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17. Mai 2018 16:25

Optibelt Unternehmensgruppe fördert talentierte Studierende der Hochschule OWL

Vertragsunterzeichnung (v.l.): Michael Rose (Optibelt Unternehmensgruppe), Benjamin Adrian (Koordinator Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen), Professor Sven Hinrichsen (Sprecher Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen), Stefanie Go (Hochschulbeauftragte für Stipendien), Professor Horst Wißbrock (Sprecher Studiengang Produktionstechnik), Professor Reinhard Grell (Dekan Fachbereich Produktion und Wirtschaft), Professor Jürgen Krahl (Präsident der Hochschule OWL)

Die Optibelt Unternehmensgruppe aus Höxter und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe richten ein gemeinsames Stipendienprogramm ein. Gefördert werden leistungsstarke Studierende ab dem 3. Semester in den Studiengängen Produktionstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Neben monetärer Förderung erhalten sie frühzeitig Einblicke in die verschiedenen Abteilungen des weltweit agierenden Unternehmens.

In Anlehnung an das Modell des dualen Studiums werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten im Laufe ihres Studiums in verschiedenen Abteilungen der Optibelt Unternehmensgruppe eingesetzt und übernehmen dort Projektaufgaben. Dafür erhalten sie eine monetäre Unterstützung im Studium. Für die Bewerbung müssen überdurchschnittliche Leistungen und ein ausgeprägtes Interesse darin vorhanden sein, die beruflichen Handlungskompetenzen weiterzuentwickeln. Die Stipendiatinnen oder die Stipendiaten sollen sich außerdem einen Berufseinstieg in der Optibelt Unternehmensgruppe vorstellen können. Im Rahmen des Stipendienprogramms ist vorgesehen, dass die Studierenden das Studienprojekt im fünften Semester und die Durchführung der Abschlussarbeit im sechsten Semester in der Optibelt Unternehmensgruppe vornehmen. Beide Studienorte werden auf diese Weise miteinander verknüpft.

Michael Rose, Head of Quality Management & Process-/Production Optimization bei der Optibelt Unternehmensgruppe und Alumnus der Hochschule OWL, betont: „Wir möchten für unser Unternehmen neue Beschäftigte rekrutieren und sehen die Vorteile der örtlichen Nähe zur Hochschule OWL. Momentan besteht ein großer Bedarf an unterstützenden Fachkräften im Betrieb, sodass das Programm mit zwei Stipendiatinnen oder Stipendiaten gestartet werden soll.“

„Kooperationen wie dieses gestiftete Stipendium sind immer auch Ausdruck des gelebten Vertrauens“, so der Präsident der Hochschule OWL, Professor Jürgen Krahl. Es sei besonders erfreulich, „dass die gute Ausbildung an der Hochschule OWL schon so viele Personen bei der Firma ‚Optibelt‘ in verantwortliche Positionen gebracht hat, welche sich nun wieder an ihre ‚alte Hochschule‘ erinnern.“

Die Studierenden können, nach der Bewerbung im dritten Fachsemester, im vierten, fünften und sechsten Semester mit einer Summe von monatlich 300 bis 500 Euro je nach individuell vereinbartem Praxisumfang gefördert werden.

Die Unternehmensgruppe, die ihren Schwerpunkt in der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Antriebsriemen, Gummiplatten und Elastomerfolien hat, betreibt weltweit acht Produktionsstandorte und 33 Vertriebsniederlassungen mit insgesamt mehr als 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Die Studiengänge Produktionstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen sind an der Hochschule OWL zulassungsfrei. Einschreibungen sind bis zum 15. Juli möglich.