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Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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Zielsetzung in Forschung und Lehre

Lehre

  • Baustein in der Ausbildung zum Produktionstechniker, der die elektrotechnischen Grund­lagen, die elektronischen Bauteile, die Sensoren und Aktoren mit ihren Funktionen ver­mittelt, die in mechatronischen Funktionseinheiten vorhanden sind, um wettbewerbsfähige Produkte und Produktionsanlagen der Fertigungs- und Verfahrenstechnik zu entwickeln
  • Ausbildung eines Produktionstechnikers neuen Typs, des Produktronikers, der die Mittel und Methoden der Elektro- und Automatisierungsingenieure zum Steuerungs- und Regelungs­entwurf leittechnischer Anlagen und mechatronischer Komponenten kennt, um die Fach­sprache zu beherrschen, die notwendig ist, um als kompetentes Bindeglied zwischen der Pro­duktionsplanung, der Produktion und der Entwicklung zu agieren
  • Vermittlung von Vorgangstechnologien und die damit verbundenen produktionstechnischen Probleme, um darauf aufbauend geeignete Automatisierungsfunktionen der Verarbeitungs­ebene des steuernden Systems zu entwickeln
  • ein Aspekt der Ausbildung ist die Qualitätssicherung der Produktion durch Kenntnis der Mess- und Prüfverfahren von elektrischen und nichtelektrischen Größen der Produkte, die in ihrer Gesamtheit die Qualität der Produkte beschreiben und damit wesentlichen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit haben
  • ein weiterer Aspekt der Ausbildung ist die automatische Prozessführung und -optimierung von Produktionsprozessen auf der Grundlage systemtheoretischer Verfahren der Prozess­analyse, des modellgestützten Entwurfs und der Umsetzung der Optimalitätsbedingungen in das Steuerungssystem

 

 

Forschung

  • Entwicklung von automatisierten Prüfverfahren und Regelungsverfahren für qualitätsbe­stim­mende Kenngrößen von Produkten und technologischen Prozessen der Kunststoff- und Holz­technik
  • Entwicklung von modellgestützten Überwachungs- und Diagnosefunktionen für technologische Prozesse
  • Weiterentwicklung der formalisierten Beschreibung von technologischen Prozessen, die erstmals als Bindeglied zwischen bekannten Prozessbeschreibungen und steuerungs- und regelungstech­nischen Entwurfsverfahren fungiert, um die Durchgängigkeit der Mittel und Methoden beginnend beim Entwurfsprozess des steuernden Systems bis hin zur Optimierung des technolo­gischen Prozesses nicht nur für Spezialisten zugängig zu machen, sondern praxisgerecht umzu­setzen, damit die weiterentwickelte formalisierte Prozessbeschreibung technologieübergreifend in der industriellen Praxis angewendet wird
  • Entwicklung von Anzeige- und Bedienkomponenten zur übersichtlichen zustandsorientierten Darstellung von großen Datenmengen eines Produktionsprozesses
  • Entwicklung von automatischen Anfahrregimen zur Beherrschung von kritischen techno­logischen Anfahrprozessen der Verfahrenstechnik