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Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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Forschung

In der Fleischtechnologie an der Hochschule OWL werden öffentlich geförderte Forschungsprojekte sowie Forschungsvorhaben im Auftrag der Industrie (Science to Business) durchgeführt. Nachfolgend finden Sie einige Projekte, die mit öffentlichen Mitteln gefördert wurden.

Wünschen Sie weitere Informationen zu einzelnen Projekten oder möchten Sie eine Studie mit uns durchführen? Kontaktieren Sie uns: Prof. Dr. Lautenschläger oder Prof. Dr. Upmann.

 

 

Projekt "LeKoS“
Titel: Eignung des Fleisches männlicher Legehybridrassen für die Produktion von Kochpökelwaren und Salami.
Partner:
  • Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Lemgo). Labor Fleischtechnologie.
  • Zeitraum: 1.8.2016 ... 31.3.2017
    Fördermittel: Gefördert durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Um die Nutzbarkeit männlicher Legehybridhühner für die Lebensmittelproduktion zu prüfen, soll im LeKoS-Projekt das Fleisch gemästeter, männlicher Legehybridherkünft als Rohmaterial zur Herstellung qualitativ hochwertiger Kochpökelwaren und Salamis verwendet werden. Die Erzeugnisse sollen im Vergleich zu marktüblichen Produkten aus Masthähnchenfleisch auf ihre sensorische Eigenschaften, Farbbildung, Gewebezusammenhalt und Strukturschäden untersucht werden.

     

     

    Projekt "AutoSPEG“
    Titel: Entwicklung eines automatisierten Messverfahrens mittels Spektrometer Technik zur Detektion von geschmacksabnormem Eberfleisch:
    Partner:
  • Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Lemgo). Labor Fleischtechnologie. Labor Chemie
  • Westfleisch eG (Coesfeld)
  • Banss GmbH (Biedenkopf)
  • Ingenieurbüro Erdmann (Grimma)
  • Christian-Albrechts-Universität (Kiel). Institut für Tierzucht und Tierhaltung
  • Zeitraum: 1.11.2014 ... 31.8.2017
    Fördermittel: Projektkennziffer: 2817206213. Gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages

    Mit Hilfe spektroskopischer Messverfahren soll ein automatisiertes inline-Analysesystem entwickelt werden, das signifikante Geruchsauffälligkeiten bei Ebern direkt an der Schlachtlinie erkennt. Hierzu werden geeignete Sensoren, Industrieroboter und Softwaresysteme entwickelt, um eine Ausschleusung von geruchsauffälligen Tierkörpern zu gewährleisten.

     

     

    Projekt "Eber im Verbund“
    Titel: Eber im Verbund: Entwicklung eines Konzepts für die Produktion, Schlachtung, Verarbeitung und Vermarktung ökologisch erzeugter Eber entlang der gesamten Wertschöpfungskette
    Partner:
  • Hochschule Ostwestfalen-Lippe (HS-OWL). Labor Fleischtechnologie. Labor Chemie
  • Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Referat Ökologischer Land- und Gartenbau, Bonn
  • Universität Kassel, Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften. Fachgebiet Nutztierethologie und Tierhaltung. Witzenhausen.
  • Zeitraum: 1.4.2013 ... 31.3.2016
    Fördermittel: Projektkennziffer: 2811OE074

    Das Projekt bearbeitet die Entwicklung eines Konzepts für die Erzeugung, Schlachtung und Verarbeitung ökologisch erzeugter Eber entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Untersuchungen umfassen die tierschutz- und bedarfsgerechte Fütterung und Haltung ökologisch erzeugter Eber zur Minimierung von Ebergeruch, die Entwicklung einer praxistauglichen Detektionsmethode im Bereich der Schlachtung und Verarbeitung sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen für die Herstellung sensorisch unauffälliger Produkte aus geruchsaktivem Eberfleisch unter ökologischen Bedingungen.

    Projekt "EtNaFleisch"
    Titel: Implementierung und Kommunikation eines nachprüfbaren Systems zur Schweinefleischproduktion nach ethischen und nachhaltigen Kriterien
    Partner:
  • Westfleisch e.G., Münster
  • Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft e.V. (DLG), Frankfurt
  • Hochschule Ostwestfalen-Lippe (HS-OWL)
  • K+K Klaas & Kock B.V. & Co. KG, Gronau
  • Zeitraum: 8.6.2010…31.5.2012
    Fördermittel: Land Nordrhein-Westfalen und Europäische Union (EU) aus dem Ziel 2-Programm NRW 2007-2013 (EFRE). Förderkennzeichen 005-NA01-011B

    Das Projekt bearbeitet das Thema Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette für Schweinefleisch. Es werden Kriterien für ein longitudinal integriertes Nachhaltigkeitsmanagementsystem von der Tierproduktion (Landwirtschaft) über die Fleischproduktion bis hin zur Einzelhandelsstufe erarbeitet und in ein schlüssiges Kommunikationskonzept für den Konsumenten überführt.