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Im Rahmen dieses Forschungsprojekts sollen die bekannten Probleme des koexistenzlimitierten Betriebs heterogener Funksysteme in industriellen Einsatzszenarien durch die Erforschung neuartiger koexistenzoptimierter Funksysteme auf der Basis kognitiver Ansätze vermieden werden. Koexistenzoptimierte kognitive Funksysteme erreichen in jeder Umgebung stets das optimale Systemverhalten, d.h. eine bestmögliche Qualität der Datenübertragung bei minimaler Störung anderer Funkanwendungen. Eine erfolgreiche Umsetzung dieser neuen Strategie ermöglicht die folgenden Eigenschaften: • Bestehende Funksysteme - sogenannte primäre Nutzer - werden durch zusätzliche koexistenzoptimierte kognitive Funksysteme nicht beeinträchtigt. • Koexistenzoptimierte kognitive Funksysteme erkennen und nutzen bestehende temporale und spektrale Lücken für ihre Datenübertragung als sekundäre Nutzer. • Die spektrale Effizienz in einem Raumbereich wird durch die zusätzlichen koexistenzoptimierten kognitive Funksysteme verbessert. ProjektpartnerPhoenix Contact Electronics GmbH, Bad Pyrmont Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold Universität Rostock, Fakultät für Informatik und Elektrotechnik | ![]() |
Publikationen:
Shrestha, Ganesh Man; Ahmad, Kaleem; Meier, Uwe: Statistical Analysis and Predictive Modeling of Industrial Wireless Coexisting Environments. In: WFCS 2012, Lemgo/Detmold, Germany, May 2012 May 2012 (Details)
Abschlussarbeiten:
Ganesh Man Shrestha (Master)
Statistical Analysis and Modeling of Industrial Coexisting Environments
(Details)
Waldemar Friesen (Bachelor)
Evaluation adaptiver Medienzugriffsverfahren in der Frequenz- und Leistungsdimension zur Koexistenzverbesserung industrieller Funksysteme
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Waldemar Friesen (Praxisprojekt)
Evaluation von Listen-Before-Talk-Verfahren (LBT) zur Koexistenzverbesserung industrieller Funksysteme
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