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Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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Finanzierte Projekte

Hier erhalten Sie einen Einblick, was auf Vorschlag der Vergabekommission aus Studienbeiträgen finanziert wurde.

Exkursion zum Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH)

„Forschung und Entwicklung für die Solarenergie“, das ist das Motto des ISFH. Im Rahmen einer Halbtagesexkusionen wurde den Studierenden im Kurs „Solare Energieversorgung“ der Studienrichtung Klima und Energie im Studiengang Umweltingenieurwesen berichtet was die Forschungsthemen im Bereich Photovoltaik und Solarthermie des ISFH sind. Neben einführenden Vorträgen zum Institut und zu einzelnen Forschungsprojekten gab es eine sehr ausführliche Führung durch viele Labore und Testplätze des Institutes. Wer von den Studierenden wiederkommen möchte, kann dies im Rahmen einer Bewerbung für einen Praxissemesterplatz oder ein Bachelor-/Masterthema.

Exkursion im Rahmen des Moduls Gebäudeenergiemanagement

Die Studierenden des Studiengangs Umweltingenieurwesen erhalten Einblick in die Gebäudetechnik des Unternehmens.
Die Studierenden des Studiengangs Umweltingenieurwesen erhalten Einblick in die Gebäudetechnik des Unternehmens.

Die Studierenden des Moduls Gebäudeenergiemanagement waren am 25. Juni 2012 unter Leitung von Prof. Dr. Wrenger eingeladen, an einer Exkursion zum Lemgoer Unternehmen Brasseler teilzunehmen. Das familiengeführte Unternehmen fertigt am Standort Lemgo rotierende und oszillierende Instrumente für die Medizintechnik und setzt dabei auf moderne CNC-gestützte Fertigungsverfahren und Oberflächen-veredlungsverfahren. Ulrich Kramer, Leiter der Betriebs- und Gebäudetechnik sowie Ulrich Kater, Leit- und Steuerungstechnik, konnten jedoch auch eindrucksvoll demonstrieren, dass Produktion und Logistik des weltweit agierenden Unternehmens durch eine umfangreiche Technik und aufwendiges Facility-Management unterstützt werden. Im Rahmen eines Rundgangs durch das Unternehmen konnten sich die Studierenden des Studiengangs Umweltingenieurwesen einen Einblick in die Produktionsabläufe und die Betriebs- und Gebäudetechnik verschaffen. Dabei wurde auch deutlich, dass die betrieblichen Anforderungen jeweils spezifische Innovationszyklen vorgeben. Ulrich Kramer: „Wir überwachen und warten die Systeme zwar kontinuierlich, ein Austausch von Komponenten und die Einführung neuer Technologien werden jedoch eher langfristig geplant und umgesetzt.“ Im zweiten Teil stellten Ulrich Kramer und Ulrich Kater die Monitoring- und Steuerungssysteme aus den Bereichen Gebäudeleittechnik und Facility-Management vor und standen anschließend für Fragen der Studierenden zur Verfügung.

Die Studierenden konnten sich mit dieser Exkursion von Innovationen wie beispielsweise einem Wärme-Rad ebenso ein Bild machen wie vom Interesse des Unternehmens an der kontinuierlichen Weiterentwicklung in allen Bereichen. Ulrich Kramer lud die Studierenden ein, sich in diese Optimierungsprozesse einzubringen.

Anschaffung externer Festplatten für Praktika und Projektarbeiten

Aus QV-Mitteln sind für die die Studierenden des Studienganges Angewandte Informatik 40 externe Festplatten angeschafft worden , die in Praktika und für Projektarbeiten eingesetzt werden; hierdurch werden individuelle Serverinstallationen erleichtert.

IFAT-Exkursion 2012

39 Studierenden des Fachbereiches besuchten in diesem Jahr mit finanzieller Unterstützung aus Qualitätsverbesserungsmitteln die IFAT-Entsorga-Messe in München. 

Einen Bericht zweier Teilnehmerinnen dieser Fahrt können Sie hier nachlesen.

Verwendung im Wintersemester 2010/11

 

Aus dem nebenstehenden Diagramm können Sie die verausgabten Mittel im Wintersemester 2010/11 ablesen.

Dräger X-am 7000

Mit dem tragbaren und robusten Messgerät Dräger X-am 7000 können bis zu 5 Gase - wie beispielsweise Methan, CO2, O2 und H2S - gleichzeitig und kontinuierlich gemessen werden. Eine Kombination aus über 25 Sensoren ermöglicht die flexible Anpassung an individuelle Messaufgaben. Mit einem internen Datenspeicher wird die Aufzeichnung von 3.000 Messdaten ermöglicht.

Das Gerät kommt z. B. als Mannschutz auf Deponien, Kläranlagen und Biogasanlagen zum Einsatz, weil damit eine zuverlässige Überwachung der Umgebungsluft auf toxische sowie brennbare Gase und Dämpfe möglich ist und bei Grenzwertüberschreitung eine akustische und optische Warnfunktion erfolgt. Im Labor wird das Gerät beispielsweise zur Kontrolle des Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalts der Abluft aus Rotteboxen eingesetzt.

Business Simulation Fort Fantastic

Studierende der Angewandten Informatik und des Umweltingenieurwesens haben am 15.02.2011 an der Business Simulation Fort Fantastic teilgenommen. Diese konnte als Tagesseminar in die Wissensmanagement-Lehrveranstaltung von Prof. Dr. Jessica Rubart integriert werden. Das Planspiel ist an der Hochschule Bochum entstanden und trainiert das Zusammenspiel zwischen Business und IT.

Studienreise zur IFAT in München im September 2010

Messegelände der IFAT 2010

Die Studierenden der Standorte Höxter und Detmold hatten sich dieses Jahr einen Besuch der IFAT Entsorga-Messe in München zur Informations- und Wissenserweiterung gewünscht. Auf Grund dieses Wunsches haben die Fachschaft 8 und Herr Prof. Dr.-Ing. Martin Oldenburg die Fahrt im Rahmen der Vorlesung „Abwasserreinigung“ im Zeitraum vom 13. -15. September 2010 durchgeführt. Mit freundlicher Unterstützung aus Studienbeitragsmitteln und des AfV konnte die Reise losgehen. Die Studierenden waren von den Ausmaßen dieser Messe beeindruckt, auf der sie viele neue Informationen aus den Bereichen Abfall und Abwasser erhielten.

Einen Bericht von Teilnehmer(inne)n dieser Fahrt können Sie hier nachlesen.

Verwendung im Sommersemester 2010

 

Aus dem nebenstehenden Diagramm werden die im Sommersemester 2010 verausgabten Mittel ersichtlich.

Pilotsystem für Gebäude-Energiemanagement

Für die Lehrveranstaltung "Gebäude-Energiemanagement" konnte ein Pilotsystem, bestehend aus Hardware und Software, erworben werden. Es dient der Entwicklung und Anwendung von Systemen zur Steuerung und Einsparung von Energie in öffentlichen und privaten Gebäuden. An diesem zukunftsorientierten Projekt arbeiten Studierende der Angewandten Informatik und der Studienrichtung Klima und Energie zusammen.

Exkursion des Master-Studienganges im Frühjahr 2010

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Industriewasserwirtschaft im Masterstudiengang „Environmental Sciences“ besuchten 9 Studierende in Begleitung von Prof. Dr. Joachim Fettig und Dipl.-Ing. Volker Pick zwei große Chemiestandorte in Deutschland. Ziel war es, die Versorgung der Standorte mit Betriebswasser und die Entsorgung des Abwassers einschließlich der Anlagen zur Wasseraufbereitung und Abwasserreinigung kennen zu lernen. Am ersten Tag wurde die Firma Merck in Darmstadt besucht, am zweiten Tag die BASF AG in Ludwigshafen. In beiden Fällen war ein spezielles Besuchsprogramm vereinbart worden, das den Studierenden detaillierte und interessante Einblicke in die komplexe Ver- und Entsorgungsstruktur großer Chemiefirmen gab und somit zu einer wertvollen Ergänzung der  Lehrveranstaltung beitrug.

Verwendung im Wintersenester 2009/10

 

Im nebenstehenden Diagramm ist die nach Schwerpunkten geordnete Verwendung der Mittel des Fachbereichs 8 im WS 2009/10 abgebildet.

Mehr Energie im Physik-Praktikum

Seit dem Wintersemester 2009/10 kommen im physikalischen Praktikum eine Reihe neuer Versuche zum Thema Energie zum Einsatz. So werden mit dem Thermohaus die Wärmetransporteigenschaften unterschiedlicher Fenster- und Wandmaterialien untersucht, die wärmetechnischen Kenngrößen von Sonnenkollektoren und Wärmepumpen experimentell bestimmt oder auch das Verhalten eines Gases bei unterschiedlichen Druck-, Temperatur- und Volumenbedingungen untersucht. Vielfach erfolgt die Datenerfassung rechnergestützt, wobei die Messdaten zur Auswertung direkt in das Intranet übertragen werden.

Neues Spektralphotometer

Für das Lehrgebiet Wassertechnologie wurde ein neues Spektralphotometer UviLine 9400 der Fa. Schott angeschafft. Hiermit können Absorptions- und Konzentrationsmessungen im UV/VIS-Bereich von 190-1100 nm vorgenommen werden. Für die Anwendung durch Studierende im Praktikum ist dieses Gerät besonders empfehlenswert, weil es ein großes Grafikdisplay, eine übersichtliche Bedienung und Funktion sowie ein Sippersystem für die Probenentnahme besitzt. Außerdem lassen sich damit Spektren besonders anschaulich darstellen.

Gewässerökologie-Exkursion Herbst 2009

Fischtreppe an der Kinzig

Anfang November 2009 war Frau Prof. Dr. Gabriele Brand 4 Tage lang auf Exkursion am Oberrhein. Mit dabei waren Studierende des 5. Semesters UIW mit dem Schwerpunkt Gewässer- und Bodenschutz. Zuschüsse zu dieser Exkursion wurden aus Studienbeiträgen finanziert.

Detailliertere Informationen und Fotos zu dieser Exkursion finden Sie hier.

 

Verwendung im Sommersemester 2009

 

Im nebenstehenden Diagramm ist die nach Schwerpunkten geordnete Verwendung der Mittel des FB 8 im SS 2009 abgebildet.

Datenlogger für Gewässerschutz-Praktikum

Ein Datenlogger wurde angeschafft, der über lange Zeiträume kontinuierlich Werte von Temperatur, Sauerstoffkonzentration, pH-Wert und Leitfähigkeit misst und speichert. Die Werte können mithilfe eines Laptops vor Ort ausgelesen werden; Tabellen und Grafiken stehen über die entsprechende Software sofort zur Verfügung.

Der Logger wird im Rahmen des Gewässerschutz-Praktikums eingesetzt und soll zunächst Langzeitmessreihen des Salzgehaltes in der Weser aufnehmen.

Neue Vermessungsgeräte

Im Sommer 2009 wurden neue Vermessungsgeräte beschafft, da die vorhandenen Geräte nicht mehr dem Stand der Technik entsprachen. Bei den Neuanschaffungen handelt es sich um drei digitale Nivelliergeräte vom Typ Leica Sprinter 250M und drei Totalstationen vom Typ TOPCON GPT 7500.

Bei digitalen Nivelliergeräten, wie dem Leica Sprinter 250M (siehe Foto), sind gegenüber herkömmlichen optischen Geräten Ablesefehler ausgeschlossen. Im Messgerät enthaltene Software führt während der Messung Berechnungen von Liniennivellements durch, so dass nachträgliche Auswertungen entfallen.

Die beschaffte Totalstation GPT 7500 ist gekennzeichnet durch eine besonders leistungsfähige Entfernungsmessung. Der im Gerät vorhandene Rechner arbeitet unter Windows CE und ist mit zwei farbigen LCD-Displays ausgestattet, was insbesondere im Praktikum von großem Vorteil für die Studierenden ist.

Brandneue Ausstattung in Computerpools

Zu Beginn des Sommersemesters 2009 wurden zwei unserer insgesamt acht Computerpools mit neuen Rechnern bestückt. Diese erleichtern das studentische Arbeiten enorm. Die Computer sind jetzt schnell wie der Wind und flüstern ganz leise, was bei 20 PCs in einem Übungsraum eine Wohltat und dem konzentrierten Arbeiten sehr förderlich ist.

Ein Raum mit neuen Computern ist der GIS-Pool, in dem mithilfe von geografischen Informationssystemen beispielsweise die Ausbreitung von Schadstoffwellen simuliert wird. Der zweite technisch aufgerüstete Computerraum ist unser CAD-Pool, in dem spezielle Lehrveranstaltungen zum "computer aided design" stattfinden. Diese Räume werden von beiden in Höxter ansässigen Fachbereichen genutzt und die Kosten geteilt.

Neuer Farblaserdrucker

Für unser neues Chemiepraktikum "CO2-Footprints" wurde kurzfristig ein Farblaserdrucker angeschafft. Damit ist es möglich, die im Praktikum aufgezeichneten IR-Spektren von klimaaktiven Gasen anschaulich darzustellen und auszudrucken. Die Auswertung der Spektren und die Ermittlung des "atmosphärischen Fensters" ist auf Farbausdrucken sehr viel einfacher und übersichtlicher.

Verwendung im Wintersemester 2008/09

Die Verwendung der Mittel im Wintersemester 2008/09 ist nebenstehend nach Rubriken geordnet als Diagramm dargestellt.

Neue Mikroskope

Aufgrund der aktuellen hohen Studierendenzahlen in unserem Fachbereich wurden kurzfristig 13 neue Mikroskope angeschafft. Damit hat sich die Anzahl unserer Phasenkontrast-Mikroskope für das Biologie-Praktikum mehr als verdoppelt. Nun stehen 25 moderne Mikroskopie-Arbeitsplätze für die Studierenden zur Verfügung.

Neue Computertechnik

Unser neuer CIP-Pool ist mit hochwertiger Technik ausgestattet. 28 Arbeitsplätze mit Schwerpunkt auf Grafik- und Office-Programmen stehen den Studierenden zur Verfügung.

Tagesexkursion Wasser- und Abwassertechnologie

Am 9. Dezember 2008 fand eine Tagesexkursion des Studienschwerpunktes Wasser- und Abwassertechnologie unter der Leitung von Prof. Fettig statt.

Erstes Ziel war die Granetalsperre der Harzwasserwerke in Langelsheim bei Goslar. Hier wird Talsperrenwasser in einem mehrstufigen Filtrationsverfahren zu Trinkwasser aufbereitet.

Nach der Mittagspause in der Mensa der TU Clausthal ging es weiter zur Rhumequelle bei Rhumspringe im südlichen Harzvorland. Ein Teil des Quellwassers wird hier durch das Verfahren der Umkehrosmose entsalzt und dann von der Eichsfelder Energie-und Wasserversorgung mit zur Deckung des Trinkwasserbedarfs verwendet.

Weitere Fotos von der Exkursion finden Sie hier.

Gewässerökologie-Exkursion 2008

Im November 2008 erfolgte für Studierende der höheren Semester eine Gewässerökologie-Exkursion in NRW unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Gabriele Brand. Nähere Einzelheiten dazu gibt es hier.

Wärmebildkamera/Thermografie-Kamera

Der Fachbereich 8 hat für den Studiengang Umweltingenieurwesen eine Wärmebildkamera angeschafft. Hiermit ist es wie im thermographisch abgebildeten Beispiel möglich, den Wärmeverlust eines Hauses darzustellen (Foto rechts). Die in roten Farben gekennzeichneten Bereiche signalisieren tendenziell warme Fassadenteile, im Gegensatz zu den blauen Farben, die kältere Bereiche darstellen. Anhand dieses bildgebenden Verfahrens kann die Isolierung eines Hauses beurteilt werden. In diesem Beispiel lässt sich erkennen, dass die Bereiche um Fenster und Haustür Wärme (Farbe rot) von innen nach außen lassen, im Gegensatz zu den in blau dargestellten Fassadenbereichen, die besser wärmeisoliert sind.