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27. April 2017 12:48

Workshop zu Industrie 4.0 in der Lebensmitteltechnologie

Veranstaltungsort: Smart Factory OWL in Lemgo (Foto: Arthur Isaak)

Industrie 4.0-Technologien bieten gute Möglichkeiten, die Prozesssicherheit in der Produktion durch die Integration intelligenter technischer Systeme zu unterstützen. Weitere Potenziale liegen in der Einsparung von Energiekosten, Standardisierung der Produktqualität, Entlastung mit Mitarbeitern bei Routine-Aufgaben und Vernetzung entlang der Wertschöpfungskette. Im Rahmen des Workshops/Seminars wurden verschiedene Digitalisierungstechnologien (Assistenzsysteme, Sensorfusion, Smart Maintenance etc.) anhand von Beispielen vorgestellt sowie Potenziale zum Einsatz in der Lebensmittelbranche diskutiert. 

Es handelte sich um ein gemeinsames Angebot der Projekte  Lebensmittel 4.0 (Teil des Handlungskonzepts OWL 4.0) und Digital in NRW. Während der Veranstaltung wurde erarbeitet, in welchen Bereichen eine technologische Implementierung von Industrie 4.0-Technologien, insbesondere im Hinblick auf die speziellen Anforderungen der Lebensmittelverarbeitung, Vorteile für Unternehmen und deren Mitarbeiter mit sich bringt. Insbesondere KMU sollen bei der potenziellen Umsetzung neuer Technologien unterstützt werden.

Möglichkeiten zur Teilnahme an Förderprojekten (z. B. KMU-Projekte im Rahmen von Smart Food Technology OWL) wurden vorgestellt.

Zielgruppe:

  • Fach- und Führungskräfte aus der Lebensmittelbranche
  • Lebensmittelproduzenten
  • Ausrüster von Lebensmittelproduzenten aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierung sowie Steuerungs- und Regelungstechnik

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Bezug zur Lebensmittelindustrie
  • Keine Vorgängerschulung oder Vorkenntnisse im Bereich Industrie 4.0 notwendig
  • Mitarbeiter eines Unternehmens bzw. Handwerkbetriebs