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Angewandte Gestaltung

Prof. Dirk Slawski

Die Grundlagen des Gestaltens von Freiräumen in Städten und ländlichen Räumen sind Studieninhalte des Fachgebiets Angewandte Gestaltung. Während in den ersten Semestern der Umgang mit digitalen Medien im Mittelpunkt der Veranstaltungen des Fachgebietes steht, geht es in den höheren Semestern darum, die in den Pflichtveranstaltungen erlernten Grundlagen bei der Ausarbeitung von Gestaltungskonzepten für konkrete Freiräume projekthaft anzuwenden. In diesem Zusammenhang wird nicht nur das methodische Vorgehen in einem Gestaltungsprozess geschult, sondern auch die Anwendung und Verknüpfung verschiedener Medien und Methoden experimentell erprobt. So sollen die Studierenden im Verlauf des Studiums eine eigene, kreative Handschrift bei der Darstellung ihrer Ideen, Konzepte und Entwürfe entwickeln.

Digitales Gestalten
Die Pflichtveranstaltung des 2. Semesters ist im Studienverlaufsplan der erste Kontakt mit dem Computer als technischem Hilfsmittel bei der Visualisierung von Ideen und Konzepten für den Freiraum. Die Veranstaltung beginnt mit den Grundlagen der digitalen Bildbearbeitung und vermittelt am Anfang zunächst Techniken für die Aufbereitung, Retusche und Optimierung digitaler Bilddaten, dann die Montage von Bildteilen und die digitale Schattenkonstruktion sowie das fotorealistische Einfügen von Objekten und Personen in die Perspektive eines Freiraumes, den es noch nicht gibt, der aber vielleicht später einmal realisiert wird. Ziel der Übungen sind Visualisierungen, die möglichst echt erscheinen und dem Betrachter das Gefühl vermitteln, die dargestellten Situationen seien tatsächlich real bereits vorhanden. Im Zentrum der Veranstaltung steht natürlich der Klassiker und Profi unter den Bildbearbeitungsprogrammen Photoshop, der die Studierenden im Studium begleitet, aber auch der Layout-Fachmann InDesign und andere Programme, die für angehende Landschaftsarchitektinnen und –architekten in der Planung von Bedeutung sind. 
Im weiteren Verlauf der Pflichtveranstaltung geht es um die räumliche Darstellung geplanter Situationen im konkreten städtebaulichen Umfeld. Photoshop wird jetzt kombiniert mit dem 3D-Programm SketchUp, um digitale räumliche Modelle auf der Grundlage des Luftbilds von einem Freiraum in möglichst realistisch wirkender Anmutung zu entwickeln. Die digitalen Modelle interpretieren die räumliche Situation eines Freiraums, was die Kommunikation mit Kunden und Auftraggebern extrem verbessert. Außerdem dienen die 3D-Modelle als Basis für die Ausarbeitung von fotorealistischen Perspektiven.


Angewandte Gestaltung  im Wahlpflichtfach und im Projekt: 
Die Semesterthemen im Wahlpflichtfach des 4. Semesters oder im Projekt Angewandte Gestaltung des 6. Semesters sind in der Regel auf konkrete Projektflächen in den Landkreisen Höxter und Holzminden bezogen. Diese Flächen sind größtenteils durch den demografischen Wandel im ländlichen Raum geprägt und von besonderem Interesse, wenn es um den Erhalt oder die gestalterische Neuinterpretation von Freiräumen geht.

 

 

 

Montage aus verschiedenen Einzelfotos zur Visualisierung der geplanten Neugestaltung der Freiräume des Citycenters in Northeim (Projektgruppe Karoline Biermanski, Moritz Rohde und Jonas Landeck)
Perspektive der geplanten Neugestaltung des Vorplatzes im Citycenter von Northeim