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Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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Praktikumsbetriebe

Wir müssen darauf hinweisen, dass das Praktikum berufsfeldorientiert stattfinden muss: Also entsprechend des späteren Einsatzfeldes nach Beendigung Ihres Studiums. Dazu gehört auch, dass Sie das Praktikum in einem größeren (Industrie-)Unternehmen absolvieren, in dem Sie verschiedene Funktionsbereiche/Abteilungen durchlaufen können. Das kann ein Industrieunternehmen, die Zentralverwaltung eines Handelsunternehmens oder eines Dienstleisters sein.  Tun Sie sich selbst einen Gefallen und schauen Sie sich nach einem möglichst großen Unternehmen um. Nur dort sehen und lernen Sie viel!

Bestätigungen von Handwerksunternehmen haben wenig Aussicht auf Anerkennung. Für diese bilden wir auch nicht originär aus!

Achten Sie darauf, dass Sie möglichst mehrere Abteilungen durchlaufen. Achten Sie auch auf eine möglichst gleiche Verteilung der Tätigkeiten über den Praktikumszeitraum hinweg, also bei 6 Wochen Grundpraktikum nicht 4 Wochen Rechnungswesen und jeweils eine Wochen noch 2 weitere Bereiche.

Typische Aushilfstätigkeiten werden grundsätzlich nicht als Praktikum anerkannt, also z.B. Supermarkt-Mitarbeit, Pizza-fahren oder Lager- und Produktionshelfer-Tätigkeiten. Auch haben häufig in Schulen anzutreffende Musterfirmen, Planspiele, Beispielfirmen etc. keine Aussicht auf Anerkennung, das sind keine realen Unternehmen.

Für AbsolventInnen eines Wirtschaftsgymnasiums (z.B. hier in Lemgo auf dem Lüttfeld) gilt folgendes: Während der Schullaufbahn gibt es maximal 2 Wochen Schülerpraktikum, das ist für unsere Anforderungen zu wenig. Daher sind ein volles Grund- und Fachpraktikum zu absolvieren.

Bei der Bewerbung sollten Sie darauf achten, dass besonders in den Sommermonaten viele Unternehmen Betriebsferien machen. Eine gewisse Flexibilität bei der Wahl des Zeitraumes für das Praktikum ist daher erforderlich.

 

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