovativ und praxisnah: Dritter CIIT-Technologieabend </title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/innovativ-und-praxisnah-dritter-ciit-technologieabend/1.html</link>
			<description>Unter dem Motto „Open Source in der Automation“ fand im Lemgoer CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) am 08....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Unter dem Motto „Open Source in der Automation“ fand im Lemgoer CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) am 08. November 2011 der dritte CIIT-Technologieabend statt. Die knapp 60 Teilnehmer aus ganz Deutschland und der Schweiz zeigten sich begeistert über einen Abend, bei dem wieder „über den Tellerrand hinaus geschaut“ werden konnte. </span></b></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Viel Beifall erhielt der prominente Gastvortrag von Dr. Carsten Emde, Geschäftsführer der „Open Source Automation Development Lab (OSADL)“, einer Organisation, welche die Entwicklung von Open-Source-Software für den Maschinen- und Anlagenbau und die Automatisierungsindustrie fördert und koordiniert. Mit einem gelungenen und erfrischenden Vortrag zum Thema „Open Innovation und modernes Wissensmanagement“ unternahm der Referent gemeinsam mit seinem Publikum eine unterhaltsame Reise in die Entstehungsgeschichte des Wissens. Selbst angesteckt von der Atmosphäre innerhalb des CIIT-Netzwerks äußerte sich Emde im Anschluss beeindruckt darüber, „im idyllischen Lemgo Gleichgesinnte gefunden zu haben“. „Im CIIT wird im Rahmen vorwettbewerblicher Forschungs- und Entwicklungstätigkeit Wissen über Unternehmens- und Institutsgrenzen hinaus geteilt. Durch Vermeidung unnötiger Parallelentwicklung entstehen so immense Einsparpotenziale. Hier wird „Open Innovation“ gelebt – das ist die Zukunft“, so Emde.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Jeder CIIT-Technologieabend besteht aus einem Mix aus Theorie und Praxis. Mittlerweile ein etabliertes Forum, bei dem sich Wirtschaft und Forschung gemeinsam austauschen. Traditionell gewähren die ansässigen Institute, das Fraunhofer IOSB-INA und das Institut für Industrielle Informati­onstechnik (inIT), mit einem Partner aus der Industrie einen Blick hinter die Kulissen. Anhand aktueller Forschungstätigkeiten werden die Trends von morgen beleuchtet und praxisrelevante Fragestellungen und Lösungen präsentiert. So auch diesmal: Partner des dritten CIIT-Technologieabends war die im CIIT ansässige Firma KW-Software. Andreas Orzelski, Geschäftsführer von KW-Software, begrüßte die Teilnehmer und führte gewandt durch den Abend.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Seitens der Institute war es Prof. Dr.-Ing. Stefan Heiss, Professor im inIT, der praxisnah „Linux auf mobilen Endgeräten – Anlagenbedienung mit Android und Co“ anhand verschiedener Forschungsprojekte zeigte und sogar eine LIVE-Demonstration in der Lemgoer Modellfabrik anbot.<br /> Nach den Vorträgen wurde bei einem Imbiss weiter angeregt über „Open Innovation“ diskutiert. „Das Diskussionsforum mit Imbiss am Ende der Veranstaltung ist für uns ebenso elementarer Bestandteil der Veranstaltung, wie die Vorträge selbst,“ so Sybille Hilker, Leiterin der CIIT-Geschäftsstelle, „denn hier wird in lockerer Atmosphäre das Gespräch vertieft und nicht selten entstehen so neue Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte der Partner“.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreich getestet: Erstes AutomationML Plugfest im CIIT</title>
			<link>http://www.hs-owl.de/init/aktuelles/news/news-einzelansicht/news/erfolgreich-getestet-erstes-automationml-plugfest-im-ciit/1.html</link>
			<description>Am 19. und 20. Oktober fand das erste AutomationML Plugfest im CENTRUM INDUSTRIAL IT statt. Über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Am 19. und 20. Oktober 2011 fand das erste AutomationML Plugfest im CENTRUM INDUSTRIAL IT statt. Über zwanzig Teilnehmer aus ganz Deutschland nahmen an diesem zweitägigen Entwicklertreffen teil. Sie testeten, tauschten und programmierten, was die Rechner aushielten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der nahtlose Datenaustausch zwischen den verschiedenen Werkzeugen für die Anlagenplanung, der besonders für komplexe Anlagen in der Zukunft relevant sein wird. </span></b></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Verein AutomationML e.V. hat ein neutrales Format des Datenaustauschs entwickelt, das von der Topologie über 3D-Geometrie und Kinematik bis hin zu Abläufen und logischen Abhängigkeiten alles vereinen kann. Auf dem zweitägigen Plugfest wurde in verschiedenen Workshops dieses Format getestet. Alle Teilnehmer waren sich über den erreichten Fortschritt in den letzten zwei Tagen einig. „Gemeinsam haben wir ein gutes Stück Entwicklerarbeit geleistet, um ein neutrales und integrierbares Format für alle Anwender zu generieren“, so Sebastian Faltinski, Mitarbeiter des Lemgoer Fraunhofer IOSB-INA. Am Ende ist wieder deutlich geworden, dass der noch in der Entwicklung befindliche Standard enorme Möglichkeiten bietet. Besonders die Bereiche 3D-Planung und Strukturmodellierung konnten auf der Veranstaltung ausgiebig getestet und nachhaltig verbessert werden. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Herstellerübergreifende Formate werden für die zunehmend vernetzten automatisierten Anlagen immer wichtiger“, so Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite, Leiter des Instituts Industrial IT und des Fraunhofer IOSB INA, „wir freuen uns, dass dies auch hochkarätige Unternehmen wie Siemens, ABB oder Daimler erkannt haben.“ </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Veranstaltet wurde das Plugfest von dem Verein Automation ML, organisatorisch und technologisch unterstützt durch das CENTRUM INDUSTRIAL IT.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Unter dem Motto „Where IT meets Automation“ trifft im CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) die Welt der Informations- und Kommunikations-technologien auf die der Automatisierung. Auf dem Campus der Hochschule Ostwestfalen-Lippe haben sich hier Wissenschaft und Industrie in einem offenen Partnernetzwerk unter einem Dach angesiedelt. Somit war das CIIT die ideale Plattform für das erste AutomationML Plugfest.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:21:00 +0200</pubDate>
			
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