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12. Februar 2018 14:26

Gebündelter Service rund um Forschung und Transfer

Das Forschungs- und Transferzentrum vereint alle Ansprechpartnerinnen und -partner rund um die Themen Forschungsförderung und Transfer auf einem Gang.

Alle zentralen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner rund um die Förderung von Forschung und Transfer an der Hochschule OWL sind jetzt unter dem Dach des neuen Forschungs- und Transferzentrums vereint. Dieses hat seinen Sitz im Centrum Industrial IT auf dem Lemgoer Campus.

Forschung zu betreiben, bedeutet häufig auch viel Verwaltungsarbeit: Passende Förderer und Kooperationspartner müssen recherchiert werden, Anträge geschrieben, Fristen eingehalten, Gelder abgerechnet, Kooperationsverträge ausgehandelt und Ergebnisse verwertet werden. An der Hochschule OWL gibt es dafür an zentraler Stelle Unterstützung: Der bisherige Sonderbereich Forschung und Transfer ist seit Anfang Februar 2018 als Forschungs- und Transferzentrum (FTZ) neu aufgestellt. „Das Forschungs- und Transferzentrum bündelt viele verschiedene Services und bietet dadurch eine ganzheitliche Beratung und Unterstützung“, sagt Professor Stefan Witte, Vizepräsident für Forschung und Transfer. Durch hochschulinterne Umbesetzungen ist das Zentrum jetzt in der zweiten Etage des Centrums Industrial IT (CIIT 2) auf dem Lemgoer Hochschulcampus gebündelt. Geleitet wird das FTZ zurzeit kommissarisch von Anke Serr – das Verfahren zur Besetzung der Leitungsstelle läuft aktuell.

Öffentlich geförderte Projekte und Kooperationen mit der Wirtschaft

Das FTZ gliedert sich in die drei Sachgebiete Forschungsförderung, Transfer und Administration. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des FTZ unterstützen beispielsweise bei der Auswahl passender öffentlicher Förderprogramme. Derzeit laufen an der Hochschule OWL rund 60 Forschungsprojekte, die von Bund und Land finanziell gefördert werden. Hinzu kommen wirtschaftliche Projekte, in denen die Hochschulangehörigen mit Unternehmen gemeinsam forschen oder für sie Forschungsaufträge komplett übernehmen. Hierbei müssen beispielsweise Angebote, Verträge und Rechnungen erstellt werden – Aufgaben, die das FTZ übernimmt. Das Sachgebiet Transfer ist aktuell noch weiter im Aufbau und wird eine zentrale Anlaufstelle für die Kooperation zwischen der Hochschule OWL und Unternehmen sein. Hier angesiedelt ist auch das Thema Gründungen. Aktuell werden Gründungsinteressierte an der Hochschule OWL im knOWLedgeCube unterstützt sowie durch das Projekt Innovationslabor OWL gefördert.

Für Forschung motivieren

„Durch die Umbesetzungen und die Neubesetzung der Leitungsstelle werden wir künftig stärker als bisher die Möglichkeit haben, aktiv auf die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zugehen zu können. Dadurch können wir konkrete Unterstützung anbieten und sicherlich auch noch weitere Professorinnen und Professoren begeistern, sich in Forschung und Transfer zu engagieren“, sagt Anke Serr, die das Sachgebiet Forschungsförderung leitet. Mittelfristig seien auch Präsenzzeiten des FTZ an den Standorten Detmold und Höxter denkbar. Auch gegenüber den Unternehmen möchte das FTZ künftig aktiver auftreten und Kooperationen anbieten – hierfür werden aktuell Möglichkeiten einer weiteren personellen Unterstützung des Sachgebietes Transfer geprüft.

Weitere Informationen:
https://www.hs-owl.de/forschung-und-transfer