Automation für intelligente technische Systeme

Unser übergeordneter Forschungsschwerpunkt sind vernetzte eingebettete Echtzeitsysteme für die industrielle Informationstechnik. Unsere Kernkompetenz ist es, Informationen präzise zu erfassen, effizient zu vernetzen und wirkungsvoll verarbeiten zu können. Aus diesem Dreiklang leiten sich die methoden- und technologieorientierten Kompetenzbereiche des inIT ab:

  • Industrielle Kommunikation
  • Industrielle Bildverarbeitung und Mustererkennung
  • Intelligente Analyseverfahren in der Automation

Diese Kompetenzbereiche werden durch verschiedene Projekte in den beiden Anwendungsfeldern Industrielle Automatisierungstechnik und Dokumentensicherheit operationalisiert.

Anwendungsfeld

Kompetenzbereiche

Industrielle Kommunikation

Die industrielle Kommunikation ist das Rückgrat jeder dezentralen oder verteilten Automatisierungslösung und ist einer der wichtigsten Arbeitsbereiche des inIT. Im industriellen Kontext hat die Kommunikation, anders als in der IT, besondere Herausforderungen: Echtzeitfähigkeit, Robustheit und Zuverlässigkeit. Unsere derzeitigen Themen in diesem Kompetenzbereich sind:

  • Industrial Ethernet
  • Industrial Wireless
  • IT-Sicherheit
  • Systematischer Test von Kommunikationssystemen
  • Plug-and-Play-Technik

Echtzeit-Bildverarbeitung

Industrielle Bildverarbeitung und Mustererkennung (IBV&M) etabliert sich weiter als Schlüsseltechnologie in produzierenden Unternehmen im Rahmen ihrer Qualitätssicherungstrategie durch optische Fertigungsmesstechnik, System- und Produktinspektion sowie Mensch-Maschine-Interaktion. Das inIT fokussiert sich dabei im Kompetenzbereich Echtzeit-Bildverarbeitung auf interdisziplinäre Ansätze aus Technik, Biologie und wahrnehmungsorientierter Psychologie. Dabei liegt das Hauptaugenmerk einerseits auf Bildverarbeitungsmethoden und andererseits auf algorithmischen- und Implementierungsaspekten.

Intelligente Analyseverfahren

Dieser Kompetenzbereich erweitert die Automationstechnik um die intelligente Analyse von produktionstechnischen Prozessen. Der wissenschaftliche Schwerpunkt liegt in der Anwendung von Methoden der künstlichen Intelligenz auf die Automation. Ziel ist es dabei, technische Komplexität durch intelligente Assistenzsysteme vor dem Menschen zu verbergen.