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Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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Gleichstellungskonzept 2013

Gleichstellungskonzept

Hier finden Sie das aktuelle Gleich-stellungskonzept 2013 im Antrag zum Professorinnenprogramm.

Handlungsempfehlungen Perspektive Vielfalt

Perspektive Vielfalt

Im Rahmen des Projekts „Perspektive Vielfalt“ wurden Handlungsempfehlungen erarbeitet.

Wiedereinstiegsprogramme für Frauen

Wiedereinstieg

Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Beruf speziell für Frauen.

Gleichstellung

 

audit familiengerechte hochschule 2014
audit familiengerechte hochschule 2014
Total E-Quality-Prädikat 2016

Was macht die Gleichstellungsbeauftragte?

Die Gleichstellungsbeauftragte setzt sich dafür ein, dass Nachteile von Frauen und Männern ausgeglichen werden und allen Menschen die gleichberechtigte Teilhabe an Studium, Lehre und Forschung sowie in der Verwaltung der Hochschule möglich ist. Dazu nimmt sie folgende Aufgaben wahr:

  • beratende Teilnahme an:
    - den Sitzungen des Hochschulrates, des Präsidiums und des Senates,
    - den Sitzungen der Berufungskommissionen,
    - Einstellungsverfahren,
  • Beratung zur Erstellung und Umsetzung des Frauenförderplans,
  • Vorsitzende der Gleichstellungskommission,
  • Berichtspflicht über die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten und der -kommission,
  • Entwicklung und Erarbeitung des Gleichstellungskonzeptes mit der Gleichstellungskommission.

Was macht die Gleichstellungskommission?

Die Gleichstellungskomission berät und unterstützt die Hochschule und die Gleichstellungsbeauftragte in allen Bereichen der Gleichstellung von Frauen und Männern. Die Kommission...

  • überwacht die Fortschreibung und Einhaltung des Rahmenplans zur Gleichstellung sowie der Zielvereinbarungen und
  • wirkt an der Verteilung der internen Mittelvergabe mit.

Nimmt die Gleichstellungsbeauftragte von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch, nehmen die Gleichstellungskommission oder der Senat Stellung dazu. 

Aufgaben und Themen der Gleichstellung an der Hochschule OWL

Im Hochschulalltag gibt es viele Themen und Aufgaben, die die Gleichstellung betreffen und unter anderem von der Gleichstellungskommission und der Gleichstellungsbeauftragten bearbeitet werden. Dies erfolgt zum Beispiel in Projekten, in Kommissionen oder in Ausschüssen. Daraus sind u.a. folgende Programme, Projekte und Organisationseinheiten entstanden:

Eine Übersicht aller Projekte und Angebote sind hier zu finden.

Zudem begleitet die Gleichstellungsbeauftragte den Frauenförderplan und das Gleichstellungskonzept.

 

 

Logo "Komm, mach MINT."

Die Hochschule OWL ist Mitglied im Nationalen Pakt „Komm, mach MINT.“ Junge Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) begeistern und so dem wachsenden Fachkräftemangel begegnen – das ist das Ziel des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT. Die Hochschule OWL baut als Mitglied ihre Aktivitäten zur Stärkung dieser Fächer aus. Durch die Mitgliedschaft im Nationalen Pakt will die Hochschule OWL – traditionell eher technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtet – mehr Mädchen und junge Frauen für die MINT-Studiengänge ansprechen und sie für ein Studium und eine Berufstätigkeit in diesem Bereich gewinnen. Darüber hinaus soll der Frauenanteil bei Neueinstellungen im MINT-Bereich sowie in Führungspositionen erhöht werden.

Als zertifizierte familiengerechte Hochschule setzt sich die Hochschule OWL aktiv für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Für ihr Engagement in diesem Bereich wurde die Hochschule OWL jetzt als „Verantwortungspartner für Lippe“ ausgezeichnet. Damit tritt die Hochschule OWL in eine Reihe von lippischen Unternehmen, Institutionen und Privatleuten ein, die ihre Aktivitäten im Bereich Corporate Social Responsibility bündeln und so Lippe als attraktiven Lebens- und Arbeitsort nach innen und außen repräsentieren wollen. Die mehr als 70 Mitglieder der Initiative wollen sich durch zahlreiche Aktivitäten insbesondere den zentralen Herausforderungen des demografischen Wandels stellen: dem drohenden Fachkräftemangel, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie einer besseren Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Dazu haben sich die Organisationen in vier Arbeitskreisen zusammengeschlossen, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Region zu erarbeiten.