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Aktuelles & Besonderes

 

 

Flusskonferenz Hameln

Länderübergreifende Zusammenarbeit an der Oberweser -
gemeinsam für einen renaturierten Fluss als Entwicklungsimpuls für die Region

Um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen, fand am 11. November 2016 die Flusskonferenz „Mehr Flussnatur im Einklang mit Naturtourismus“ im Weserberglandzentrum in Hameln statt. Mehr als 220 Besucher aus Institutionen, Verbänden und Kommunen entlang der Oberweser verfolgten die hochkarätig besetzten Vorträge. Die Umweltminister der drei angrenzenden Bundesländer und führende Ministerialbeamte des Bundesverkehrs- und des Bundesumweltministeriums waren durch den Initiativkreis Oberweser eingeladen, die ökologischen und naturtouristischen Entwicklungsmöglichkeiten, die sich durch eine Neueinstufung  der Bundeswasserstraße Weser  eröffnen, gemeinsam mit der Region zu diskutieren und deren Umsetzung auf den Weg zu bringen.

Für den Fachbereich 9 der Hochschule OWL, Campus Höxter, waren die Fachgebiete Landschaftsökologie und Naturschutz (Prof. Dr. Ulrich Riedl, Dr. Mathias Lohr, M.Sc. Katrin Herber) sowie Landschaftsplanung und Erholungsvorsorge (Prof. Dr. Boris Stemmer) im „Initiativkreis Oberweser“ aktiv beteiligt, welcher die Flusskonferenz vorbereitet und durchgeführt hat.

Höhepunkt und sichtbares Zeichen des angestrebten Prozesses war die Unterzeichnung der Hamelner Erklärung, die von allen angrenzenden Bundesländern und allen 4 ostwestfälisch-lippischen Anrainerkreisen (HX, LIP, HF, MI) und 3 niedersächsischen Landkreisen (HM, HOL, NOH) gezeichnet wurden. Weitere Akteure haben die Unterzeichnung in Aussicht gestellt. Mit dieser Erklärung bekennen sich alle Unterzeichner zur natürlicheren Entwicklung der Oberweser, zur Teilnahme an den bereitstehenden Fördermöglichkeiten und erklären ihre Bereitschaft zur Bildung einer länderübergreifenden Arbeitsgruppe, um modellhafte Möglichkeiten der Flussrenaturierung schon baldmöglichst umzusetzen.

Der „Initiativkreis Oberweser“ ist in hohem Maße zufrieden mit den Aussagen und Ergebnissen, mit der außerordentlich großen Teilnahme und dem positiven konstruktiven Klima während der Konferenz. Demnächst soll der ergebnisoffene Prozess fortgesetzt werden. Wo dies bereits möglich ist, sollen  Beispiel gebende „Renaturierungs-Trittsteine“ an der Oberweser vorbereitet und umgesetzt werden. Dem Initiativkreis ist außerdem die Einrichtung einer ersten Infostation, von der aus sich Umweltbildungs- und Erlebnisangebote in die Region vernetzen können, ein besonderes Anliegen. Erste Ideen gibt es dazu mit dem von Studierenden des Fachbereichs 9 (Campus Höxter) entworfenen Projektes „vis á vis“.

weitere Informationen

Weservision Zeichnung: Möhring/UIH
Initiativkreis Oberweser Foto: Möhring/UIH
Grußwort von Prof. Dr. Klaus Töpfer per Videobotschaft Foto: Schackers/UIH
"Oberweser Erklärung" Foto: Schackers/UIH

Auentagung Criewen

Foto: Brandenburgische Akademie

Unter dem Titel "Lebendige Auen im Spiegel von Naturerlebnis und Umweltbildung" fand in der Brandenburgischen Akademie "Schloss Criewen" eine Fachtagung am 7. Oktober 2016  statt.

Die Dokumentation der Veranstaltung kann bei der Brandenburgischen Akademie "Schloss Criewen" nachgefragt werden.

Exkursion Pfälzerwald August 2016

Exkursion Havel Juni 2016

Wanderausstellung zum Internationalen Jahr des Bodens

Intakte Böden bilden unsere Lebensgrundlage und doch sind sie durch ungeeignete Nutzung, Verschmutzung und Bebauung bedroht. Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum internationalen Jahr des Bodens ausgerufen, um darauf aufmerksam zu machen, welche Bedeutung Böden für Mensch und Natur haben und wie diese nicht erneuerbare Ressource geschützt und nachhaltig genutzt werden kann. Der Forschungsschwerpunkt „Kulturlandschaft“ am Fachbereich 9 – Landschaftsarchitektur und Umweltplanung der Hochschule Ostwestfalen-Lippe zeigt ab Montag, den 2. November die Wanderausstellung des Geologischen Dienstes (GD) NRW.  


Kenntnisse über die Zusammensetzung, Struktur und Funktion, Entwicklung und Vergesellschaftung von Böden aber auch deren Gefährdung sind Lerninhalte für die Studierenden des Fachbereichs 9. Bodenkenntnisse bilden eine fachliche Basis um das ökologische Zusammenspiel von Standort und Pflanze zu verstehen, sowie die Auswirkungen menschlicher Eingriffe auf das Schutzgut „Boden“ bei verschiedenen Planungsvorhaben zu beurteilen und entsprechend zu berücksichtigen.


Nicht nur für die Studierenden, sondern auch für die interessierte Öffentlichkeit, bietet die Wanderausstellung „Boden des Jahres – Stauwasserböden“ des Geologischen Dienstes NRW interessante Aspekte zum Thema Boden: Sie zeigt anschaulich das reichhaltige Bodenleben und bietet Einblicke in die Vielfalt der Funktion von Böden. Für „schmutzunempfindliche“ Besucher wird der Stauwasserboden auch als Bodenprobe „begreifbar“ sein. Mit der Ausstellung soll das internationale Anliegen des Bodenschutzes nicht nur in die Hochschule, sondern auch in die Region getragen werden.


Ausstellung: Wanderausstellung „Böden des Jahres – Stauwasserböden“
Wann: 2. bis 13. November, Montag bis Freitag 7:30 Uhr bis 21 Uhr
Wo: Foyer des 5000er Gebäudes, Hochschule OWL, Campus Höxter
        An der Wilhelmshöhe 44, Höxter


Die Wanderausstellung ist kostenlos und ohne Anmeldung.

Besucher der Ausstellung (Fotos: Lohr)
 

 

 

Jahrestagung des BildungsNetzwerks Aue an der Hochschule OWL in Höxter

Treffen des Bildungsnetzwerk Aue 2015 (Foto: Hofmeister)

Ein AuenErlebnisZentrum für den Bereich Oberweser im Raum Höxter – mit dieser Vision beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung des BildungsNetzwerks Aue (BNA), die 2015 auf dem Höxteraner Campus der Hochschule Ostwestfalen-Lippe stattfand.  Anlass dafür bietet die 2013 konzeptionell festgelegte Rückstufung der Oberweser als Bundeswasserstrasse. Damit ergeben sich zahlreiche Renaturierungsmöglichkeiten entlang des Flusses.

Das Bundesprogramm „Blaues Band“ konkretisiert die Hinführung zu neuen gesellschaftlichen Aufgaben für nicht mehr intensiv von der Schifffahrt genutzte Wasserstraßen. „Es werden damit neue Akzente in Richtung Naturschutz, Hochwasservorsorge sowie Freizeit und Erholung gesetzt“, so Professor Dr. Ulrich Riedl, der die Tagung wissenschaftlich leitete.

Flüsse und ihre Auen gehören zu den artenreichsten und zugleich am stärksten bedrohten Lebensräumen in Mitteleuropa. Sie wurden seit jeher intensiv genutzt, jedoch kommen ihnen auch wichtige Aufgaben wie der Hochwasserschutz zu. Vor diesem Hintergrund haben es sich die Umweltbildungseinrichtungen, die dem BildungsNetzwerk Aue (BNA) angehören, zur Aufgabe gemacht, durch kreative Umweltbildung Verständnis für die Belange unserer Flussauen in der Bevölkerung zu schaffen.

Zur Einstimmung auf das Thema und die Region begann das Treffen mit einer Führung in und um das Weltkulturerbe Corvey durch den Archäologen der Stadt Höxter, Andreas König. Des Weiteren stellte Bernd Schackers vom Umweltinstitut Höxter (Ingenieur- und Planungsbüro) verschiedene Renaturierungsprojekte an der Weser vor und veranschaulichte dadurch das Potenzial der Oberweser für eine naturnahe Gestaltung. Neben den naturschutzfachlichen Vorteilen bieten sich auch Chancen, den Fluss für den Tourismus attraktiver zu gestalten. Anregungen für eine produktive Diskussion lieferten hierfür studentische Beiträge der Hochschule OWL in Form von Konzeptvorschlägen für ein AueZentrum Oberweser. Diese generierten sich aus Projektarbeiten des siebten Semesters aus dem Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, vorgestellt von Tom Polenz, und einer Bachelorthesis von Katharina Deppe. Bei einer Exkursion an die Weser bestand die Gelegenheit, weitere auenfachliche Themen vor Ort zu besprechen und die aktuelle Situation entlang der Weser in Augenschein zu nehmen.

Bei der Tagung wurde die Notwendigkeit deutlich, auch an der Oberweser ein AueErlebnisZentrum zu verwirklichen, das alle Weserakteure einbezieht.

Das BildungsNetzwerkAue (BNA)
Das BNA umfasst derzeit 31 aktive Mitglieder aus 18 Umweltbildungseinrichtungen mit auenökologischem Schwerpunkt aus ganz Deutschland. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Jahrestreffen für den fachlichen Austausch zu aktuellen Themen der Umweltdidaktik mit Bezug zur Auenökologie, Artenvielfalt (Biodiversität) in Auen, zum Natur- und Artenschutz, Prozessschutz sowie zur nachhaltigen Auennutzung. Das nächste Jahrestreffen des BNA findet 2016 in Brandenburg im Nationalparkzentrum in Criewen an der Oder statt.

 

 

4. Höxteraner Forschungskolloquium

Am Hochschulstandort Höxter präsentieren einmal jährlich die beiden Forschungsschwerpunkte „Wasser“ und „Kulturlandschaft“ aktuelle Forschungsergebnisse im Rahmen des Höxteraner Forschungskolloquiums. Am Mittwoch, den 29. April von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr steht das Audimax in Höxter wieder Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen.


Zunächst stellt Dr. Hauke Anbergen (TU Darmstadt) die Ergebnisse seiner Promotion vor, die von Prof. Dr. Lutz Müller (HS OWL, FB 8) mit betreut wurde. Die Promotion befasste sich mit einem neuen Prüfverfahren für den Bau geothermischer Anlagen, das gerade im Hinblick auf den Gewässerschutz von Bedeutung ist. Danach stellt Dr. Norbert Asche (Lehrbeauftragter, Wald und Holz NRW) die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Waldprodukte und Waldleistungen“ vor, in dem ein erster Vorschlag zur monetären Bewertung des volkswirtschaftlichen Wertes erarbeitet wurde, den unsere Wälder aufgrund ihrer Produkte und Funktionen haben.

Interessierte sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Datum: Mittwoch, 29. April 2015
Zeit: 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Ort: Auditorium Maximum, Raum 4.306
An der Wilhelmshöhe 44, Höxter

 

 

Eröffnung der Lippischen Alleenstraße in Barntup - Studentisches Projekt wird umgesetzt

Pflanzung einer Traubeneiche zur Eröffnung (Foto: R. Sturm)
Alleenfest in Barntrup (Foto: S. Mannsfeld)

Am 19.Oktober 2014, dem Tag der Allee, wurde die Lippische Alleenstraße im Rahmen eines Alleenfestes in Barntrup offiziell eröffnet.  Die Konzeption zur Route Alleenstraße wurde innerhalb eines studentischen Projektes im Jahr 2010 in Zusammenarbeit mit dem Kreis Lippe entwickelt.
In den folgenden Jahren entstanden weitere studentische Arbeiten, u.a. in Kooperation mit der Lippe Tourismus und Marketing AG. Der ca. 140 Kilometer lange Rundkurs führt durch zahlreiche Alleen im Kreisgebiet. Mit den „Alleentoren“  in Barntrup und Kalletal wurden erste Informationspunkte entlang der Route installiert.

Zur Eröffnung durch Landrat Friedhelm Spieker und Herrn Jürgen Schell, Bürgermeister der Stadt Barntrup, wurde zusammen mit Vertretern beteiligter Verbände und den Projektteilnehmern Isabel Fiebig, Sandra Mannsfeld, Katja Riekschnitz sowie Prof. Dr. U. Riedl von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Fachgebiet Landschaftsökologie und Naturschutz) auf den Begawiesen eine Traubeneiche gepflanzt.

Weitere Infos zur Lippischen Alleenstraße unter www.lippische-alleen.de

 

 

 

 

 

 

Rückblick in besonderem Ambiente: Herbstempfang der Hochschule OWL

Professor Ulrich Riedl (Mitte) wurde mit dem Forschungspreis ausgezeichnet. Präsident Dr. Oliver Herrmann (rechts) und Professor Stefan Witte, Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer, gratulierten.

Mit ihrem traditionellen Herbstempfang hat die Hochschule Ostwestfalen-Lippe gestern auf das akademische Jahr 2013/2014 zurückgeblickt. Im Mittelpunkt der Feier standen Herausforderungen und Erfolge des vergangenen Jahres. Über 300 Mitglieder, Freunde und Förderer der Hochschule OWL waren der Einladung auf den Lemgoer Campus gefolgt. Im Audimax erlebten sie ein abwechslungsreiches Programm, das die Vielfalt in Lehre, Forschung und Verwaltung widerspiegelte.

Ein Höhepunkt des Abends war die Verleihung der beiden jährlich vergebenen Hochschulpreise: Für besondere Leistungen in der Forschung und in der Lehre vergab das Präsidium der Hochschule OWL jeweils 10.000 Euro – ein zweckgebundenes Preisgeld, das die Kernbereiche der Bildungseinrichtung unterstützt.

Professor Ulrich Riedl, Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, erhielt den seit zwölf Jahren vergebenen Forschungspreis. Riedl vertritt das Fachgebiet Landschaftsökologie und Naturschutz und ist Sprecher des Forschungsschwerpunktes „Kulturlandschaft“. Seit 2008 habe der Wissenschaftler diesen Forschungsschwerpunkt koordiniert und wesentlich mitgeprägt, erklärte Professor Stefan Witte, Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer, der die Laudatio hielt. „Forschung dient für Ulrich Riedl nie allein der Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern er zielt stets auch auf ihre Anwendung und die Verbesserung der fachlichen Praxis ab – das passt zu uns.“

 

 

Fachtagung zum LIFE-Projekt "Vielfalt auf Kalk"

Salbeiwiese bei Ossendorf - Höxter (Foto: Frank Grawe)

Am 1. und 2. Oktober 2014 findet in Höxter im Rahmen des LIFE+ Projektes "Vielfalt auf Kalk" eine Fachtagung zur nachhaltigen Entwicklung von Trockenlebensräumen auf Kalk statt. Veranstalter sind der Forschungsschwerpunkt Kulturlandschaft der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, der Kreis Höxter sowie die Landschaftsstation im Kreis Höxter e.V.

Das LIFE+ Projekt „Vielfalt auf Kalk“ hat sich zum Ziel gesetzt, wertbestimmende Trocken-lebensräume auf Kalk im Kreis Höxter durch intensive Pflegemaßnahmen als Lebensraum für eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten zu optimieren. Die Fachtagung zur Halbzeit des LIFE+ Projektes befasst sich mit der nachhaltigen Pflege- und Entwicklung von Trockenlebensräumen und setzt sich mit aktuell bestehenden rechtlichen Rahmen-bedingungen auseinander. Hierbei stehen die Pflege und Entwicklung von Kalk-Halbtrockenrasen, die Schaffung lichter Wälder zur Förderung von Orchideen – insbesondere des Europäischen Frauenschuhs – sowie spezielle Fragen zum Artenschutz im Fokus.

Anmeldung & Information:

Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Telefon 05271/687 7589 (Mittwoch-Freitag)

tagung.fb9@hs-owl.de

www.hs-owl.de/fb9/forschung/forschungsschwerpunkt/vortraege-und-veranstaltungen/fachtagung-vielfalt-auf-kalk.html

 

 

Absolventin Maria Alejandra Gabriel erhält Wolfgang-Erz-Förderpreis

Maria Alejandra Gabriel, Absolventin des Fachbereichs Landschaftsarchitektur und Umweltplanung der Hochschule OWL, Ist in Mainz mit dem Wolfgang-Erz-Förderpreis des Bundesverbands Beruflicher Naturschutz (BBN) ausgezeichnet worden. Sie erhielt den mit 1.200 Euro dotierten Preis für ihre Masterarbeit "Vielfalt erleben-erkennen-ermöglichen. Konzept zur Biodiversitäts-Bildung in Botanischen Gärten am Beispiel des Botanischen Gartens Höxter".

Mit dem Wolfgang-Erz-Förderpreis, der in der Regel alle zwei Jahre anlässlich des Deutschen Naturschutztages verliehen wird, sollen bundesweit herausragende und beispielhafte anwendungs- und umsetzungsorientierte Arbeiten für den Naturschutz ausgezeichnet werden. In ihrer Masterarbeit zur Umweltbildungsarbeit in Botanischen Gärten greift Maria Alejandra Gabriel ein naturschutzpolitisches Schlüsselthema auf, das in der 2007 vom Bundeskabinett verabschiedeten Nationalen Biodiversitätsstrategie eingefordert wird.

 

 

Fotowanderausstellung "Vielfalt auf Kalk"

Aufgelichteter Wald am Heinberg bei Ossendorf-Höxter (Foto: Frank Grawe)

Zum Start der Tagung "Vielfalt auf Kalk" wird auf dem Campus in Höxter eine Fotowanderausstellung mit Bildern von kalkgeprägten Trockenlebensräumen aus dem Kulturland Kreis Höxter aushängen. Die Ausstellung ist vom 30.09. bis 28.11. während der allgemeinen Öffnungszeiten der Hochschule zugänglich. Zur Verfügung gestellt wird die Ausstellung vom Kreis Höxter, welcher die diese seinerzeit im Rahmen der Umsetzung des Projektes "Erlesene Natur" initiiert hatte. Für Inhalt und Ausgestaltung der Ausstellung zeigten sich Dr. Burkhard Beinlich (Text) und Frank Grawe (Fotographien) von der Landschaftsstation im Kreis Höxter verantwortlich.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Dienstag, den 30.09. 2014, um 10 Uhr im Foyer des Gebäudes 6.000 (Vorraum Bibliothek).