P2P
P2P Policy
Zum 31. März 2006 wird S(kim), dem Vorgehen anderer Hochschulen folgend, Peer-to-Peer (P2P) Verbindungen, die u.a. auch die sogenannten Tauschbörsen möglich machen, sperren.
Bisher wurden die P2P-Verbindungen, umgangssprachlich selbst auch Tauschbörsen genannt, aus dem Netz der Fachhochschule in das Internet geduldet. Die Tauschbörsen werden nahezu ausschließlich von Privatpersonen zum Tausch urheberrechtlich geschützter , bzw. umstrittener Inhalte genutzt. Die aktuelle Rechtssprechung bestätigt eine eher enge Auslegung der gesetzlichen Bestimmungen. Dem haben auch öffentliche Einrichtungen Rechnung zu tragen.
Aber auch die Netzlasten, die diese P2P-Verbindungen für unseren Internet-Zugang darstellen, hätten zum Handeln genötigt. Zeitweilig nehmen sie über 60% der Bandbreite in Anspruch und beeinträchtigen damit den Datenverkehr für Forschung und Lehre.
Dem Vorgehen anderer Hochschulen folgend, wird S(kim) zum 31. März dieses Jahres über ein P2P-Filter, der zwischen das Hochschulnetz und das Internet geschaltet wird, entsprechende Verbindungen unterbinden. Bis auf Weiteres wird dann nur noch das Filesharing-Protokoll BitTorrent aber mit einer Bandbreitenbegrenzung freigeschaltet sein.
Die Regelung des Traffics wird mit einer IPOQUE PRX-1000e vorgenommen. Dies ist ein Layer7 Filter der mit einer Mustererkennung arbeitet und direkt in unseren X-Win Uplink geschaltet ist.
(Information: Herr Halm, Tel. 702-331)








