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Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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smartFoodTechnologyOWL

Gefördert vom BMBF
Forschung an Fachhochschulen

Die Partnerschaft smartFoodTechnologyOWL nutzt die Potenziale von Digitalisierung und Industrie 4.0-Technologien, um bislang getrennte Einzelsysteme der Lebensmittelwirtschaft zu integrierten sowie Wertschöpfungs- und Produktionsketten zu vernetzen.

Durch neu entstehende Produkt- und Produktionsansätze sollen einerseits die Qualität und Produktsicherheit von Lebensmitteln verbessert, andererseits die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der Produktionsprozesse gestärkt werden. Weitere Ziele sind:

  • Verbesserung der Qualität und Produktsicherheit von Lebensmitteln
  • Erhöhung der Transparenz für den Verbraucher
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Lebensmittelindustrie

Gleiches gilt für die Vermartung, in der durch Digitalisierung neue Services und Geschäftsmodelle, wie der Direktabsatz von Lebensmitteln mit individuller Note im Online-Shop, schon heute entstehen.

Förderprogramm: BMBF - „Forschung an Fachhochschulen: FH-Impuls“

Laufzeit der Aufbauphase: 01.01.2017 - 31.12.2020

Anprechpartner im ILT.NRW: Prof. Hans-Jürgen Danneel, Prof. Jan Schneider, Prof. Ulrich Müller

Eine Allianz für Innovationen
Die Hochschule OWL bildet mit Partnern aus Industrie, Handwerk, Handel und weiteren Forschungseinrichtungen eine Allianz für Innovationen in den Bereichen Lebensmittelproduktion, -qualität, -sicherheit, -verteilung und -nachhaltigkeit. Dies gelingt durch die Zusammenführung von Industrie 4.0-Kompetenzen und lebensmitteltechnologischem Knowhow von Hochschule und Partnern. Ziel ist die nachhaltige Etablierung eines Exzellenzfeldes zum Thema „Digitalisierung und Industrie 4.0 in der Lebensmittelbranche“. Dieses wird Innovationsimpulse in der Region und darüber hinaus setzen.

Details: Projekt-Website

Auch im Land Nordrhein-Westfalen erfährt das Themenfeld der Partnerschaft smartFoodTechnologyOWL große Beachtung. Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW unterstützt die Initiative mit weiteren 280.000 EUR über die vierjährige Aufbauphase bis 2020.