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Freilandpflanzenkunde

Freilandpflanzenkunde als Teildisziplin der Landschaftsarchitektur ist am Ziel der Verwertbarkeit erworbenen Wissens in Planungsprozessen ausgerichtet.

Sie wird sinnvoller Weise den Anforderungen einzelner Handlungsfelder der Landschaftsarchitektur gerecht. Eine so verstandene Freilandpflanzenkunde liefert in vielfältiger Weise Grundlagen für konzeptionelle wie objektbezogene Entscheidungen in der Freiraumplanung, der Landschaftsplanung und dem Garten- und Landschaftsbau. Sie befähigt, neben standörtlichen Bedingungen funktionale, gestalterische und ökonomische Aspekte zu berücksichtigen, wie historische Grundlagen und aktuelle Modetrends in Planung und Bepflanzung, sowie regionale Besonderheiten zu reflektieren. Insofern ist der Übergang von der Freilandpflanzenkunde zur Pflanzenverwendung ein fließender: Erstere schafft die Grundlagen, auf denen die Pflanzenverwendung weiter aufbaut.

Aufgabe der Freilandpflanzenkunde ist es, Wissen zu vermitteln in Bezug auf Eigenschaften, Ansprüche und Verwendungsfähigkeit von Pflanzenmaterial aus der Gruppe gehölzartiger und krautiger Kulturpflanzen. Hierzu gehören auch Beurteilungskriterien für die objekt- und problembezogene Auswahl von Pflanzen.

Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) im Engtal, Karwendel (A)