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Kurzdarstellung

 

 

Das Fachgebiet "Technik des Garten- und Landschaftsbaus" spannt den thematischen Bogen von Böden als Pflanzenstandort, über Böden als Schutzgut und als Baugrund bis hin zu Aufgaben der Vermessung, Absteckung und des vorsorgenden Bodenschutzes.

Substratuntersuchung (Höxter, August 2013)

Bezüglich der Betrachtung von Böden als Pflanzenstandort reicht das Arbeitsfeld von der Klassifizierung und Beurteilung gewachsener Böden bis zur Einschätzung und Bewertung von Substraten für künstliche Pflanzenstandorte, wie Dachbegrünungen, Schotterrasen und befahrbare Baumscheiben. Hierzu sind neben chemischen und physikalischen Bodeneigenschaften insbesondere die Ansprüche der Vegetation in den Vordergrund zu stellen.

Fremdstofffund einer landwirtschaftlichen Fläche (Westerkappeln, Mai 2007)

Der Boden übernimmt u.a. eine wichtige Puffer- und Speicherfunktion, sowohl für Nährstoffe und Wasser, als auch für Schadstoffe. Diese können den Menschen, die Tiere und Pflanzen direkt oder indirekt über die Luft, das Wassers oder die Nahrung schaden. Vorsorgender Bodenschutz, aber auch Maßnahmen zur Sicherung und zur Sanierung von kontaminiertem Boden oder Wasser aber auch die Luftverschmutzung werden im Rahmen des angewandten Umweltschutzes thematisiert.

 

Ermittlung der Einzelkorndichte (Höxter, November 2012)

Die Beurteilung von Böden als Baugrund stellt an Stelle der Anforderungen der Vegetation die Tragfähigkeit und Verdichtbarkeit in den Fokus. Sofern Flächen gleichzeitig befahren und begrünt werden sollen, wie z.B. ein Schotterrasen, ergibt sich daraus ein Konflikt, der für die Praxis zu lösen ist. Neben der Tragfähigkeit sind die Frostempfindlichkeit und die Wasserdurchlässigkeit eines Bodens aus bautechnischer Sicht von Belang. Fragen zur Regenwasserversickerung und Abdichtung begründen daher ein weiteres Themenfeld des Fachbereichs.

Erdarbeiten (Hannover, Oktober 2012)

Über die Beurteilung des Bodens anhand der genannten Kriterien hinaus, sind die Bearbeitung mit geeigneten Maschinen und die Mengenermittlung Teil der Betrachtung. Insbesondere bei der Erdmassenberechnung wird der thematische Bezug zur Vermessung deutlich. Denn Grundlage der Berechnung ist in der Regel ein sorgfältig durchgeführtes Aufmaß.

 

Vermessungsübung (Höxter, April 2013)

Im Rahmen der Vermessung werden Kartierung, Absteckung und Aufmaß thematisiert. Überwachungsvermessungen treten in den Hintergrund. Es erfolgt sowohl die Auseinandersetzung mit optischen als auch mit elektronischen Vermessungsgeräten bis hin zum Umgang mit einer Totalstation. Diese wird für die Aufnahme und Absteckung eingesetzt. Eine Vertiefung im Sinne des Umgangs mit einer Robotikstation wird den Studierenden ermöglicht.

 

Aus der Vermessung ergibt sich als weiteres Arbeitsfeld die Verwendung der digitalen Messwerte. Diese dienen nicht nur als Grundlage der Erdmassenberechnung, sondern ermöglichen auch die Erstellung von digitalen Geländemodellen, welche die Darstellung eines Bestands- oder Planungsobjekts u.a. in einem animierten Film ermöglichen. Für die Visualisierung steht ein Pool von Rechnern mit spezieller Software zur Verfügung, welcher das Rendern im Netzwerk ermöglicht.

 

In der Lehre spiegelt sich dieses Themenspektrum in den folgenden Pflichtmodulen wider und kann durch verschiedene Wahlpflichtveranstaltungen ergänzt werden.

Pflichtmodule:

 

Wahlpflichtmodule: