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Daniela Burmester

Daniela Burmester
Kinderfoto von Daniela Burmester, verkleidet als Prinzessin
Daniela Burmester bei der Landschaftsarbeit
Kinderfoto von Daniela Burmester mit kleinem Hund auf dem Arm

Mein Name ist Daniela Burmester. Ich wurde am 8. September 1990 in Lübbecke geboren und bin dort auch zusammen mit meinen Eltern und meiner Schwester aufgewachsen. Meine Freizeit habe ich immer schon gerne draußen verbracht. Da meine Eltern einen großen Garten besitzen, galt es stets als selbstverständlich bei der Pflege auch selbst Hand anzulegen. Dass ich jedoch einmal beruflich in dem Bereich tätig sein würde, war nicht absehbar. Lange spielte ich mit dem Gedanken Musikmanagement zu studieren. Auf Grund sorgfältiger Überlegungen sowie einem nur beschränkt vorhandenem Studienangebot in diesem Bereich verwarf ich die Idee jedoch letztendlich wieder. Natur- und Umweltschutz zählten ebenfalls relativ früh zu meinen Interessensgebieten und so entschied ich mich nach dem Abitur im Jahr 2010 zunächst für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr, von dem ich mir einen Einblick in die praktische Naturschutzarbeit und vor allem ein Jahr ohne Schul- und Lernstress versprach. Nach einem Jahr körperlicher Arbeit konnte ich es jedoch kaum erwarten die grauen Zellen endlich wieder etwas herauszufordern und begann im Jahr 2011 mit dem Studium der Landschaftsarchitektur an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Höxter.

Nach dem Studium würde ich gerne die Chance ergreifen, einen gewissen Zeitraum im Ausland zu verbringen, sei es privat oder in Form eines Praktikums. Mein langfristiges Ziel ist es, weiterhin im landschaftsplanerischen Naturschutzbereich tätig zu sein. Gerne würde ich dafür nach Süddeutschland ziehen, letztendlich bin ich jedoch für jede Region Deutschlands offen. Ich stelle mir eine schöne Eigentumswohnung mit kleinem Garten oder einem Balkon bzw. einer Dachterrasse vor, in der ich mit meinem Partner lebe. Ein großes Haus oder Kinder möchte ich nicht. Eher könnte ich mir zusätzlich einen Hund vorstellen, der mich zur Arbeit begleitet.

Das Projekt habe ich gewählt, da es einen vollkommen neuen Blickwinkel auf unsere Fachdisziplin ermöglicht. Die Erarbeitung und Umsetzung einer Wanderausstellung sowie das Durchführen von Interviews stellt außerdem eine neue methodische Arbeitsweise für mich dar. Darüber hinaus dient dieses Projekt nicht nur der beruflichen, sondern auch der privaten Zukunft. Sich mit der Rolle der Frau in der Landschaftsarchitektur auseinanderzusetzen, gewährleistet ebenso Aufschluss über die Rolle der Frau in der aktuellen Gesellschaft und so auch über meine persönlichen Zukunft als Frau.