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19. Dezember 2017 11:04

Energy Award für Tobias Brehm und Oliver Glahn

Tobias Brehm (Mitte li.) und Oliver Glahn (Mitte re.) wurden für ihre Masterarbeiten geehrt. Es gratulierte Prof. Dr. Susanne Schwickert (re.). Foto: Westfalen Weser Energie

Die preisgekrönte Projektskizze von Oliver Glahn

Tobias Brehm und Oliver Glahn vom Fachbereich Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur der Hochschule OWL sind für ihre Masterarbeiten mit dem "Energy Award 2017" geehrt worden.

Tobias Brehm beschäftigte sich in seiner Masterarbeit mit der Zielsetzung eines klimaneutralen Gebäudebestands. Die Arbeit zeigt auf, dass bei der Sanierung von Gebäuden ein Vorbau als Temperaturzwischenbereich den Heizenergiebedarf um bis zu 98 Prozent senken kann. Tobias Brehm konnte für seine Masterarbeit ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro entgegen nehmen. Oliver Glahn, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Detmolder Schule, erhielt den Energy Award 2017 für seine Masterarbeit.

Insgesamt wurden am 28. November in Paderborn vier herausragende Einzel- und drei Projektarbeiten von dem kommunalen Energiedienstleister "Westfalen Weser Energie" ausgezeichnet. Die weiteren Preisträger kommen von der Universität Paderborn, der FH Bielefeld und der Hochschule Weserbergland in Hameln. Insgesamt wurden 9.000 Euro an Preisgeldern vergeben.

Die Energiebranche sieht sich nach eigenen Aussagen durch die Umsetzung der Energiewende vor enorme Herausforderungen gestellt, die auch auf die Fachkräfte von morgen zukommen und eine besondere Verantwortung für den wissenschaftlichen Nachwuchs mit sich bringt. Das Unternehmen "Westfalen Weser Energie" fördert deshalb bereits zum 17. Mal junge Nachwuchskräfte, die Spitzenleistungen in ihren Abschluss- und Projektarbeiten im Bereich Energieeffizienz/Erneuerbare Energie abgelegt haben.

Die ausgezeichneten Einzel- oder Projektarbeiten greifen die aktuellen Themen der Energiebranche auf und beleuchten Maßnahmen zur besseren Umsetzung der Energiewende oder rationellen Energienutzung. In diesem Jahr standen zwei Projektarbeiten aus dem Bereich Elektrotechnik im Vordergrund und fünf wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit der Klimaeffizienz von Gebäuden befassten.